Das Vermächtnis des geheimen Buches – National Treasure: Book of Secrets (Filmkritik)

Ben Gates (Nicolas Cage)ist empört. Da wagt es doch jemand seinen Urgroßvater zu beschuldigen, dass er einer der Drahtzieher des Attentats auf Präsident Abraham Lincoln gewesen sein solle. Als Beweis legt Mitch Wilkinson (Ed Harris)einen Teil eines Tagebuches vor, auf dem der Name Thomas Gates steht – der Name von Ben Urgroßvater, zusammen mit den anderen Verschwörern gegen Lincoln. Wilkinson erpresst Gates, er würde seine Anschuldigungen entkräften, wenn Ben ihm bei der Suche nach der legendären, goldenen Stadt der Maja hilft. Fest entschlossen den Namen seines Vorfahren rein zu waschen, macht er sich auf die Suche und erlebt dabei einige äußerst obskure Abenteuer……

Wo soll ich nur anfangen? 2. Teile sind generell immer schwer zu handhaben. Leider hat man hier die Kurve nicht ganz gekriegt, und so ist dieser Teil um einiges hinter der Qualität des erstem zurück geblieben und so auch hinter meinen Erwartungen. Die Story: Ähnlich wie schon im ersten Teil glänzt sie nicht gerade durch Logik. Zählreiche Häh’s begleiteten mich durch den ganzen Film. Was den Film über diese Schwächen rettet, sind die zahlreichen Stellen die einem zum Lachen bringen. Der Zusammenspiel des Cast bringt einen dazu, ständig zu schmunzeln. Ob jetzt Bens Eltern streiten, oder Riley der ein einziger Pechvogel ist (er bekommt am Ende aber ein Happy Ending) – es bleibt stets unterhaltsam. Die Schauspieler sind allesamt ganz gut, einzig enttäuscht hat mich Ed Harris als Bösewicht. Er konnte den Schurken noch nicht einmal einen Funken Charisma verleihen. Alles in allem, kein wirklich guter, aber auch kein wirklich schlechter Film.

Noch ein Zitat: A man has only one life time. But history can remember you forever

Der Film bekommt 6,5 von 10 Punkten


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