The Witcher – Staffel 4 (Serienkritik)

Ciri (Freya Allen) hat sich „den Ratten“ angeschlossen und will ihr altes Leben hinter sich lassen. Leider ist immer noch die gesamte Welt hinter ihr her. Es kommt sogar so weit, dass ein Kopfgeldjäger namens Leo Bonhart auf sie angesetzt wird. Und der Mann ist vielleicht irre – aber er ist auch irre gut.

Geralt (Liam Hemsworth) ist inzwischen dabei, seine Wunden heilen zu lassen, eine Bande an Helfer:innen um sich zu scharen, und Ciri als auch Yennefer (Anya Chalotra) zu suchen.

Yennefer ist hingegen dabei die übriggebliebenen Zaubererinnen zusammenzusuchen, um sie in eine Schlacht gegen den Verräter Vilgefortz (Mahesh Jadu) zu führen.

Und ihre Wege werden sich bis zum Ende nicht kreuzen … naja, außer einmal. Kurz. Zwecks Sex. Nämlich.

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Wildcat (2025 Filmkritik)

Früher waren sie eine Spezial-Einheit, aber seid einigen Jahren ist Ada (Kate Beckinsale) ausgestiegen und widmet sich nun rein der Erziehung ihrer Tochter. Als diese jedoch auf Grund einer dummen Aktion ihres Bruders entführt wird, kontaktiert sie ihren früheren (auch privaten) Partner Roman (Lewis Tan).

Gemeinsam mit ihrem Bruder und einem weiteren Teammitglied macht sich die Truppe auf, um einen Raub zu begehen, um so das junge Mädchen freikaufen zu können. Dabei legen sie sich ganz nebenbei mit den mächtigsten Gangsterbossen der Stadt an…

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M3GAN 2.0 (Filmkritik)

Zwei Jahre sind bisher vergangen, seit M3gan Amok gelaufen ist. Gemma (Allison Williams) ist mit ihrer Nichte Cady (Violet McGraw) mittlerweile in ein neues Haus gezogen und während sie Cady auf ihr zukünftiges Leben als Erwachsene vorbereiten will, verbringt sie viel ihrer Arbeitszeit damit, auf die Gefahren von AI aufmerksam zu machen und und auf Gesetzesänderungen zu drängen.

Eines Tages steht jedoch die Regierung vor ihrer Türe weil sie Amelia (Ivanna Sakhno) aufhalten soll, die mit Hilfe von M3gans gestohlener Technologie erschaffen wurde. Dabei könnte ihr durchaus die Tatsache zu Hilfe kommen, dass M3gan weit nicht so endgültig zerstört wurde, wie Gemma dies die letzten zwei Jahre über angenommen hat…

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Osiris (Filmkritik)

Der Einsatz ist gefährlich – immerhin ist Krieg. Es ist ein Häuserkampf und der Feind lauert überall. Aber die Special Forces kriegen es hin, sie schaffen es ihr Missionsziel zu erfüllen, weil – gleißendes Licht. Ohnmacht. Stakkatobilder.

Aufwachen in einem fremden Raum. Wo ist man? Was ist passiert?

Schnell stellt sich heraus, dass die Soldaten entführt wurden und sich nun auf einem außerirdischenn Raumschiff befinden. Aber sie tragen ihre Uniformen noch. Sie haben ihre Waffen noch. Und dann greifen die Aliens an. Man wehrt sich, findet weitere Überlebende und beschließt, hier rauszukommen, koste es, was es wolle …

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Tron: Ares (Filmkritik)

29 Minuten. Dann zerfallen alle Dinge oder Lebewesen, die aus dem Grid in die reale Welt geholt werden. Deshalb setzen zwei verfeindete Firmen alles daran, den Code dafür zu finden, permanente Sachen zu erschaffen. Genau diesen Code hat Eve Kim (Greta Lee) gerade gefunden und wird deswegen gejagt.

Ihr Konkurrent Julian Dillinger (Evan Peters) hat Ares (Jared Leto) aka sein Master Control Program – den perfekten Soldaten – ausgeschickt, um Eve um jeden Preis einzufangen und ihr Wissen zu stehlen. Dabei wird schnell klar, dass Ares eigenes Interesse seine 29 Minuten zu verlängern ihm wichtiger ist, als seine Befehle…

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Monster Island aka Orang Ikan (2025 Filmkritik)

Saito (Dean Fujioka) und Bronson (Callum Woodhouse) sind beide auf einem Kriegsgefangenenschiff gefangen und sie werden zusammengekettet. Als die Lag eskaliert und ein U-Boot das Schiff versenkt, kommen die beiden gerade noch so mit dem Leben davon und werden an den Strand einer verlassenen Insel angespült.

Aber die beiden können sich nicht leiden, weil … Gründe.

Als ein Monster auftaucht, welches offensichtlich auf der Insel wohnt und Bronsen fressen möchte, verjagt Saito es – mehr aus Reflex – was dazu führt, dass die beiden sich zumindest mal nicht mehr gegenseitig umbringen wollen.

Und dann geht es darum gemeinsam einen Weg zu finden, wie man überlebt und vielleicht auch irgendwann und irgendwie von der Insel entkommt …

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F1: The Movie (Filmkritik)

Ruben (Javier Bardem) droht sein Formel 1 Team zu verlieren, weil sich die erwarteten Erfolge, nicht einstellen wollen. Darum überredet er seinen alten Freund Sonny (Brad Pitt) aus dem Ruhestand zurück zu kehren, um das Team auf den richtigen Weg zu führen.

Dazu gehört vor allem den künftigen Star Joshua Pearce (Damson Idris) zu trainieren und sein rohes Talent mit Sonnys Erfahrungen zu kombinieren. Gar nicht so leicht, denn beide Herren haben sichtlich Schwierigkeiten sich auf Grund des Altersunterschiedes, ernst nehmen zu können…

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Arcadian (Filmkritik)

Paul (Nicolas Cage) hat die Apocalypse überlebt. Mit den beiden Jungs Joseph (Jaeden Martell) und Thomas (Maxwell Jenkins) lebt er in seinem Haus, abgelegen. Das nächste Anwesen ist das von den Roses, an deren Tochter Charlotte (Sadie Soverall) Thomas sehr interessiert ist. Immerhin sind menschliche Kontakte selten in dieser Welt. Aber nachts, nun, da muss man Zuhause sein, alles abschließen und sich ruhig verhalten.

Denn in der Nacht, da kommen SIE. Niemand weiß, woher sie kommen, warum sie Menschen jagen und was sie wollen. Aber sie sind da und sie sind gefährlich und lautlos. Und sie scheinen intelligent zu sein.

Und dann kommt Thomas eines abends nicht nach Hause …

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Prisoner of War (Filmkritik)

Im Jahr 1942 s während dem zweiten Weltkrieg – um genau zu sein während des Kampfes um Bataan, wird das Flugzeug von Royal Air Force Wing Commander James Wright (Scott Adkins) über den Philippinen abgeschossen. Er wird gefangen genommen und in ein Gefangenenlager der japanischen Streitkräfte gebracht.

Nachdem er einer schnellen Exekution entkommen kann und dabei drei feindliche Soldaten tötet, wird der Anführer dieses Camps, auf ihn aufmerksam. Lt. Col. Benjiro Ito (Peter Shinkoda) lässt ihn daraufhin am nächsten Tag gegen einen Mann antreten, der im Zweikampf normalerweise kurzen Prozess mit Gefangenen macht…

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The Running Man (1987 Filmkritik)

Ben Richards (Arnold Schwarzenegger) hat Pech: Er wird für ein Verbrechen verurteilt, welches er nicht begannen hat und muss nun in der Game-Show „The Running Man“ um sein Leben kämpfen.

Die Menschen werden von einem korrupten Staat regiert, der sie mit der Show ablenken möchte. Brot und Spiele. Der Clou dabei: Wer „The Running Man“ überlebt wird begnadigt, bekommt einen Preis und kann sich alle Wünsche erfüllen.

Nur stellt Richards rasch fest, dass auch das (so wie alles andere quasi auch) eine Lüge ist …

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