Return To Silent Hill (Filmkritik)

James Sunderland (Jeremy Irvine) ist in einer schweren Depression gefangen. Seine Freundin Mary (Hannah Emily Anderson) ist und er sieht keinen Sinn mehr in seinem Leben, trinkt und auch seine Psychotherapie, die er absolut gut gebrauchen könnte, nimmt er nicht wirklich ernst. Als er plötzlich an einem Abend einen Brief in seiner Wohnung findet, der seltsamerweise von Mary zu kommen scheint, reist er nach Silent Hill, denn dort haben die beiden gemeinsam gewohnt.

Aber bereits bei seiner Ankunft ist klar, dass hier alles völlig anders ist, als er erwartet hat. Die Stadt ist (fast) menschenleer und ein grauer Ascheregen fällt die gesamte Zeit. Als dann auch noch seltsame Kreaturen auftauchen, da gibt es für James nur eine einzige Sache: Mary finden und dann nichts wie weg hier.

Aber das stellt sich als schwieriger heraus als gedacht …

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The Wrecking Crew (Filmkritik)

Beide hatten kein gerade enges Verhältnis zu ihrem Vater und auch die Beziehung zueinander, ist über die Jahre ziemlich abgekühlt. Als der Vater der beiden Halbbrüder James (Dave Bautista) und Jonny (Jason Momoa) jedoch unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt, raufen sich die zwei zusammen.

Vor allem auch weil ihr Vater scheinbar an seine Kinder Informationen weiter gegeben hat, die sie jedoch nicht bekommen haben. Was der Yakuza wiederum egal ist, denn die wollen zuerst Jonny und dann auch den Rest der Familie am Liebsten ganz von der Bildfläche verschwinden lassen…

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Best Of Worst Case: Megalodon – The Frenzy (Filmkritik)

Die Situation ist scheinbar unter Kontrolle, denn „Megalodon“ wurde besiegt. Dachte man. Denn auf einmal taucht nicht ein Riesenhai auf, sondern gleich mehrere. Und das Kriegsschiff, welches dabei half, den ersten Megalodon zu besiegen ist ja doch ein wenig mitgenommen, also – Hilfe!

Zeitgleich gibt es die Forscherin Rylie Clark (Caroline Williams), die forscht unter dem Meeresspiegel mit Mini-U-Boot und so weiter und natürlich entdeckt sie mit ihrer neuen Forschungsassistentin Kristy (Jessica Chancellor), dass das was seltsames passiert im Meer. So, von wegen Haie und so weiter …

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Killer Whale (Filmkritik)

Maddie (Virginia Gardner) ist eine begabte Cellistin, der eine große Karriere bevorsteht. Nach einem Überfall, verliert sie jedoch nicht nur ihren Freund, sondern zusätzlich auch ihren Gehörsinn – was mit Hörgeräten ausgleichbar ist – und verkriecht sich vor der Außenwelt, wann immer es geht.

Ihre Freundin Trish (Mel Jarnson) will sie schließlich aus dieser Lethargie reißen und überredet sie zu einem Urlaub in einem Luxus-Resort in Thailand. Was spaßig beginnt, wird schnell zum Überlebenskampf, denn ein nur Gefangenschaft gewohnter und dadurch gefährlicher Orca ist dort freigekommen und die beiden jungen Damen sitzen mit dem Tier in einer Lagune fest…

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Deathstalker (2025 Filmkritik)

Die Deadits sind auf dem Vormarsch und wie es aussieht soll ein altes Übel – das ultimative Böse – wieder erweckt werden. Das juckt jetzt Deathstalker (Daniel Bernhardt), legendärer Söldner, nicht besonders. Zumindest würde es das nicht, wenn er sich nicht versehentlich an ein Amulett gebunden hätte, welches für das Ritual benötigt wird. Und er bekommt es nicht wieder los. Na dann. Dann muss er wohl oder übel versuchen was dagegen zu tun.

Am Weg stoßen dann noch Doodad (Patton Oswalt) und Brisbayne (Christina Orjalo) zu ihm und unterstützen ihn. Wäre da nicht noch Jortak (Paul Lazenby), der mit ihm noch ein Hühnchen zu rupfen hat und jetzt dem Oberbösewicht dient …

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Turbulence (2025 Filmkritik)

Emmy (Hera Hilmar) ist Kindergärtnerin, die nach dem Verlust ihres Babys, gerade eine schwere Zeit durchlebt. Ihr Mann Zach (Jeremy Irvine) ist ein reicher Geschäftsmann, der versucht ihr die Freiheit zu geben, die sie derzeit braucht. Aktuell planen sie gerade gemeinsam eine Heißluftballon-Fahrt.

Diese soll zu einer Wiederbelebung ihrer Beziehung führen. Als jedoch Julia (Olga Kurylenko) ebenfalls an der Fahrt teilnimmt – eine Dame, der Zach am Vorabend einen Drink spendiert hat und mit ihr ins Gespräch gekommen ist – entwickelt sich plötzlich eine seltsam feindselige und unberechenbare Stimmung an Bord…

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Black Phone 2 (Filmkritik)

Im Jahr 1982 – also vier Jahre nach dem Finn (Mason Thames) den Kindermörder bekannt als Grabber (Ethan Hawke) getötet hat – hat seine Schwester Gwen (Madeleine McGraw) immer wieder Träume von drei Morden, die im Alpine Lake Camp im Jahr 1957 passiert sind, wo auch ihre Mutter früher gearbeitet hat.

Sie überredet Finn und einen Freund sie dorthin zu begleiten, damit sie ihren Visionen nachgehen kann. Bei der Anreise kommt es zu einem Blizzard, der das Camp, die drei Kids und die Leiter, vorübergehend von der Außenwelt abschneidet. In der zweiten Nacht läutet die Telefonzelle, Finn hebt ab und es meldet sich die Stimme des Grabbers, der schwört sich für seinen Tod zu rächen…

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Stone Cold Fox (Filmkritik)

Irgendwann in den 80er Jahren. Fox (Kiernan Shipka) ist nach ständigen Streitereien mit ihrer Mutter von zu Hause weggelaufen. Sie lebt mehr oder weniger auf der Straße vor sich hin, bis Goldie (Krysten Ritter) auf sie aufmerksam wird und sie unter ihrer Fittiche nimmt.

In ihrer Kommune befinden sich noch vier weitere verlorene Seelen und obwohl Goldie für Fox zur ersten großen Liebe wird ist ihr dennoch klar, dass sie unter dem Regime einer Frau, die ihr Geld mit Drogengeschäften verdient, auf die Dauer nicht glücklich sein wird…

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Trap House (Filmkritik)

Seit dem krankheitsbedingten Tod seiner Mutter, hat Ray (Dave Bautista) mit der Aufmüpfigkeit seines Sohnes Cody (Jack Champion) zu kämpfen. Zusätzlich ist gerade in seinem Job – er is DEA Agent – ein Partner und Freund von ihm ums Leben gekommen.

Da sein Sohn und die Kinder seiner Kollegen eine Clique sind und einer von ihnen die Gegend wegen Geldmangel verlassen muss, schmieden sie einen Plan. Sie wollen mit dem Wissen und dem Equipment ihrer Eltern, Drogendealer eines örtlichen Kartells überfallen, um ans schnelle Geld zu kommen…

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Good Boy (Filmkritik)

Indy macht sich Sorgen, denn seinem Herrchen geht es nicht gut. Er scheint krank zu sein, verbringt manchmal den ganzen Tag im Krankenhaus und spuckt Blut. Das allein ist ja schon ein Grund, um unsicher zu werden.

Aber das ist nicht alles, denn immer wieder hat Indy das Gefühl, dass hier noch jemand oder besser: noch etwas hier im Haus ist. Immer wieder sieht er Dinge, Schatten, die scheinbar nach seinem Herrchen greifen und die Schatten tauchen immer öfter auf und kommen immer näher …

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