Spiderman 3 (Filmkritik)

Für Peter Parker könnte es fast nicht besser laufen. Sein Studium läuft gut, die Leute lieben Spiderman, und ein Heiratsantrag für seine Jugendliebe Mary-Jane ist auch in Arbeit. Die ist jedoch im Moment ziemlich frustriert da ihrer Karriere als Schauspielerin am hiesigen Theater im Begriff ist durch den Boden zu fallen und sie daher anderes im Sinn hat. Noch dazu kommt das sein alter Freund Harry, der seid dem zweiten Teil der (bis jetzt) Trilogie glaubt Spiderman habe seinen Vater ermordet, ihm nach dem Leben trachtet. Und als wäre das nicht genug, muss Spidy sowohl mit einem Außerirdischen Symbionten und der Tatsache fertig werden dass der Mörder seines Onkels noch Lebt und auf freiem Fuß ist.

Spiderman 3 schließt perfekt an die Handlung der ersten beiden Teile an. Nachdem die Messlatte durch Teil 1 und 2 entsprechend hoch war, hat man versucht sich noch ein wenig zu steigern. Zwei Bösewichte, spektakuläre Kampfszene und die dazupassende Grundhandlung lassen bereits nach wenigen Minuten die für Spidy typische Stimmung aufkommen. Tobey Maguire alias Peter Parker vermittelt gekonnt das kindliche Gemüt von Peter Parker und James Franco alias Harry Osborn der noch immer indirekt die Gunst seines Vaters sucht und versucht seinen Tod zu rächen (um nur einige zu nennen – Kirsten Dunst ist natürlich auch toll )

Alles in allem ein sehr gut gewordener dritter Teil.

Vor mir gibt das 9/10 Empfehlungspunkte.


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