Haunted Hotel – Season 2 (Serienkritik)

Wie es aussieht, kann Katherine (Eliza Coupe) das Hotel tatsächlich in Schuss halten und die Geister unter Kontrolle. Zumindest so weit, dass die wenigsten Gäste ein Problem bekommen und immer seltener verschwinden Personen in den Gängen und Räumen.

Im Gegenteil: Man findet sogar eine Person, die lange Zeit auf dem Dachboden gehaust hat, auf den Namen Shayna (Natalie Morales) hört und irgendwie durch ihre Anwesenheit einen Fluch verhindert. Oder so.

Aber die muss raus, denn Katherine will ein seriöses Hotel führen – und dazu entschließt sie sich, eine Aushilfe einzustellen. Denn es ist eine Sache die Geister bei Laune und von den Gästen fernzuhalten, aber irgendjemand muss ja auch die Zimmer putzen und so weiter.

Aber wie geht man das an?

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Scrubs (2026 Serienkritik)

JD (Zach Braff) ist noch immer ein Arzt mit privater Ordination, aber irgendwie reicht es ihm nicht mehr, den Reichen und Schönen mit ihren kleinen Kinkerlitzchen zur Verfügung zu stehen. Er hat zwar Geld, aber keinen Sinn in der Arbeit. Als er eines Tages eine Patientin in seinem alten Krankenhaus, dem Sacred Heart besucht, muss er feststellen, dass dort vieles beim Alten ist, aber vieles auch anders als früher.

Es gibt zum Beispiel eine Personalvertreterin, die darauf achtet, dass alle freundlich miteinander umgehen – was zumindest für Dr. Cox (John C. McGinley) eine Herausforderung ist. Aber der hat ohnehin genug und bietet JD einen Job an. JD lehnt ab, lernt aber im Laufe seines Besuchs die neuen Interns kennen, außerdem trifft er seine Ex-Frau Elliot (Sarah Chalke) und sein bester Freund Turk (Donald Faison) arbeitet auch immer noch als Chefchirurg dort.

Während seines Aufenthalts gibt er Tips, ermutigt die neuen Ärzte und Ärztinnen und bemerkt, dass er an diesem einen Nachmittag mehr Leben bewegt hat und mehr Sinn gefunden hat als die letzten Jahre zusammengerechnet. Also nimmt er das Angebot von Dr. Cox an. Und ist völlig überrascht, als ihm klar wird, dass Dr. Cox ihm einen ganz bestimmten Job angeboten hat: Nämlich seinen …

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Reacher – Staffel 3 (Serienkritik)

Gerade als Jack Reacher (Alan Ritchson) einen Diebstahl an einer Bushaltestelle verhindert, sieht er plötzlich einen Mann namens Quinn (Brian Tee), den er für tot gehalten hatte, da er ihn auf Grund seiner Missetaten, selbst erschossen hat.

Reachers Weg diesem Mann näher zu kommen, bringt ihn zu einer Zusammenarbeit mit DEA Agent Susan Duffy (Sonya Cassidy) und einem damit verbundenen Undercover Einsatz bei Gangsterboss Zachary Beck (Anthony Michael Hall), dessen Sohn Richard (Johnny Berchtold) er vor einer Entführung gerettet hat…

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Utopia (2013 Serienkritik)

Eigentlich sind sie ja alle harmlos. Sie sind Comic-Fans, vielleicht ein wenig nerdig und auch irgendwie komisch. Aber grundsätzlich nett. Außer ihrer Liebe zu Comics verbindet sie eigentlich nicht viel. Bis eines Tages „Das Utopia Experiment“ in ihre Hände fällt. Und auf einmal bricht ihre Welt zusammen und kein Stein bleibt auf dem anderen.

Von nun an müssen sie sich zusammenraufen, denn nicht nur der Comic und seine Bedeutung machen ihnen das Leben schwer, sondern auch eine Organisation namens „Das Netzwerk“, welches gnadenlos Jagd auf sie macht – und vor nichts zurückschreckt …

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The Boys – Staffel 5 – Serienfinale (Serienkritik)

Nachdem nur noch Butcher (Karl Urban), Starlight (Erin Moriarty) und Kimiko (Karen Fukuhara) frei sind, haben „The Seven“ bzw. Vought bzw. Homelander gewonnen. Er ist im Grunde der mächtigste Mann im Staat. Aber Starlight führt mittlerweile einen Guerilla-Krieg gegen die Firma und hat immer wieder kleine Erfolge, die aber von der Regierung sofort zerlegt werden. Beweisvideoes werden als KI-Slop abgetan und überhaaupt – wie könnte man gegen diese Maschine gewinnen?

Hughie (Jack Quaid), Frenchie (Tomer Capone) und Mother’s Milk (Laz Alonso) sind in Gefangenschaft. In einem Lager. Bewacht von Superhelden. Es gibt kein Entkommen.

Aber Butcher hat einen Plan – es gibt immer noch das V1 – das allererste Serum. Und Homelander ist auf dem Weg, es zu finden. Also muss er schneller sein. Aber dazu braucht er Hilfe. Und deshalb müssen die anderen „Boys“ befreit werden.

Natürlich läuft nichts nach Plan. Und es spritzt Blut. Und Gedärm. Und … nun, Homelander lässt sich als „Gott“ ausrufen …

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The Boys – Staffel 4 (Serienkritik)

Nachdem Homelander einen Mann den Kopf weggeschossen hat, nachdem dieser seinem Sohn einen Becher an den Kopf geworfen hat und ihm dafür zugejubelt wurde, nimmt sein Größenwahn völlig neue Formen an. Währenddessen machen sich die Boys immer noch auf die Suche nach einem Weg, um ihn zu stoppen. The Deep und Black Noir halten Homelander immer noch die Stange.

Außerdem gesellt sich Firecracker zum Team – eine Ultra-Patriotin, die mit Starlight eine eigene Rechnung zu begleichen hat. Und Firecracker ist einerseits absolut loyal Homelander gegenüber und andererseits eine Social-Media-Expertin. Sie weiß, wie man die Massen medial manipuliert.

Währenddessen passieren mehrere Dinge, unter anderem hat Hughies Vater einen Herzinfarkt und im Zuge dessen lernt Hughie seine Mutter kennen. Auch kein leichtes Verhältnis. Und Butcher, nun Butcher droht an den Nachwirkungen seiner Dosis V zu sterben. Außerdem wird noch um Ryan – Homelanders Sohn – gekämpft, denn dieser kann die Rettung sein oder die endgültige Vernichtung der Welt … wenn es da nicht noch die Option auf ein Virus gäbe, welches scheinbar alle Menschen mit Superkräften töten würde … nur, wo ist es, wer hat es, wer weiß davon und wer holt es sich zuerst um dann was damit zu machen? Es freizusetzen oder es zu vernichten?

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Man on Fire (Serienkritik)

John Creasy (Yahya Abdul-Mateen II) war einer der besten Söldner, den man für Geld kaufen kann. Bis sein gesamtes Team bei seinem letzten Auftrag getötet wurde. Seither ist er ein zielloser Alkoholiker mit Suizidgedanken.

Ein alter Freund und Kollege holt ihn schließlich für eine neue Aufgabe nach Brasilien, doch John ist noch immer am Boden. Bis plötzlich eine Tragödie passiert und er für die junge Poe (Billie Boullet), zum einzigen Freund und Beschützer mutiert…

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Elfen Lied (Serienkritik)

Diclonius sind Menschen, die mit zwei Hörner und vier zusätzlichen, unsichtbaren, Armen geboren werden. Diese Wesen werden entweder direkt nach der Geburt getötet oder sie werden in einem Labor untergebracht, wo sie gefangen gehalten werden und Experimente an ihnen durchgeführt werden, denn man ist der Ansicht, ihre Mission sei es, die gesamte Menschheit zu vernichten.

Lucy ist eine Diclonius und sie kann aus ihrer Gefangenschaft entkommen, wird aber verwundet und an den Strand gespült. Durch ihre Verletzung entwickelt sie eine zweite Persönlichkeit namens „Nyu“, die wie sich ein Kleinkind verhält und auch der Sprache nicht wirklich mächtig ist. Sie wird von Kohta, der seine Schwester durch eine mysteriöse Krankheit und seinen Vater bei einem Unfall verloren hat, und seiner Freundin Yuka gefunden und die beiden nehmen Lucy/Nyu bei sich auf.

Aber das Militär sucht sie und will sie um jeden Preis finden, denn sie ist viel zu gefährlich, um in Freiheit herumzulaufen. Während Nyu jedoch bei Kotha und Yuka wohnt, lernt sie mehr und mehr, dass Menschen vielleicht doch auch liebenswürdig sein können … außerdem verbindet Kohta und Lucy mehr als Kohta ahnt …

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Blue Eye Samurai (Serienkritik)

Dieser Samurai ist eine Legende. Und diese Legende bezieht sich auf die Blutspur, welche die Rache von Mizu (Maya Erskine) durch das Land zieht. Tatsächlich ist dieser Samurai ein Mischling, was bedeutet: Die Mutter ist Japanerin, aber der Vater ist ein Engländer, weshalb auch die Augen blau sind. Das bedeutet, dass immer eine Sonnenbrille im Gesicht klebt, um das zu kaschieren.

Und eigentlich geht es nur um Rache an diesem Vater. Nur – wer ist es? Einer der vier Engländer, die zu dieser Zeit in Japan waren muss es sein. Und nachdem nicht klar ist, wer genau, nun, da muss das Schwert eben sprechen.

Und es stellen sich viele Hürden in den Weg dieser Rache. Und jede einzelne will genommen werden. Und ja, das bedeutet Opfer. Und es bedeutet auch, Dinge zu tun, die vielleicht moralisch nicht ganz auf der netten Seite liegen …

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