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Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen – Cloudy with a Chance of Meatballs (Filmkritik)

Flint Lockwood (gesprochen von Bill Hader) lebt in der kleinen Stadt Swallow Falls, deren gesamte Industrie füher nur auf dem Verkauf von Sardinen basierte. Schon als kleiner Junge wollte er immer nur Erfinder werden und Ruhm und Ehre für und von seiner weltweit völlig in Vergessenheit geratenen Stadt zu bekommen. Nach zahlreichen gescheiterten Projekten glaubt niemand mehr daran, dass Flint jemals etwas weltbewegendes entwickeln könnte, als plötzlich durch einen Unfall seine bisher beste Erfindung doch zu funktionieren scheint: die Maschine, die Wasser in Essen verwandeln kann. Von nun an nimmt Flint die Wünsche der Stadtbewohner an und lässt es alles was essbar ist herunterregnen.

Die Reporterin Sam Sparks (gesprochen von Anna Faris) berichtet über das einzigartige Wetter und Flint wird schnell zum neuen Helden der Stadt. Nur sein Vater Tim (gesprochen von James Caan) ist sich nicht sicher, ob der Essensüberfluss auf die Dauer für die Menschen gut sein wird. Flints Vater sollte recht behalten denn nach wochenlangem Dauerbetrieb überfordert der gierige, übergewichtige Bürgermeister (gesprochen von Bruce Campbell) der Stadt die Essensmaschine und löst damit eine Welle von riesigem, mutierten Essen aus, das bald die ganze Welt bedrohen wird.
Kann Flint seine Erfindung noch irgendwie stoppen bevor es zur Katastrophe kommt?

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City of Ember (Filmkritik)

Die Erde stand kurz vor der Zerstörung durch eine feindliche, außerirdische Rasse. Da die Oberfläche unserer Welt fast gänzlich unbewohnbar wurde, bauten die klügsten Ingenieure der Welt eine unterirdische Stadt mit dem Namen Ember. Der die Stadt antreibende Generator sollte für gut 200 Jahre funktionieren, ebenso lange würden die Essensvorräte ausreichen. Eine elektronisch verschlossene Box mit genauen Anweisungen zur Wiederbesiedlung der Oberfläche und einem sich nach 200 Jahren öffnendem Zeitschloss wurde dem ersten Bürgermeister von Ember überreicht und dieser gab sie an seinen Nachfolger weiter. So ging es einige Jahre lang bis die Box aus Unachtsamkeit verloren ging.

Die 200 Jahre sind mittlerweile seit einiger Zeit vergangen, und der Generator hat immer häufiger längere Ausfälle, die Ember in völlige Dunkelheit hüllen. Lina Mayfleet (Saoirse Ronan), die Nachfahrin eines der früheren Bürgermeister der Stadt, findet zufällig in einer Kammer eine seltsame Box dessen Timer auf Null steht. Kann sie das Geheimnis entschlüsseln und die Einwohner der Stadt an die Oberfläche führen oder wird sie einfach für verrückt erklärt bzw. nicht ernst genommen?

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Igor (Filmkritik)

Das kleine sonnige Dorf Malaria war früher ein schöner Ort, dessen Bewohner durch das Betreiben zahlreicher Farmen ein friedliches Dasein führten. Das Klima veränderte sich jedoch plötzlich, riesige Wolken verdunkelten den Himmel und verschwanden niemals wieder.
Die Felder vetrockneten allesamt, König Malbert (Jay Leno) hatte aber bereits eine Lösung parat. In dieser dunklen Welt könne man eben nur mit der nötigen Bosheit gewinnen und daher wird in Malaria in Zukunft einmal im Jahr ein „Wer hat die böseste Erfindung“ Wettbewerb abgehalten, bei dem das Ansehen der verrückten Wissenschaftler in der Gesellschaft extrem steigt, und das ganze Spektakel natürlich landesweit übertragen wird.

Jeder dieser Wissenschaftler besitzt einen Sklaven (der immer eine körperliche Missbildung besitzt), einen sogenannten Igor. Igors sind grundsätzlich hässlich und dumm, und tun alles was ihnen ihr Meister befiehlt. Der wenig erfolgreiche Doktor Glickenstein (John Cleese) hat jedoch einen Igor (John Cusack) mit Herz und Verstand.
Als Glickenstein bei einem Unfall verstirbt, wittert Igor seine grosse Chance um selber beim Wettbewerb antreten zu können und endlich über den Schatten der Igors springen zu können.

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Die Reise zum Mittelpunkt der Erde – Journey to the Center of the Earth (Filmkritik)

Als es Professor Trevor Anderson (Brandon Fraser) samt seinem Neffen Sean (Josh Hutcherson) nach Island verschlägt um nach seinem lange verschollenen Bruder zu suchen, treffen die beiden auf die schöne Bergführerin Hannah Ásgeirsson (Anita Briem). Gemeinsam versuchen sie den Spuren des Verschollenen zu folgen und stoßen dabei auf ein von der Außenwelt unabhängiges Ökosystem im Mittelpunkt der Erde. Geführt werden sie dabei durch das Buch jemandes der offensichtlich schon einmal dort war: Jules Verne.

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Asterix bei den Olympischen Spielen (Filmkritik)

Der Gallier Romantix hat sein Herz an die wunderschöne griechische Prinzessin Irina verloren und reist nach Griechenland um sie zu heiraten. Nur leider wurde Irina schon Brutus, dem Sohn Cäsars, versprochen. Doch, zum Glück für Romantix, ist die Prinzessin viel mehr an ihm interessiert als an Brutus. Und so macht sie den Vorschlag den Sieger der Olymischen Spiele zu heiraten. Während sich Brutus seines Sieges schon sicher zu sein scheint kehrt Romantix deprimiert in sein Dorf zurück und erzählt seinen Landsmännern was vorgefallen war. Asterix, Obelix, Idefix und Miraculix erklären sich bereit zu helfen. Da der Zaubertrank aber als Dopingmittel gilt müssen sie die Disziplinen wohl oder übel ohne bestreiten. Doch sie haben mit Brutus einen harten Gegner der nicht nur versucht zu mogeln wo es nur geht, sondern auch noch versucht seinen Vater ins Jehnseits zu befördern.

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The Game Plan (Filmkritik)

Joe Kingman(gespielt von Dwayne „The Rock“ Johnson) ist der Star Quarterback der Boston Rebels.
Er ist nicht nur der Held seiner Mannschaft sondern der ganzen Stadt.
Sein Leben dreht sich nur um ihn, in seiner Wohnung hängen riesige Bilder von ihm selbst und Elvis Presley, denn er und Elvis sind ja beide Kings.
Kurz vor dem Höhepunkt seiner Karriere klopft plötzlich ein achtjähriges Mädchen an die Türe von Joe und behauptet sie sei seine Tochter.
Damit fangen die Probleme des Egoisten erst richtig an.

The Game Plan Film

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Verwünscht – Enchanted (Filmkritik)

Andalasien, Märchenland – Giselle, eine zuckersüße Märchenfigur (in der Realität – Amy Adams) sucht ihren Prinzen. Und da naht auch schon ihr fescher Retter, der sie vom Fleck weg heiraten will. Doch hier hat die böse Stiefmutter (genial – Susan Sarandon) von Prinz Edward (in der Realität – James Marsden) durchaus ihre Einwände, verliert sie doch den Thron in dem Moment, in dem der Prinz seine wahre Liebe küsst. Um dem vorzubeugen, schubst sie die nichtsahnende Giselle in einen Brunnen, der die naive Märchenfigur schnurstracks in das heutige New York befördert. Hier trifft sie den ebenso feschen, wie zynischen Scheidungsanwalt Robert (Grey’s Anatomys Mc Dreamy – Patrick Dempsey), samt seiner reizenden Tochter Morgan. Eher zufällig rettet er Giselle um nimmt sie auf Drängen seiner Tochter mit nach Hause. Robert – äußerst skeptisch in bezug auf die Tatsache, dass sie eine Prinzessin sein soll – kann nicht aufhören sich über die wandelnde Kitschgestalt zu wundern, die den gesamten Central Park dazu bringt mit ihr im Chor zu singen. Je weiter der Film fortschreitet, desto mehr verlieben sich die beiden ineinander. Doch ihr Glück wird jäh gestört, als Prinz Edward auftaucht, um „seine“ Giselle zu retten. Als dann auch noch die böse Königin den Weg in die Realität wählt um Giselle endgültig zu beseitigen, kommt es zu einem Show-down der seinesgleichen sucht.

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