Oliver & Co. (Filmkritik)

Oliver ist eines von vielen kleinen Kätzchen, die sich Ende der 80er Jahre in einem Schukarton befinden. Dieser steht zur freien Entnahme mitten auf einem Gehweg in New York. Unglücklicherweise ist Oliver bald das letzte Kätzchen im Karton, der nach einem Unwetter auch noch zerstört wird, weshalb er auf der Strasse als Streuner landet.

Das Chaos hier überfordert zunächst die zutrauliche Katze, doch als er auf einen Hund namens Dodger trifft und mit ihm zusammen Hot Dogs stiehlt, wendet sich das Blatt. Plötzlich hat Oliver bei ihm und seinen Freunden eine Familie und gemeinsam versuchen sie, ihrem verschuldeten Herrchen Geld zu beschaffen. Bei einer ihrer Aktionen werden sie dabei getrennt und Oliver trifft auf ein kleines Mädchen…

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Die vielen Abenteuer des Winnie Puuh (Filmkritik)

Winnie Puuh ist ein Bär der nie auf Honig verzichten kann und viele Freunde im Wald hat. Zum Beispiel den Esel I-ah. Dieser hat nur aktuell ein Problem: Er kann seinen Schwanz nicht finden. Und nachdem I-ah ohnehin nie bester Laune ist und ihn der Verlust seines Schwanzes noch ein wenig grantiger macht, meldet sich Winnie mit seinen Freunde quasi freiwillig, um den mürrischen I-ah bei seiner Suche zu helfen.

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Drei Caballeros (Filmkritik)

Donald Duck hat Geburtstag und er bekommt drei Geschenke. In einem befindet sich ein Videoprojektor in den anderen beiden jeweils einer seiner Freunde. Der Papagei José Carioca (stammt aus Brasilien) und der pistolenschwingende Hahn Panchito (der aus Mexiko kommt).

Die drei begeben sich gemeinsam (bzw. wird das Ensemble immer um eine Figuer erweiter, je Segment) auf eine Reise durch ihre Länder und haben gemeinsam viel Spaß. Auch wenn Donald natürlich für jede Menge Wirbel sorgt, da er sich ein ums andere Mal in diverse Damen vor Ort verliebt …

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Hercules (1997 Filmkritik)

Nachdem Göttervater Zeus die feindlichen Titanen in ein Gefängnis unter dem Ozean verbannen konnte, bekommen er und seine Frau Hera im nun wieder sicheren Olymp ein Baby. Ihren Sohn nennen sie Herkules und es wird ihm prophezeit, dass er wichtige Dinge vollbringen wird. Zeus Bruder Hades stört jedoch das Kind bei seinen Machtübernahme-Plänen und deshalb lässt er es vergiften.

Herkules überlebt zwar die Attacke samt seiner übermenschlichen Kräfte, hat aber seine Unsterblichkeit verloren und muss deshalb sein Leben auf der Erde verbringen, da er den Olymp nicht mehr betreten darf. Jahre später – Herkules ist inzwischen zu einem jungen Mann heran gewachsen – bekommt er die Möglichkeit zu zeigen, was wirklich in ihm steckt.

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Zoomania – Zootopia (Filmkritik)

Schon als Kind träumte Judy Hopps (Ginnifer Goodwin) davon der erste Hase zu sein, der es schafft Polizist zu werden. Jahre später wird ihr Traum wahr und sie schließt ihre Ausbildung als Jahrgangsbeste ab. Ihr neuer Job führt sie in die riesige Metropole Zootopia, wo sie in Form ihres neuen Bosses Chief Bogo (Idris Elba), gleich ihre erste Enttäuschung erlebt. Statt an einem großen Fall über vermisste Säugetiere zu arbeiten, muss sie die Politesse spielen und Strafzettel verteilen.

Durch ihre Hartnäckigkeit und weil sie zur rechten Zeit am rechten Ort ist, bekommt sie schließlich doch die Chance, einen vermissten Otter wieder zu finden. Sollte sie dies jedoch nicht innerhalb von 48 Stunden schaffen, dann will Bogo, dass sie kündigt. Ihre Suche führt sie schließlich zu dem Schlitzohr Nick Wilde (Jason Bateman), den sie gegen seinen Willen rekrutiert. Fuchs und Hase auf gemeinsamer Mission, kann das wirklich gut gehen?

Zoomania

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Ein Königreich für ein Lama – The Emperor’s New Groove (Filmkritik)

Der junge König der Inkas namens Kusco (gesprochen von Michael Bully Herbig) führt sein Königreich mit einer riesigen Selbstverliebtheit und Arroganz. Hauptsache er ist zufrieden mit sich und seinem Leben, sein Volk ist ihm dabei ziemlich egal. Als er jedoch Isma, seine sinistre Beraterin, wegen ihrem ausgeprägten Hunger nach Macht feuert, rächt sich diese mit Hilfe ihres einfältigen Gehilfen Kronk mit einem vergifteten Getränk.

Wegen einer Verwechslung wird Kusco aber dadurch nicht getötet, sondern in ein sprechendes Lama verwandelt. Seine letzte Rettung scheint der freundliche Bauer Patcha zu sein, doch dieser ist nicht gerade gut auf den König zu sprechen, da der König sein ganzes Dorf vernichten will, um einen Vergnügungspark zu bauen. Können sich die beiden ungleichen Helden zusammen raufen, um einen Weg zu finden, aus dem Lama wieder einen Menschen zu machen?

Ein Königreich für ein Lama

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Ready Player One (Filmkritik)

Wir schreiben das Jahr 2045. Das Leben vieler Menschen spielt sich inzwischen zu einem großen Teil in dem Online-Programm OASIS ab. Sie entfliehen so zum Teil ihrem recht trostlosen Alltag. Als der Schöpfer der OASIS James Halliday (Mark Rylance) stirbt, hinterlässt dieser eine Botschaft. Wer eine wahre Schnitzeljagd meistert soll nicht nur Befehlsgewalt über die OASIS haben, sondern auch immens viel Geld erben. Unter den Schatzjägern sind der 18-jährige Wade Watts (Tye Sheridan), Ar3emis (Olivia Cooke) und Aech (Lena Waithe). Doch der Konzernchef Nolan Sorrento (Ben Mendelsohn), will sich die OASIS unbedingt selbst unter den Nagel reißen und schreckt dabei vor nichts zurück…

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Gun Shy (2017 Filmkritik)

Turk Henry (Antonio Banderas) ist der ehemalige Star einer Rockband, der schon jahrelang von seinem ehemaligen Erfolg lebt und sich zu Hause in seiner Villa verkrochen hat. Seine Ehefrau Sheila (Olga Kurylenko) kann ihn eines Tages dazu überreden seinen Wurzeln nachzugehen und so reisen sie gemeinsam nach Chile. Natürlich ist ihm dort ein Bier am Pool wichtiger, als eine Rundfahrt mit seiner Frau.

Diese wird kurz darauf von Piraten entführt, die eine Million Dollar Lösegeld für Sheila verlangen. Auch wenn er es seit Jahren gewohnt ist sich bei jedem Handgriff unterstützen zu lassen, muss Turk die Sache nun selbst in die Hand nehmen. Man kann nur hoffen, dass abgesehen von ihm und optional auch seiner Frau, dabei sonst kein anderer Mensch zu Schaden kommt…

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John Carpenter’s The Fog aka Nebel dess Grauens (1980 Filmkritik)

Zur 100-Jahr-Feier der amerikanischen Küstenstadt Antonio Bay passieren seltsame Dinge zwischen Mitternacht und ein Uhr früh. Radiomoderatorin in ihrem eigenen Lokalsender Stevie Wayne (Adrienne Barbeau) berichtet über einen Nebel, der sich entgegen aller physikalischen Gesetze entgegen die Windrichtung in Richtung Stadt ausbreitet.

Und etwas scheint sich im Nebel zu verbergen. Dieses Etwas sehnt sich nach Rache für ein vor 100 Jahren begangenes Unrecht und es ist ihm völlig egal, dass sich nur an den Nachfahren rächen kann …

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Thor: Tag der Entscheidung – Thor: Ragnarok (Filmkritik)

Thor (Chris Hemsworth) hat in einer Vision gesehen, wie seine Welt untergeht. Ragnarok. Das Ende der Götter. Also macht er sich auf die Suche nach einem Weg, um genau das zu verhindern und er scheint dabei sogar sehr erfolgreich zu sein. Zumindest bis er bemerkt, dass Odin (Anthony Hopkins) überhaupt nicht Odin ist, sondern tatsächlich Loki (Tom Hiddleston). Deshalb macht er sich auf, seinen Vater zu finden. Dabei hilft ihm ein gewisser Dr. Strange (Benedict Cumberbatch), wenn auch nur kurz. Und plötzlich übergibt Odin seine Macht und Hela taucht auf – die Göttin des Todes, die alte und lang vergessene Geheimnisse offenbart und auf ihrem Eroberungsfeldzug nicht bei den „Neun Reichen“ stoppen will, sondern noch viel weiter gehen möchte.

Thor und Loki stranden aufgrund von Hela auf einer seltsamen Welt, welche irgendwo im Universum liegt und gänzlich unbekannt ist. Thor wird vom Großmeister, der dort die Macht hat, als Gladiator eingeteilt. Zumindest nachdem ihn eine Müllsammlerin gefunden und beim Sklavenring abgegeben hat. Als Thor sich dem Champion der Arena stellt, entdeckt er, dass es sich dabei um einen alten Bekannten handelt. Dieser scheint aber nicht sehr erfreut zu sein, ihn zu sehen …

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