Monster Island aka Orang Ikan (2025 Filmkritik)

Saito (Dean Fujioka) und Bronson (Callum Woodhouse) sind beide auf einem Kriegsgefangenenschiff gefangen und sie werden zusammengekettet. Als die Lag eskaliert und ein U-Boot das Schiff versenkt, kommen die beiden gerade noch so mit dem Leben davon und werden an den Strand einer verlassenen Insel angespült.

Aber die beiden können sich nicht leiden, weil … Gründe.

Als ein Monster auftaucht, welches offensichtlich auf der Insel wohnt und Bronsen fressen möchte, verjagt Saito es – mehr aus Reflex – was dazu führt, dass die beiden sich zumindest mal nicht mehr gegenseitig umbringen wollen.

Und dann geht es darum gemeinsam einen Weg zu finden, wie man überlebt und vielleicht auch irgendwann und irgendwie von der Insel entkommt …

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The Fantastic Four: First Steps (Filmkritik)

Die Fantastic Four sind so beliebt wie nie zuvor und werden allerorts als Helden gefeiert. Nebenbei kommt auf Reed (Pedro Pascal) und Sue (Vanessa Kirby) gerade ihre größte Aufgabe zu, denn sie bekommen ein Baby. Die heile Welt wird jedoch abrupt durch das Auftreten eines außerirdischen Wesens namens Shalla-Bal (Julia Garner) gestört, das die Ankunft von Galactus ankündigt.

Der wiederum ist eine Kreatur mit gewaltiger Macht, der ganze Planten frisst, um den Schmerz seines schier endlosen Hungers zu stillen. Die FF brechen daraufhin mit ihrem Raumschiff auf, um Galactus zu konfrontieren oder/und mit ihm zu verhandeln, bevor er ihren geliebten Planeten samt jedem einzelnen Lebewesen vernichten kann…

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Arcadian (Filmkritik)

Paul (Nicolas Cage) hat die Apocalypse überlebt. Mit den beiden Jungs Joseph (Jaeden Martell) und Thomas (Maxwell Jenkins) lebt er in seinem Haus, abgelegen. Das nächste Anwesen ist das von den Roses, an deren Tochter Charlotte (Sadie Soverall) Thomas sehr interessiert ist. Immerhin sind menschliche Kontakte selten in dieser Welt. Aber nachts, nun, da muss man Zuhause sein, alles abschließen und sich ruhig verhalten.

Denn in der Nacht, da kommen SIE. Niemand weiß, woher sie kommen, warum sie Menschen jagen und was sie wollen. Aber sie sind da und sie sind gefährlich und lautlos. Und sie scheinen intelligent zu sein.

Und dann kommt Thomas eines abends nicht nach Hause …

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The Running Man (1987 Filmkritik)

Ben Richards (Arnold Schwarzenegger) hat Pech: Er wird für ein Verbrechen verurteilt, welches er nicht begannen hat und muss nun in der Game-Show „The Running Man“ um sein Leben kämpfen.

Die Menschen werden von einem korrupten Staat regiert, der sie mit der Show ablenken möchte. Brot und Spiele. Der Clou dabei: Wer „The Running Man“ überlebt wird begnadigt, bekommt einen Preis und kann sich alle Wünsche erfüllen.

Nur stellt Richards rasch fest, dass auch das (so wie alles andere quasi auch) eine Lüge ist …

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The Lost Bus (Filmkritik)

Was hat Schulbus-Fahrer Kevin (Matthew McConaughey) heute für einen Tag? Nun sein Sohn ist krank, klagt sein Leid seiner Mutter, die Ex ruft ihn daraufhin an und es artet wie immer in letzter Zeit, in einen Streit aus. Seine Schüler hat er abgeliefert, doch tanken muss er noch und er ist über der Zeit, weswegen ihm seine Bosslady mit Kündigung droht.

Das Alles rückt aber durch ein riesiges Lauffeuer in den Hintergrund und die Tatsache, dass Kevin den einzigen Bus in der Nähe fährt, der eine Schulklasse mit über zwanzig Kindern von Lehrerin Mary (America Ferrera), abholen und vor dem Brand in Sicherheit bringen kann…

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Silent Hill f (Game-Review)

Der Tag ist wie jeder andere in Ebisugaoka. Die Eltern streiten. Es geht um Hinakos Zukunft. Das Mädchen verlässt das Haus und marschiert zum üblichen Treffpunkt, um sich abzulenken. Bereits am Weg dorthin ist die Stadt menschenleer bis auf ihre drei Freunde Shu (Mann), Rinko (Frau) und Sakuko (Frau). Aber kaum angekommen, plagen Hinako Kopfschmerzen und plötzlich taucht Nebel auf. Mit dem Nebel kommen Spinnenlilien, welche die gesamte Stadt überziehen und sofort eine ihrer Freundinnen töten.

Die Überlebenden fliehen, trennen sich und kommen gerade so noch mit dem Leben davon. Außerdem tauchen in der Stadt selstsam enstellte Monster auf, die Hinako nach dem Leben trachten. Und gerade als es nicht schlimmer werden kann, kehren die Kopfschmerzen zurück, Hinako verliert das Bewusstsein und wacht an einem düsteren Ort auf, der aussieht wie ein alter japanischer Schrein.

Auch dort wird sie von Monstern bedroht, aber ein Mann mit der Maske eines Fuchses hilft ihr und er scheint zu wissen, was hier los ist und wie Hinako wieder nach Hause kommen kann. Wären da nur nicht die Warnungen ihrer alten Spielzeugpuppe, die ihr immer wieder eintrichtert, dass sie dem Fuchsmann nicht trauen darf …

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The Stuff (1985 Filmkritik)

Es sickert aus der Erde. Es ist köstlich – es nimmt die Welt im Sturm. Genug ist nie genug und es ist alles, was du brauchst: The Stuff. Das neue Dessert für alle. Quasi ein Joghurt, aber eines, dass es in sich hat.

Aber Jason (Scott Bloom) sieht eines Tages, wie sich „The Stuff“ im KÜhlschrank von allein bewegt und ahnt, dass etwas nicht stimmen kann. Auch seine Eltern und sein Bruder beginnen, sich seltsam zu verhalten.

Woanders wird David (Michael Moriarty) engagiert, um herauszufinden, wie und wo „The Stuff“ produziert wird, denn der unheimliche Erfolg ruft natürlich Neider auf den Plan. Das Rezept ist streng geheim und David ist Experte für Industrie-Sabotage.

Und David findet viel heraus. Vielleicht zu viel …

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Silent Hill 2 (2024 Remake Game-Review)

James Sunderland hat einen Brief erhalten. Seine Frau Mary hat ihm geschrieben. Sie sei in Silent Hill. Sie warte dort auf ihn – an dem Ort, an dem sie so viele gemeinsame Erinnerungen hätten. Aber James kann sich nicht erinnern, dass sie jemals an einem Ort namens Silent Hill gewesen wären. Und was noch viel seltsamer und tragischer ist: Mary ist tot. Sie ist schon lange tot. Sie kann ihm also unmöglich einen Brief geschrieben haben. Aber es ist ihre Handschrift. Also macht James sich auf den Weg nach Silent Hill, denn wen auch nur die kleinste Möglichkeit besteht, dass Mary noch am Leben ist, dann muss er sie finden. Und wenn sie nicht mehr am Leben ist, dann muss er zumindest herausfinden, was hier eigentlich los ist …

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Assassin’s Creed Shadows – Claws Of Awaji (Game-Review)

Es gibt Neuigkeiten: Nachdem Gerüchte aufgetaucht sind, dass Naoes Mutter Tsuyu noch am Leben sein könnte, besucht eine Spionin von Hattori Hanzo unsere Shinobi in ihrem Versteck – angeblich ist Tsuyu auf der Insel Awaji gesichtet worden. Es gibt Anhaltspunkte. Ein Puppentheater macht gerade in Japan die Runde und die Geschichte, die es erzählt handelt von einer bösen Shinobi, welche Awaji heimsucht. Aber sie sei gefangen worden.

Für Naoe klingt das sehr stark nach ihrer Mutter, also macht sie sich auf den Weg nach Awaji um der Sache auf den Grund zu gehen. Aber alles läuft schief und Naoe kommt in eine sehr brenzlige Situation.

Zum Glück weiß Yasuke, was Naoe vorhat und macht sich selbständig auf den Weg, um nachzusehen, ob alles glatt gelaufen ist. Und dann fängt der Kampf um die Befreiung von Awaji erst richtig an …

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Assassin’s Creed Shadows (Game-Review)

Das Leben ist Idylle. Japan. Freies Land. Ehre. Pflicht. Höflichkeit. Aber die Zeiten sind hart und Nobunaga will das gesamte Land unter seiner Herrschaft vereinen. Und dazu schreckt er auch vor Waffengewalt nicht zurück. Er überzieht das gesamte Land mit Krieg, verleibt sich eine Provinz nach der anderen ein verlangt absoluten Gehorsam. So passiert das auch in Iga, Heimatort von Naoe, die mit ihrem Vater und ihrer Großmutter ein beschauliches Leben lebt. Ihre Mutter ist verschollen – totgeglaubt.

Als Iga von Nobunaga und seiner Armee überfallen wird, muss sich Naoe beweisen – als Shinobi und als Erbin ihres Vaters. Jener Tag bzw. jene Nacht verändern alles. Zum einen erfährt Naoe viel über ihre Vergangenheit und ihr Vater hat viel vor ihr geheimgehalten. Das meiste davon hat mit einer versteckten Klinge zu tun.

Als Nobunaga dann Iga niederbrennt ist ein Samurai in der Gruppe dabei, der als Nobunagas Kampfhund dient – Yasuke. Ein schwarzer Samurai und klarer Feind von Naoe. Sie kommt nur knapp mit dem Leben davon.

Nachdem Naoe sich von den Schrecken dieser Nacht erholt hat und bereit ist in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten, wird klar, dass auch der schwarze Samurai eine Rolle spielt, die anders aussieht als zuerst gedacht: Als Naoe in eine Falle gerät, da rettet er sie. Und schwört ihr die Treue. Denn auch er hat eine Vergangenheit mit der versteckten Klinge. Und das Wort „Templer“ hat für ihn eine viel größere und bedrohlichere Bedeutung als für Naoe.

Was sich jedoch bald ändern wird …

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