
Attsu hat (fast) alles. Einen liebevollen Vater, eine liebende Mutter, einen – trotz aller geschwisterlichen Streitigkeiten – tollen Bruder. Sie leben in einem kleinen Haus, der Vater ist Schmied, die Mutter liebt Musik und bringt diese auch Attsu näher. Als beim Pilze sammeln ein Fremder zu ihnen stößt und ihnen zeigt, wo sie die besten Pilze finden, da vertrauen Attsu und ihr Bruder Jubei ihm zu schnell und er kommt mit ihnen mit – zum Abendessen, wie die beiden denken.
Dann stellt sich heraus, dass der Fremde auf den Namen Saito hört, ihren Vater kennt und eine – in seinen Augen – Rechnung mit ihm offen hat. Denn Saito ist der Anführer der Yotei-Six, einer Bande zusammengewürfelter Schurken, die die gesamte Insel unter ihre Gewalt bringen wollen und ein eigenes Shogunat ausrufen möchten.
Am Ende der Nacht liegt Attsus Leben in Trümmern. Die Familie tot. Sie selbst wurde mit dem Schwert ihres Vaters an den brennenden Gengko-Baum im Garten fixiert und zum Sterben zurückgelassen.
Aber sie kann sich befreien, schafft es irgendwie auf das Festland und schlägt sich dort durch. Unter anderem als Söldnerin. Sie dient in der Armee, lernt mit verschiedenen Waffen kämpfen und kommt Jahre später unter dem Deckmantel eine Kopfgeldjägerin zu sein, zurück in ihre Heimat. Ihr einziges Ziel: Die Yotei-Six finden und allesamt töten …








