Deathstalker (2025 Filmkritik)

Die Deadits sind auf dem Vormarsch und wie es aussieht soll ein altes Übel – das ultimative Böse – wieder erweckt werden. Das juckt jetzt Deathstalker (Daniel Bernhardt), legendärer Söldner, nicht besonders. Zumindest würde es das nicht, wenn er sich nicht versehentlich an ein Amulett gebunden hätte, welches für das Ritual benötigt wird. Und er bekommt es nicht wieder los. Na dann. Dann muss er wohl oder übel versuchen was dagegen zu tun.

Am Weg stoßen dann noch Doodad (Patton Oswalt) und Brisbayne (Christina Orjalo) zu ihm und unterstützen ihn. Wäre da nicht noch Jortak (Paul Lazenby), der mit ihm noch ein Hühnchen zu rupfen hat und jetzt dem Oberbösewicht dient …

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Turbulence (2025 Filmkritik)

Emmy (Hera Hilmar) ist Kindergärtnerin, die nach dem Verlust ihres Babys, gerade eine schwere Zeit durchlebt. Ihr Mann Zach (Jeremy Irvine) ist ein reicher Geschäftsmann, der versucht ihr die Freiheit zu geben, die sie derzeit braucht. Aktuell planen sie gerade gemeinsam eine Heißluftballon-Fahrt.

Diese soll zu einer Wiederbelebung ihrer Beziehung führen. Als jedoch Julia (Olga Kurylenko) ebenfalls an der Fahrt teilnimmt – eine Dame, der Zach am Vorabend einen Drink spendiert hat und mit ihr ins Gespräch gekommen ist – entwickelt sich plötzlich eine seltsam feindselige und unberechenbare Stimmung an Bord…

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Black Phone 2 (Filmkritik)

Im Jahr 1982 – also vier Jahre nach dem Finn (Mason Thames) den Kindermörder bekannt als Grabber (Ethan Hawke) getötet hat – hat seine Schwester Gwen (Madeleine McGraw) immer wieder Träume von drei Morden, die im Alpine Lake Camp im Jahr 1957 passiert sind, wo auch ihre Mutter früher gearbeitet hat.

Sie überredet Finn und einen Freund sie dorthin zu begleiten, damit sie ihren Visionen nachgehen kann. Bei der Anreise kommt es zu einem Blizzard, der das Camp, die drei Kids und die Leiter, vorübergehend von der Außenwelt abschneidet. In der zweiten Nacht läutet die Telefonzelle, Finn hebt ab und es meldet sich die Stimme des Grabbers, der schwört sich für seinen Tod zu rächen…

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Stone Cold Fox (Filmkritik)

Irgendwann in den 80er Jahren. Fox (Kiernan Shipka) ist nach ständigen Streitereien mit ihrer Mutter von zu Hause weggelaufen. Sie lebt mehr oder weniger auf der Straße vor sich hin, bis Goldie (Krysten Ritter) auf sie aufmerksam wird und sie unter ihrer Fittiche nimmt.

In ihrer Kommune befinden sich noch vier weitere verlorene Seelen und obwohl Goldie für Fox zur ersten großen Liebe wird ist ihr dennoch klar, dass sie unter dem Regime einer Frau, die ihr Geld mit Drogengeschäften verdient, auf die Dauer nicht glücklich sein wird…

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Trap House (Filmkritik)

Seit dem krankheitsbedingten Tod seiner Mutter, hat Ray (Dave Bautista) mit der Aufmüpfigkeit seines Sohnes Cody (Jack Champion) zu kämpfen. Zusätzlich ist gerade in seinem Job – er is DEA Agent – ein Partner und Freund von ihm ums Leben gekommen.

Da sein Sohn und die Kinder seiner Kollegen eine Clique sind und einer von ihnen die Gegend wegen Geldmangel verlassen muss, schmieden sie einen Plan. Sie wollen mit dem Wissen und dem Equipment ihrer Eltern, Drogendealer eines örtlichen Kartells überfallen, um ans schnelle Geld zu kommen…

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Good Boy (Filmkritik)

Indy macht sich Sorgen, denn seinem Herrchen geht es nicht gut. Er scheint krank zu sein, verbringt manchmal den ganzen Tag im Krankenhaus und spuckt Blut. Das allein ist ja schon ein Grund, um unsicher zu werden.

Aber das ist nicht alles, denn immer wieder hat Indy das Gefühl, dass hier noch jemand oder besser: noch etwas hier im Haus ist. Immer wieder sieht er Dinge, Schatten, die scheinbar nach seinem Herrchen greifen und die Schatten tauchen immer öfter auf und kommen immer näher …

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Sisu 2 aka Sisu: Road to Revenge (Filmkritik)

Im Jahr 1946 hat Finnland das Gebiet rund um Karelien an die Soviet Union abgetreten, im Rahmen von Friedensverhandlungen als Folge der Beendigung des zweiten Weltkrieges. In diesem Gebiet wurde die Familie von Ex-Elitesoldat Aatami Korpi (Jorma Tommila) brutal ermordet, doch er besucht sein zu Hause noch ein letztes mal, um sein Haus abzubauen und nach Finnland zu übersiedeln.

Als die Rote Armee von seiner Ankunft erfährt, entlässt der KGB Yeagor Dragunov (Stephen Lang) aus einem Gefängnis in Sibirien. Da dieser Aatamis Familie getötet hat und er daraufhin hunderte russische Soldaten getötet hat, hat Yeagor ihn in gewisser Weise erschaffen und bekommt nun eine Chance, dieses lose Ende zu beseitigen…

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Affinity (2025 Filmkritik)

Bruno (Marko Zaror) ist ein Ex-Seal, der nach dem gewaltsamen Tod seines Bruders bei einem Einsatz, unter einer Posttraumatische Belastungsstörung leidet. Er versumpft in Bars, durchlebt immer wieder die tragischen Augenblicke und denkt auch an Selbstmord.

Bis eines Tages plötzlich eine junge Dame namens Athena (Jane Mirro) leblos vor seinem Zuhause liegt. Er kann sie wiederbeleben, bietet ihr einen Unterschlupf an und schließlich verlieben sich die beiden. Bis nach kurzer Zeit plötzlich bewaffnete Männer auftauchen und sie ohne Vorwarnung einfach entführen…

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Coyotes (2025 Filmkritik)

Ein Sturm im Nobelviertel Hollywood Hills. Deswegen sind Scott (Justin Long) und seine Frau Liv (Kate Bosworth) gemeinsam mit ihrer Tochter und dem Hund, mehr oder weniger von der Außenwelt abgeschnitten. Da man sich so miteinander beschäftigen muss, wird Scotts Arbeitswut und seine mangelnden Aktivitäten mit seiner Familie, zum Thema gemacht.

Bald kann „der Mann im Haus“ jedoch auf eine ganz andere Art und Weise die Liebe zu seiner Familie, unter Beweis stellen. Sein Haus wird nämlich von einer Meute von hungrigen Kojoten umzingelt und sie scheinen neben einer extra Portion an Aggression, auch einen starken Appetit auf Menschenfleisch im Gepäck zu haben…

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