WW84 – Wonder Woman 1984 (Filmkritik)

Viele Jahre sind vergangen seit Diana Prince (Gal Gadot) die Welt vor dem Kriegsgott Ares im ersten Weltkrieg gerettet hat. Den zweiten Weltkrieg hat sie ausgelassen und jetzt lebt sie in den 80iger Jahren. Sie arbeitet im Museum, genauso wie ihre Kollegin Barbara (Kristen Wiig). Eines Tages gerät ein „Wunschstein“ in ihre Hände und durch einen dummen Zufall wünscht sie sich, dass ihre erste und einzige Liebe Steve Trevor (Chris Pine) wieder bei ihr wäre.

Gleichzeitig will Maxwell Lord seinem Sohn und der ganzen Welt beweisen, dass er kein Verlierer ist und deshalb „leiht“ er sich den Stein, denn er hat etwas ganz Besonderes vor.

Allerdings hatte Barbara zuerst noch einen Wunsch, den sie dem Stein verrät: Sie möchte wie Diana sein: Schön, sexy, begehrenswert und einzigartig.

Das Chaos nimmt seinen Lauf …


WARNUNG – diese Kritik könnte ein wenig länger werden – WARNUNG

Und mit Chaos meine ich mehr den Film selbst, als die Handlung innerhalb des Films. Vorweg muss ich anmerken, dass ich kein großer Fan des ersten „Wonder Woman“ bin. Ich finde ihn stark überbewertet. Klar, es ist der erste SuperheldINNENfilm, der in Summe ganz okay ist (man denke mit Schaudern an „Catwoman„), was ihn in dieser Sub-Kategorie eigentlich schon großartig macht.
Das kann ich nachvollziehen. Gemessen an normalen Standards geht er für mich als „okay“ durch, solange man sein Hirn ausschaltet. Die Optik war über weite Teile wirklich gut (von den furchtbar schlechten Sprung-Animationen mal abgesehen), was meiner Ansicht nach allerdings stark am Einfluss von Zak Snyder lag, denn dessen Optik und Farbgebung hat Patty Jenkins einfach stark kopiert. Das (sehr bescheidene) Drehbuch stammte übrigens (basierend auf der Grundidee von Snyder) von Allan Heinberg.

Nachdem der erste Teil ein Riesenerfolg war und als DER Film für die kommende Generation der Frauenpower gefeiert wurde, wurden die Regisseurin Patty Jenkins und der Star Gal Gadot als die neuen Heldinnen der #metoo-Ära gehandelt (aus Gründen, die mir persönlich unverständlich sind, aber ich muss ja nicht alles verstehen).

Deshalb hat man Patty Jenkins und Gal Gadot absolut freie Hand für den nächsten Teil gelassen, denn offensichtlich waren es die beiden, welche den ersten Teil so großartig (nochmals: Ich fand ihn nur okay) gemacht haben.

Nun, diese Annahme hat sich jetzt als falsch herausgestellt. Nämlich grundlegend. Der zweite Teil namens „WW84“ hat nämlich viele, ganz viele Probleme, die jedoch primär Symptome für eine Sache sind: Man hat die falschen Personen die Entscheidungen fällen lassen.

Nämlich Patty Jenkins und Gal Gadot.

Das führt zu einer Menge an Problemen. Damit meine ich nicht zwingend die Handlung (ein Stein, der Wünsche erfüllt. Ganz ehrlich: Wir haben die letzten Jahre damit verbracht zuzusehen, wie ein pinker Typ sechs Steine für einen Handschuh gesammelt hat, da ist ein Wunsch-Stein auch nicht dümmer), sondern die handelnden Personen und die gezeigten Situationen.

Konkrete Beispiele:
Die Interaktion von Diana aka Wonder Woman mit anderen Menschen, die im ersten Teil von naiver Liebe, Ehrlichkeit und Wertschätzung geprägt war, wirkt hier präpotent und arrogant. Es gibt zB eine Szene, in der Barbara und Diana gemeinsam zu Abend essen und die zeigt für mich das Problem sehr gut auf: Barbara himmelt die gesamte Zeit über Diana an und möchte sein wie sie. Und Diana ist gönnerhaft und arrogant. Ich glaube nicht, dass das so Absicht war oder im Drehbuch stand. Aber so wirkt es. Schon allein die Einladung zum Abendessen passiert nicht aus Interesse an der Person Barbara, sondern aus Gründen der Informationsbeschaffung. Mehr als sinnfreies Blablabla wird übrigens nicht besprochen. Es wirkt wie eine Szene aus einer langweiligen „Sex In The City“-Folge. Peinlich und deplatziert.

Schauspielerisch wirkt Gadot, als hätte man ihr ein einzige Regieanweisung gegeben: „Wirke über den Dingen stehend.“ In den Actionszenen wirkt sie meist gelangweilt und in anderen nicht gefordert und sogar in denen, in denen sie die Kämpfe verliert wirkt sie nicht, als würde sie geschlagen wo liegen, sondern als würde sie „spielen, geschlagen wo zu liegen“. Nochmals: Vermutlich nicht Gadots Schuld, aber trotzdem eher zum Fremdschämen. Und warum Diana kein Schwert und Schild mehr haben darf, ist mir auch nicht klar. Liegt vielleicht am Rating oder was weiß ich, aber ich fand es seltsam, da doch gerade ihr Schild im Vorteil ziemlich im Vordergrund stand. Jene, die sich den Film ansehen, weil sie Gadot so hübsch finden: Sorry, Leute, aber das reicht in diesem Fall nicht aus. Ja, es gibt wieder ein paar sehr tolle Kleider, aber das unterstreicht in Summe eigentlich nur die Überheblichkeit, welche die Figur Diana hier für mich ausstrahlt (auch interessant übrigens: Als Steve wieder da ist, ist Barbara trotz essentieller Unterstützung plötzlich nicht mehr vorhanden).

Dann die Figur von Barbara selbst. Mal ganz abgesehen davon, dass es eine bescheuerte Idee ist, jemand wie Kirsten Wiig als „Mauerblümchen“ präsentieren zu wollen, sind noch dazu die Szenen und Methoden, wie ihr Charakter präsentiert wird, vom vorigen Jahrhundert. Sie ist nerdig. Das wissen wir, weil sie ein Brille hat, mit Stöckelschuhen nicht gehen kann und ihr ihre Papiere runterfallen. Natürlich hilft ihr kein Mann die Sachen aufzuheben. Das würde doch nie jemand tun. Weil einem Mauerblümchen hilft halt nie jemand, oder? Genau (an dieser Stelle bitte ungläubiges Kopfschütteln vorstellen). Normale Menschen gehen auch an wildfremden Menschen vorbei, denen im Supermarkt ihr Einkauf runterfällt. Da bückt sich nie jemand, um denen zu helfen. /SarkasmusEnde

Zum Glück lebe ich einer Welt in der ich das tagtäglich (gerade in Zeiten wie diesen) trotzdem anders erlebe.

Kurz gefasst: Der Wunsch von Barbara zu werden wie Diana basiert auf dem Wunsch, die Aufmerksamkeit von Männern zu erregen, die sie im echten Leben ohnehin hätte, selbst wenn sie sich so benimmt wie im Film dargestellt. Die gesamte Charakterentwicklung basiert also darauf, dass alle die Regieanweisung bekommen haben: Ignoriert euren normalen Hilfsreflex und benehmt euch wie Idioten wenn Kirsten Wiig in der Nähe ist. Kaum zu glauben, dass man da keine besseren Ideen hatte.

Abgesehen davon: Der Weg, den diese Entwicklung dann geht, oder besser: Die Auswahl der Momente, die wir von diesem Weg gezeigt bekommen, ist einfach nur peinlich. Glaubwürdigkeit, wo bist du? Dabei macht Wiig im Rahmen der Möglichkeiten einen sehr guten Job. Ganz ehrlich: Die meiste Zeit über ist Barbara sympathischer als Diana (Was ist eigentlich die Aussage der „Betrunkener belästigt Barbara“-Szene? Dass Frauen ohne Superkräfte sich nicht wehren können? Dass niemand helfen würde, wenn jemand sexuell belästigt wird? Was sollten diese Szenen aussagen? Dass „normale Frauen“ einfach „Opfer“ sind? Kann mir das bitte jemand erklären?). Als Mann möchte ich übrigens anmerken, dass die Barbara am Anfang des Films weit mehr Sex-Appeal hatte als die „begehrenswerte Barbara“ später. Aber das nur am Rande. Die Motivation von Barbara sich später in Cheetah zu verwandeln (mit dem legendär schlechten Satz „I want to be an apex predator.“) ist völlig jenseitig und das Design von Cheetah (nicht die Animationen, die sind eine andere, im Vergleich halbwegs gelungene, Geschichte) ist übrigens wirklich misslungen.

Die Rolle von Chris Pine hätte man zu einhundert Prozent aus dem Film nehmen können, denn sie hatte keinerlei Funktion außer einer: Diana muss etwas aufgeben, was ihr wirklich wichtig ist, um ihre Kräfte wiederzubekommen (nicht um die Welt zu retten! Um ihr Kraft zurückzubekommen! Dazu muss sie den Mann aufgeben. Metapher, anyone?). Und das muss natürlich der Mann sein, dem sie Jahrzehnte(!) nachgetrauert hat. Dieser Mann steckt übrigens im Körper eines anderen. Und sie hat Sex mit ihm. Gilt das eigentlich technisch jetzt als Vergewaltigung oder wie ist das (ich will damit keine Vergewaltigungen schönreden oder lächerlich machen, aber … ernsthaft jetzt: Was ist das?)?. Das ist vor allem umso peinlicher, weil es zB eine Szene im Film gibt, in der die beiden nach Ägypten müssen und Diana sagt: „Du kannst nicht einfach mitfliegen, du hast keinen Pass.“ Äh, doch. Hat er. Er steckt ja im Körper dieses Typen und der hatte ziemlich sicher Ausweise. Peinlicher Drehbuchfehler. Aber zurück zur Sinnhaftigkeit: Man hätte durch den „Trick“ namens „Zauberstein“ ja einfach Steve zurückbringen können. Völlig ohne Körpertausch. Das hätte viele Probleme einfach außen vor gelassen.

Oder ein anderer Vorschlag: Streicht ihn aus dem Drehbuch, denn seine Rückkehr schwächt sogar den ersten Teil nachträglich (weil sein Opfer nichts mehr wert ist). Und Ja, natürlich sehe ich auch die andere Metapher: Nämlich, dass Diana „den falschen Steve“ loslassen muss, weil er ja in Wahrheit ein anderer ist und sie ihn nur liebt, weil sie Steve „in ihm sieht“. Bis sie loslässt, dadurch ihre Kraft wieder gewinnt und am Ende kann sie ihn (keine Ahnung mehr, ob der überhaupt einen Namen im Film hatte) sehen, wie er wirklich ist (und er gefällt ihr sogar völlig ohne Steve „in ihm“). Wie gesagt: Schöne Metapher. Falscher Film dafür.

Randnotiz: Ihre Amazonen-Kriegerinnen/Mutter/etc vermisst sie übrigens keine Sekunde lang. Nur damit es erwähnt ist.

Apropos Amazonen: Die Eröffnungsszene des Films spielt auf der Amazoneninsel und bringt nach fünf Minuten die erste Message des Films auf den Punkt. „Die Wahrheit ist wichtig.“ Dann passiert knapp eine Stunde und vierzig Minuten nichts Wichtiges (von ganz vielen peinlich inszenierten Szenen wie einem Kampfjetflug durch ein Feuerwerk (stürzen die nicht ab, wenn das Ding so langsam fliegt?); eine Schlacht gegen Panzerfahrzeuge mitten in der Wüste in der plötzlich zwei Kinder auf der Straße spielen; der Moment in dem Diana begreift, dass sie fliegen kann (nein, stopp: Sie fliegt nicht, sie lässt sich von der Luft tragen wie ein Flugzeug. Danke für das erklärende Voice-Over, Steve, wir wollen ja nicht den Eindruck erwecken, dass hier jemand Superman kopiert) usw). Dann kommt das Finale.

Und die Idee dahinter fand ich richtig, richtig gut.

Nicht den Zweikampf zwischen Barbara und Diana (der erneut eigentlich nur eine Aussage hat: Wer schön und stark geboren ist, ist eben eine Gewinnerin. Wer sich anstrengen muss oder auf fremde Hilfe zurückgreift, die wird entstellt und verliert alles), denn der ist kurz, völlig unwichtig und beinhaltet die wohl am leichtesten zu zerstörende „unzerstörbaren Rüstung“ überhaupt. Ich verstehe schon: Das soll zeigen, wie stark Barbara geworden ist, aber tatsächlich sehen wir ja nie, was die Rüstung wirklich aushält also ging das auch schief. Im Rückblick in dem Diana Steve erklärt, was das für eine Rüstung ist, sehen wir nur wie jemand darin zerquetscht wird. Zumindest wirkt es so. Nein, ich meinte die finale Auflösung, wie das Böse bzw. der Stein besiegt wird.

Die Message des Films ist nämlich nicht „Sei vorsichtig, was du dir wünschst“. Dazu ist sich sogar dieser Film hier zu billig, nein, die Message lautet: „All die Ausbeutung und all die Gier können innerhalb eines Moments aufhören. Die Ausbeuter und Gierigen müssen sich nur dagegen entscheiden.“
So einfach kann die Welt gerettet werden.
Es geht schlichtweg um eine Entscheidung.

Wann enden Kriege? Wenn die Generäle entscheiden, keinen Krieg mehr zu führen.
Wann endet die Ausbeutung von Rohstoffen? Wenn die Entscheidung fällt, damit aufzuhören.
Wann endet das Ausnutzen von anderen Menschen? Wenn jene, die das tun, sich dagegen entscheiden.

Das ist in meinen Augen die Message des Films. Es gibt NICHTS was uns daran hindert als Menschheit besser zu sein. Friedlicher. Liebenswerter. Nichts. Außer wir selbst. Außer die ganze simple Entscheidung, besser zu sein. oder Umgedreht: Um das Böse in deinem Herzen zu bezwingen musst du dich nur dagegen entscheiden. Punkt. Das ist alles. Mehr braucht es nicht. Ich fand das herrlich erfrischend.

Eine Entscheidung zum Guten. Mehr braucht es nicht.

Nur wird das dermaßen von der Inszenierung in den Sand gesetzt, dass es fast körperlich wehtut: Diana liegt in eine Ecke gedrückt am Boden und spricht direkt in die Kamera (ich bin mir sicher, dass sich Jenkins absolut toll vorkam, als sie die Idee hatte). Und zwar einen dermaßen platten und peinlichen Monolog, dass es so richtig zum Ko***n ist. Dann sieht der „Bösewicht“ Maxwell Lord sie noch an und sagt irgendwas, woraufhin sie (noch immer in die Kamera schmachtend) sagt: „I did not talk to you. I was talking (Blick in die Seele des absolut gerührten Publikums) THEM!“. Würg.

Oh – und wisst ihr, warum Maxwell sich entscheidet, alles sein zu lassen und seine Macht herzugeben? Weil sein Kind in Gefahr ist. Er selbst bringt sein Kind in Gefahr. Daraufhin hört er sofort auf. Fand ich auch super. Und natürlich auch eine Metapher (Ein Ölbaron, der die Erde ausbeutet (hallo, Klimawandel!) und damit aufhört, weil er sein Kind gefährdet (erneut: Hallo, Klimawandel!). Was für eine glorreiche und grandiose Metapher und ziemlich subtil und überhaupt … *SEUFZ*. Ihr wisst, worauf ich hinauswill.

Und das wirklich, wirklich, wirklich Tragische daran: In den Händen von jemand, der oder die etwas von Regie versteht und von Schauspieler*innenanleitung hätte das wirklich gut funktionieren können. Die gesamte kitschige Message, die kaum verhüllten Metaphern, die an sich guten Geschichten, die sich aufgrund der stümperhaften Inszenierung peinlich und zum Fremdschämen anfühlen, die hätten gut inszeniert funktionieren können.

Haben sie aber nicht.

Und das macht den Film in Summe zu einer Lachnummer, die so schlecht ist, dass es nicht einmal mehr witzig ist.

Schade. Das passiert, wenn zwei Menschen im Größenwahn vergessen auf jene zu hören, die vielleicht ein bisschen besser gewusst hätten, wie man es machen muss. Und ich meine damit nicht zwingend Snyder. Jenkins hätte ja auch Kathryn Bigelow („Zero Dark Thirty“, „The Hurt Locker„) fragen können. Oder Sofia Coppola („Lost In Translation“). Oder Sarah Polley („Mein Leben ohne mich“). Oder Greta Gerwig („Lady Bird“). Oder Jennifer Kent („The Babadook„). Oder Jennifer Lee („Frozen„, „Frozen 2“). Es ist ja nicht so, als ob es keine guten und coolen Regisseurinnen geben würde.

Noch ein Wort zu den Effekten: Es wirkt den ganzen Film lang als hätte Diana genau kein Gewicht. Das Herumgehüpfe und das rasend schnell laufen sieht in beiden Fällen einfach nicht gut aus. Nämlich so richtig NICHT GUT aus (jetzt mal ehrlich: Allein die Szene als sie hinter dem Truck nach oben geschleudert wird im Trailer; dachte sich da irgendjemand, dass das gut aussieht?). Spannend, weil das mit dem „Gewicht“ funktioniert bei ziemlich allen anderen Superheldenfilmen und wie man das mit dem „schnell laufen“ gut hinkriegt kann man sich bei „The Flash“ oder „Quicksilver“ abgucken. Aber das nur am Rande.

Ich finde wirklich in fast allen Filmen etwas Gutes, aber bei „WW 84“ mache ich mir nicht einmal mehr die Mühe, etwas zu suchen (doch: 1. fand ich Pedro Pascal immer besser, je länger er dabei war. Dieser Comic-Bösewicht war zum Ende hin echt cool anzusehen mit seiner Extrem-Mimik. 2. Der Witz mit dem „I wish I had a coffee“. Da musste ich von Herzen lachen. 3. Als am Anfang des Films im Einkauszentrum einer der Räuber ein Mädchen als Geisel nimmt und ihr Leben bedroht, da rufen ihm sogar seine Komplizen zu, er soll das lassen. Das fand ich super).

Tragischerweise ist es so, dass die Figur „Diana Prince“ mit jedem weiteren Outing einfach an Glanz verliert. Die beste (und mysteriöseste) Inkarnation bleibt jene von „Batman v Superman: Dawn Of Justice„. Punkt.

„WW84“ bekommt von mir 4 von 10 möglichen, an ziemlich allen Ecken und Enden gescheiterte Punkte.


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