All the Boys Love Mandy Lane (Filmkritik)

Mandy Lane (Amber Heard) ist das begehrteste Mädchen auf ihrer Schule. Alle Jungs wollen sie, sie aber lässt sie alle abblitzen. Auf der Ranch-Party ihrer Freunde soll sich das jedoch alles ändern. Nach dem Konsum von Alkohol und diverser Drogen amüsiert man sich und die Jungs versuchen nochmal ihr Glück. Alles soweit in Ordnung, wäre da nicht ein Killer der die Jugendlichen Stück für Stück dezimiert.

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Der Film ist das Erstlingswerk des Drehbuchautoren Jacob Forman und das Regie Debüt von Jonathan Levin. Dabei erfinden die beiden den Slasher-Film nicht neu, sondern verlassen sich auf altbewährtes. Angefangen mit dem üblichen Herumgeschmuse, das auch als Einführung der Charaktere dient, über das brutale Abschlachten bis hin zu einem unerwarteten Ende erzählt der Film seine Geschichte mit optisch ansprechenden Bildern, die von einem stimmigen Soundtrack begleitet werden.

Dabei wird nicht nur die Landschaft, sondern auch die weiblichen Hauptdarsteller (und das ist für die männlichen Zuseher wahrscheinlich eh wichtiger) optimal in Szene gesetzt. Besonders für die Figur der Mandy Lane scheint die Kamera dabei besonders zu schwärmen. Alles in Allem ist der Film nicht, wie oft behauptet, etwas besonderes aber auf jeden Fall eine klare Empfehlung für die Freunde des Slasher-Genres.

Von mir bekommt der Film 7/10 blutrünstigen Empfehlungspunkte.

Zitat: Killer: Du sollst mit mir sterben, stirb mit mir! Mandy: Vergiss es, ich mach vorher die High-School fertig!


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