Stargate SG1: Continuum (Filmkritik)

Die Welt ist in Gefahr. Ba’al hat eine Zeitreise unternommen um zu verhindern, dass das Stargate nach Amerika geschafft wird. So kapert er das Transportschiff des Stargates im Jahre 1938 und legt es in der Arktis auf Eis. So ändert sich der Lauf der Zeit und das Stargate Programm wurde aus wegen Mangels an einem Stargate nie ins Leben gerufen.

Die einzigen die sich noch an die „richtige Realität“ erinnern können, sind Samantha Carter (Amanda Tapping), Dr. Daniel Jackson (Michael Shanks) und Colonel Cameron Mitchell (Ben Browder). Doch die werden von den „anderen“ für verrückt gehalten und für die Geheimhaltung werden die 3 in verschiedene Teile Amerikas verfrachtet. Doch als Ba’als Raumschiffarmee vor der Erde steht, gewinnen unsere Helden schlagartig an Glaubwürdigkeit und werden aus Mangel an Alternativen zu den Experten in der Causa Aliens erklärt. Doch wie soll man die Geschichte wieder zurück ändern?

Irgendwie will dieser Film für mich nicht mehr richtig zur Serie passen. Diese wurde mit Stargate: The Arc of Truth toll zu Ende erzählt. Dass nun Ba’al zum 1000-sten (zumindest gefühlten) Mal was Böses plant, will nicht mehr wirklich originell sein. Vielleicht wäre es mit einem anderen Bösewicht ein besserer Film geworden, da Ba’als Figur meines Erachtens nach leicht überstrapaziert hat.

Unsere SG 1 Helden waren so souverän wie immer und konnten, da sie über Strecken des Filmes aus dem Kollektiv gerissen wurden und alleine vor der Kamera standen, mal so richtig zeigen was in ihnen steckt. Auch Richard Dean Anderson taucht in einer (leider) eher kleinen Rolle wieder auf und lässt einen an die schöne, alte Zeit denken und macht einen klar, wie sehr man Jack O’Neill vermisst hat. Auch General Hammond taucht noch einmal auf. Alles in allem ein Wiedersehen mit leider herausgeschriebenen Charakteren was einiges wieder gut macht.

Das macht 7 von 10 Empfehlungpunkte.


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