Hostel (Filmkritik)

Paxton, Josh und Oli sind Rucksacktouristen die durch Europa reisen. Das einzige was sie im Kopf haben ist Sex, Drugs und Alkohol. Als sie von einem Fremden den Tip bekommen das es in einer Herberge in der Slowakei nur so von hübschen und willigen Frauen wimmelt, machen sie sich ohne zu zögern auf die Reise. Dort angekommen scheint es wie im Himmel zu sein. Doch nichts ist so wie es scheint. Als Oli plötzlich verschwindet machen sich seine Freunde auf die Suche. Dabei geraten sie in die Fänge einer Organisation die es zahlenden Kunden ermöglicht andere Menschen nach deren Vorlieben zu quälen und schließlich zu töten.

Im Großen und Ganzen baut der Film auf drei Eckpfeilern auf: Gewalt, Sex mit einer passenden Priese Spannung. Die Hauptcharaktere sind fast ohne Ausnahme ziemlich schlecht gespielt, kommen aber trotzdem sympathisch rüber und letztenendes hat man mit ihnen Mitleid. Die Atmosphäre im Film selber ist zuerst feucht-fröhlich locker (Zitat: Ich lass Dich erst nach Hause, wenn Du auf so einer Eurobraut drauf warst) und geht dann mehr und mehr ins düster-brutale über.

Von mir bekommt der Film 7/10 blutig brutale Empfehlungspunkte!


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