The Game Plan (Filmkritik)

Joe Kingman(gespielt von Dwayne „The Rock“ Johnson) ist der Star Quarterback der Boston Rebels.
Er ist nicht nur der Held seiner Mannschaft sondern der ganzen Stadt.
Sein Leben dreht sich nur um ihn, in seiner Wohnung hängen riesige Bilder von ihm selbst und Elvis Presley, denn er und Elvis sind ja beide Kings.
Kurz vor dem Höhepunkt seiner Karriere klopft plötzlich ein achtjähriges Mädchen an die Türe von Joe und behauptet sie sei seine Tochter.
Damit fangen die Probleme des Egoisten erst richtig an.

The Game Plan Film

Vorab mal folgendes: The Game Plan ist ein Disney Film, und wenn Disney draufsteht weiß man auch zumindestens ungefähr was man bekommt.
Wer also kindertaugliche Komödien nicht schätzt, der sollte eine großen Bogen um diesen Film machen.
Der Film fällt unter die Kategorie sportliche Familienkomödie.
Außer der gut spielenden, bisher weniger bekannten Darstellerin des kleinen Mädchens ist es vor allem „The Rock“ der diesen Film auf seinen breiten Schultern trägt.

Ex- Wrestler können nicht schauspielern? Das stimmt bei den meisten, aber dieser Herr ist sehr geeignet für Komödien, was deutlich an seiner überschwänglichen Spiellaune zu erkennen ist.
Er singt, spielt Gitarre und tanzt sogar Ballett, und die Demonstration von Gesichtsakrobatik zeigen andere Wrestler nicht einmal im Ring.
Man sollte sich einfach seine Kinder einpacken und sich diesen Film ansehen und Spass haben. Also wer ist nun der König am Spielfeld und in unseren Herzen?
Richtig, Joe Kingman! (behauptet er schließlich selbst im Film).

The Game Plan bekommt von mir 7/10 liebenswert, lustige Empfehlungspunkte.


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