Jingle Bell Heist (Filmkritik)

Sophia (Olivia Holt) ist verzweifelt, denn sie kann sich die Behandlungen ihrer kranken Mutter nicht mehr leisten. Deshalb plant sie nach kleineren Diebstählen, einen größeren Raub. „Opfer“ soll der extrem kalte und korrupte Geschäftsmann Maxwell Sterling (Peter Serafinowicz) sein, für den sie auch arbeitet.

Der wiederum ist für den Gefängnisaufenthalt von Nick (Connor Swindells) verantwortlich, weswegen sich dieser ebenso mit einem kleinen Raubzug bedanken möchte. Als Sophia und Nick aufeinander treffen, sieht es zunächst nicht nach einer möglichen Zusammenarbeit aus, doch die beiden raufen sich schließlich zusammen und schmieden einen Plan…

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Best Of Worst Case: Mantopus! (Filmkritik)

Charles Landor (Joshua Kennedy) ist Regisseur und seine Filme sind Monsterfilme. Leider kommt er damit beim Publikum nicht mehr besonders gut an. Die Kritiker zerreissen ihn und sogar sein Produzent meint, er solle doch besser Cowboy-Musicals machen, denn die würden Kohle bringen.

Als frustriert durch die Nacht wandert und eher verloren einen eher seltsamen Laden betritt, da findet er auf einmal Inspiration in Form eines Hybridwesens: Halb Mensch, halb Oktopus.

Er kauft das Monster und will damit den ultimativen Monsterfilm drehen. Durch das Versprechen sich nach seinem letzten Film endgültig aus dem Filmgeschäft zurückzuziehen, bringt er seinen Produzenten dazu, noch einmal Geld für einen Film rauszurücken.

Und dann beginnt der Dreh. Und alle, die dem Film im Weg stehen, finden ein unrühmliches Ende mit seltsamen Saugnapfspuren an ihren Körpern …

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F1: The Movie (Filmkritik)

Ruben (Javier Bardem) droht sein Formel 1 Team zu verlieren, weil sich die erwarteten Erfolge, nicht einstellen wollen. Darum überredet er seinen alten Freund Sonny (Brad Pitt) aus dem Ruhestand zurück zu kehren, um das Team auf den richtigen Weg zu führen.

Dazu gehört vor allem den künftigen Star Joshua Pearce (Damson Idris) zu trainieren und sein rohes Talent mit Sonnys Erfahrungen zu kombinieren. Gar nicht so leicht, denn beide Herren haben sichtlich Schwierigkeiten sich auf Grund des Altersunterschiedes, ernst nehmen zu können…

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The Lost Bus (Filmkritik)

Was hat Schulbus-Fahrer Kevin (Matthew McConaughey) heute für einen Tag? Nun sein Sohn ist krank, klagt sein Leid seiner Mutter, die Ex ruft ihn daraufhin an und es artet wie immer in letzter Zeit, in einen Streit aus. Seine Schüler hat er abgeliefert, doch tanken muss er noch und er ist über der Zeit, weswegen ihm seine Bosslady mit Kündigung droht.

Das Alles rückt aber durch ein riesiges Lauffeuer in den Hintergrund und die Tatsache, dass Kevin den einzigen Bus in der Nähe fährt, der eine Schulklasse mit über zwanzig Kindern von Lehrerin Mary (America Ferrera), abholen und vor dem Brand in Sicherheit bringen kann…

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Weapons – Die Stunde des Verschwindens (Filmkritik)

Eines Nachts verschwinden bis auf einen Jungen, alle Kinder einer Schulklasse um die selbe Zeit. Statt an diese nicht greifbare Tatsache mit Verstand heran zu gehen, suchen einige in der Stadt einen Schuldigen, wie etwa Justine (Julia Garner), die Lehrerin dieser Klasse.

Archer (Josh Brolin) ist der Vater eines der vermissten Kinder und auch er hat es auf sie abgesehen, aber er sucht nebenbei durch Überwachungsvideos auch nach anderen Hinweisen, um herauszufinden, was wirklich passiert ist…

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Smile 2 (Filmkritik)

Skye Riley (Naomi Scott) ist Sängerin mit einer tragischen Geschichte. Überfahren von ihrem Erfolg, vollgepumpt mit Drogen und einer ganzen Prise an Hass, verursacht sie einen Autounfall bei dem ihr Partner, der Schauspieler Paul Hudson ums Leben kommt und sie trägt schwere Verletzungen davon.

Ein Jahr später ist sie scheinbar bereit für ihr Comeback. Nur ihre Schmerzen im Rücken sind immer noch schlimm, also holt sie sich im Geheimen – weil weder ihre Mutter (Rosemarie DeWitt) als ihre Managerin noch ihr Stage-Manager Joshua (Miles Gutierrez-Riley) dürfen das wissen – Schmerzmittel bei einem alten Kumpel. Der sich dann vor ihren Augen ziemlich brutal umbringt.

Und dann geht es bergab. Skye beginnt Tote zu sehen und immer Menschen in ihrem Umfeld treten ihr mit einem ziemlich beängstigenden Grinsen gegenüber …

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Nobody 2 (Filmkritik)

Nicht nur der Alltag kann ein Killer sein, auch Hutch (Bob Odenkirk) geht seinem Job mit Freude nach. Zwar nicht ganz freiwillig, immerhin hat er den Russen eine große Menge Geld gekostet, weil er dieses einfach verbrannt hat, aber dennoch. Was er auf seine Familie bezogen braucht, ist aber etwas anderes und zwar einen gemeinsamen Urlaub.

Frau Becca (Connie Nielsen) die beiden Kinder plus sein Vater David (Christopher Lloyd) sind alle dabei und mehr oder weniger begeistert, doch schon kurz nach der Ankunft, kommt es zu einem Konflikt. Darauf folgen Auseinandersetzungen mit dem korrupten Gesetz und schließlich eine Konfrontation mit Gangsterboss Lendina…

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Clown in a Cornfield (Filmkritik)

Eine mittlerweile ziemlich verlassen erscheinende Stadt im mittleren Westen, in der ein Clown namens Frendo, das Symbol vergangener Erfolge darstellt. Ausgerechnet hier hin muss Quinn (Katie Douglas) gemeinsam mit ihrem Vater Dr. Glenn Maybrook (Aaron Abrams) ziehen, da er nach dem Tod von Quinns Mutter, hier einen neuen Job angenommen hat.

Nachdem sie sich mit ein paar gleichaltrigen Mitschülern angefreundet hat merkt sie schon bald, dass die jungen Leute hier von der älteren Bevölkerung, eher als Störenfriede und Feindbilder betrachtet werden. Als kurz darauf als Frendo verkleidete Menschen anfangen, Jugendliche zu töten, wird Quinn schnell klar, dass Langeweile zu haben, in dieser Stadt nicht ihr größtes Problem werden wird…

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Neighborhood Watch (Filmkritik)

Simon (Jack Quaid) lebt mit seiner großen Schwester Deedee (Malin Akerman) zusammen, die finanziell den Haushalt alleine schaffen muss. Simon ist nämlich über zehn Jahre schon arbeitslos, war bereits in einer Anstalt und muss regelmäßig Tabletten nehmen. Als er eines Tages sieht, wie ein Mädchen entführt wird, zögert er zunächst.

Immerhin könnte dies nur eine weitere seiner Halluzinationen sein. Er wendet sich schließlich dennoch an die Polizei, die ihm auf Grund seiner medizinischen Geschichte, aber natürlich nicht glaubt. Aus Verzweiflung sucht er daraufhin seinen Nachbarn Ed (Jeffrey Dean Morgan) auf, der früher als Sicherheitsmann gearbeitet hat…

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Heads of State (Filmkritik)

Ex-Hollywoodstar Will Derringer (John Cena) ist der Präsident der Vereinigten Staaten. Er ist zwar noch eher unerfahren in seinem Amt, aber er weiß, wie er sich präsentieren muss und ist deshalb in Umfragen sehr beliebt. Sam Clarke (Idris Elba) ist der englische Premierminister, er ist direkt und schert sich nicht um sein Image.

Eine erste Pressekonferenz mit den beiden, verläuft wegen ihren unterschiedlichen Einstellungen, deshalb auch alles andere als glatt. Darum sollen die beiden auch mit der Air Force One einen gemeinsamen Termin wahrnehmen, um Einigkeit zu demonstrieren. Dabei wird das Flugzeug aber dummerweise abgeschossen…

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