The Calling Witch (Filmkritik)

Die Mutter von Virginia (Danika Golombek) hat sich erhängt. Sie, ihr Bruder Edward (Grayson Eddey) und ihr Vater Warren (Marcus DeAnda) bleiben allein zurück. Das letzte Buch, welches ihre Mutter geschrieben hat, trug den Titel „The Calling Witch“. Und diese Hexe scheint Gestalt anzunehmen, denn ungewöhnliche Dinge passieren. Einbrüche in das Atelier der Mutter – aber die ortsansässigen Rowdies behaupten strikt, nichts damit zu tun zu haben.

Irgendetwas geht hier vor. Die Frage stellt sich, ob es sich um übernatürliche Vorkommnisse handelt, oder ob etwas ganz anderes gespielt wird …

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Resident Evil Village: Shadows Of Rose (DLC-Review)

Rose, die Tochter von Ethan und Mia Winters, ist eine Teenagerin geworden und die Tatsache, dass sie „Kräfte“ hat, wiegt schwer auf ihr. In der Schule wird sie gehänselt und sie wünscht sich nichts sehnlicher als eine normale Teenagerin zu sein. Dazu zu gehören. Da kommt ihr das Treffen mit Agenten K, der ihr erklärt, dass er möglicherweise einen Weg für sie gefunden hat, ihre Kräfte loszuwerden, gerade recht.

Angeblich gibt es im Bewusstsein des Megamyceten (also dem Schimmelzeug aus „Village“) einen Kristall, der ihr diese Kräfte nehmen kann. Also begibt sich Rose dort hinein, muss aber rasch feststellen, dass noch jemand dort zugegen ist, denn der Megamycete hat nicht nur sie aufgenommen, sondern auch die Erinnerungen von anderen, mächtigeren Personen, die mit ihm in Berührung gekommen sind.

Also muss Rose versuchen, den Kristall zu finden und sich nicht zu tief im Bewusstsein dieses Dings zu verlieren. Zum Glück kommt ihr jemand zu Hilfe, der zwar nicht sichtbar ist, aber ihr immer wieder Tipps und Hinweise hinterlässt und mit dem sie später sogar kommunizieren kann.

Aber ist dieser jemand wirklich eine Hilfe oder ist alles eine perfide Falle und etwas viel Böseres ist hier am Werk …?

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Seclusion (Filmkritik)

Madeleine (Nicky Whelan) ist Therapeutin und ihr letzter Klient offenbart ihr, dass er sie liebt, sie ihn betrogen hätte und versucht sie umzubringen. Sie überlebt jedoch, schreibt ein Buch darüber und wird Bestseller-Autorin. Wie das Leben halt so gehen kann. Für ihr zweites Buch hat sie ihre Patientin Heather (Amy Wade) ausgewählt und über die möchte sie schreiben.

Nach einem Vorfall zieht sie sich zurück in ihre Heimatstadt, wo ihre Schwester Kelly (Dominique Swain) lebt und ihr Vater (Fred Sullivan) bald seinen runden Geburtstag feiert.

Aber eines nachts erwischt Madeleine einen Einbrecher, der jedoch unerkannt entkommen kann und bald darauf stellt sie fest, dass sie verfolgt wird. Als sie das Heather erzählt macht diese sich Sorgen um „ihre“ Psychiaterin und macht sich auf den Weg zu ihr. Als sie dann unangekündigt bei der Feier ihres Vaters auftaucht, stellt sich die Frage, ob nicht vielleicht Heather der unheimliche Stalker ist, zumal sie nicht wieder fahren will und sich mehr oder weniger in Heathers Leben breitmacht …

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Resident Evil Requiem (Game-Review)

Grace Ashcroft ist FBI-Agentin (aber eigentlich nur im Büro Zuhause) und hat ein Problem: Ihr Boss will, dass sie einen Tatort untersucht. Dieser befindet sich in genau dem Hotel in welchem ihre Mutter vor Jahren vor ihren Augen ermordet wurde. Als sie dort ankommt findet sie Hinweise, die darauf hindeuten, dass jemand ein Spiel mit ihr spielt und ehe sie sich versieht wird sie entführt und wacht kopfüber hängend in einem seltsamen Raum auf. Blut wird ihr abgenommen und alles sieht irgendwie ein wenig nach einem Krankenhaus oder so aus.

Wie kommt sie hier weg?

Währenddessen ist Leon S. Kennedy auf der Suche nach einem Gegenmittel, denn seit er damals in diese Sache mit den Viren und Umbrella reingeraten ist, ist sein Leben eigentlich die Hölle. Zombies, Mutanten, Untote – unzählige Monster, denen er sich seitdem stellen musste. Aber nun hat ihn der Ursprung eingeholt: Er ist infiziert. Keine Heilung. Der Tod wird bald eintreten. Aber Leon will es nochmal wissen, sucht nach einem Dr. Gideon, denn der hat irgendwie Verbindungen zu Umbrella.

Und Leon wird sich nicht von ein paar lächerlichen Monstern aufhalten lassen …

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28 Years Later: The Bone Temple (Filmkritik)

Spike (Alfie Williams) muss sich beweisen – wenn er einen Zweikampf gewinnt, dann darf er als neuer „Jimmy“ bei der Gruppe mitwirken und unter Leitung des obersten Jimmy (Jack O’Connell) mit durch das Land ziehen, dessen Lehre verbreiten und die Sünder bestrafen. Nachdem es ein Kampf auf Leben und Tod ist, wehrt sich Spike – und gewinnt.

Als er mit den „Jimmies“ durch das Land zieht, merkt er jedoch rasch, in welches Umfeld er hier geraten ist – Satanisten, welche andere Leute sadistisch ermorden, weil sie denken, dadurch „old Nick“ (den Teufel) zu unterstützen, denn die „Zombieplage“ ist schließlich dessen Machwerk.

Bei einer Erkundungstour entdeckt eine der Jimmys Dr. Kelson (Ralph Fiennes), der gerade dabei ist, einen Alpha, den er Samson (Chi Lewis-Parry) nennt, zu bändigen und vielleicht sogar zu heilen. Sie hält ihn für den Teufel, da er mit den „Zombies“ reden kann und berichtet das – einem sichtlich irritierten Anführer-Jimmy. Aber man macht sich auf dem Weg zu ihm, immerhin ist es ja das Ziel, diesen zu treffen.

Und dann prallen die Welten aufeinander …

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Still Wakes The Deep: Siren’s Rest (Game Review)

Mhairi ist Taucherin und mit ihrer Crew ist sie unter Wasser unterwegs um die Überreste der Ölbohrplattform Beira D elf Jahre nach deren Untergang zu untersuchen. Was auch immer dort vorgefallen ist – Mhairi will es wissen. Und wenn sie schon dabei ist, will sie auch die Überreste der vor Ort verstorbenen oder zumindest Erinnerungen an sie sammeln.

Außerdem verbindet Mhairi noch eine private Sache mit der Beira D.

Aber will sie wirklich wissen, was dort passiert ist? Und ist für das bereit, was sie finden wird …?

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Oldies but Goldies: Silver Bullet (1985 Filmkritik)

Jane (Megan Follows) erzählt die Geschichte ihres Bruders Marty (Corey Haim), der gelähmt ist und mit einem Rollstuhl herumfährt, und wie dieser in einem ganz bestimmten Jahr eine Bedrohung von der Kleinstadt Tarker Mills abwenden wollte. Denn Tarker Mills wird von einem Übel heimgesucht, welches an jedem Vollmond zuschlägt. Erst merkt niemand etwas, weil die Morde wie Unfälle aussehen, aber nach und nach verdichten sich die Hinweise, dass hier etwas Seltsames passiert.

Natürlich glaubt Marty per se niemand, auch wenn Onkel Red (Gary Busey) immerhin zuhört und die Geschichte von Marty über einen Werwolf zumindest für möglich, wenn auch unwahrscheinlich hält. Red ist es auch, der Marty einen motorisierten Rollstuhl schenkt, der wie ein Motorrad funktioniert und den Marty auf den Namen „Silver Bullet“ tauft. Passend.

Als dann Marty eines nachts allein unterwegs ist, weil er sein Feuerwerk für den 4. Juli selbst veranstalten will, da wird er direkt mit dem Bösen konfrontiert und er kann nicht glauben, wer hinter der Maske des Werwolfs steckt …

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The Housemaid (Filmkritik)

Millie (Sydney Sweeney) hat ein Problem – sie braucht dringend einen Job und eine Unterkunft, denn sonst erfüllt sie die Auflagen ihrer Bewährungshilfe nicht und muss zurück ins Gefängnis. Da kommt ihr das Jobangebot von Nina (Amanda Seyfried) gerade recht, denn diese sucht eine Haushälterin.

Dann lernt Millie Andrew (Brandon Sklenar) kennen, Ninas Mann – und dieser ist einerseits eine Augenweide und andererseits auch extrem charmant. Die Tochter CeCe (Indiana Elle) ist ein wenig seltsam und unnahbar und sagt hin und wieder komische Sachen á la „Juice is a privilege and therefore deserves to be served in a clean glas.“ Aber hey – womit findet man sich nicht alles ab, wenn die eigene Existenz auf dem Spiel steht.

Dann merkt Millie aber sehr rasch, dass hier im Haus was gewaltig unrund läuft, denn bereits am ersten wirklichen Arbeitstag tickt Nina völlig aus, beschuldigt Millie, wichtige Unterlagen entsorgt zu haben und zerlegt dabei die halbe Küche. Andrew schreitet ein und kann seine Frau beruhigen, aber eines ist Millie klar – die gute Nina hat schwere Probleme und Andrew ist viel zu nett zu ihr. Und außerdem sieht er wirklich verdammt gut aus …

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Return To Silent Hill (Filmkritik)

James Sunderland (Jeremy Irvine) ist in einer schweren Depression gefangen. Seine Freundin Mary (Hannah Emily Anderson) ist und er sieht keinen Sinn mehr in seinem Leben, trinkt und auch seine Psychotherapie, die er absolut gut gebrauchen könnte, nimmt er nicht wirklich ernst. Als er plötzlich an einem Abend einen Brief in seiner Wohnung findet, der seltsamerweise von Mary zu kommen scheint, reist er nach Silent Hill, denn dort haben die beiden gemeinsam gewohnt.

Aber bereits bei seiner Ankunft ist klar, dass hier alles völlig anders ist, als er erwartet hat. Die Stadt ist (fast) menschenleer und ein grauer Ascheregen fällt die gesamte Zeit. Als dann auch noch seltsame Kreaturen auftauchen, da gibt es für James nur eine einzige Sache: Mary finden und dann nichts wie weg hier.

Aber das stellt sich als schwieriger heraus als gedacht …

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Best Of Worst Case: Megalodon – The Frenzy (Filmkritik)

Die Situation ist scheinbar unter Kontrolle, denn „Megalodon“ wurde besiegt. Dachte man. Denn auf einmal taucht nicht ein Riesenhai auf, sondern gleich mehrere. Und das Kriegsschiff, welches dabei half, den ersten Megalodon zu besiegen ist ja doch ein wenig mitgenommen, also – Hilfe!

Zeitgleich gibt es die Forscherin Rylie Clark (Caroline Williams), die forscht unter dem Meeresspiegel mit Mini-U-Boot und so weiter und natürlich entdeckt sie mit ihrer neuen Forschungsassistentin Kristy (Jessica Chancellor), dass das was seltsames passiert im Meer. So, von wegen Haie und so weiter …

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