Species IV – Das Erwachen (Filmkritik)

Die junge College Professorin Miranda Hollander (Helena Mattson) findet sich nach einem Date im Krankenhaus inmitten eines Blutbades wieder. Dabei muss sie auf die harte Tour erfahren das ihr Onkel Tom (Ben Cross) nicht ihr Onkel ist und sie im Labor aus Alien DNS gezüchtet wurde.

Nachdem sie an Altersschwäche zu sterben droht machen sich die beiden auf nach Mexiko um Tom Hollanders ehemaligen Studenten und Kollegen (Dominic Keating) zu treffen. Die Behandlung verlängert zwar Mirandas Leben, setzt aber auch Instinkte frei.

Hatten die ersten beiden Species Teile noch Natasha Henstridge haben die beiden darauf folgenden Teile nur mehr den faden Beigeschmack der Geldmacherei. Dabei beginnt der Film relativ spektakulär mit dem Gemetzel im Krankenhaus und bleibt dann bis zum bitteren Ende langweilig. Wenigstens macht es den Anschein als hätten die Schauspieler ihren Spaß.

Helena Mattson ist dabei wie ihre Vorgängerinnen eine Augenweide und für den männlichen Zuschauer mehr als Grund genug um sich den Film zumindest einmal anzuschauen. Ein kleiner Bonus für alle Enterprise Fans ist ein gut gelaunter Dominic Keating der sich schon einmal ein „Hoppelhäschen“ für den persönlichen Bedarf baut.

Von mir bekommt der Film 5,5/10 trashig, gut aussehende Empfehlungspunkte!


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