Stargate SG1: Die Quelle der Wahrheit – The Ankh of Truth (Filmkritik)

Vor ein paar tausend Jahre haben die Antiker ein Gerät enwickelt, dass allen Anhängern der Ori die Wahrheit über ihre Götter zeigen soll – entschieden sich dann gegen den Einsatz. Zurück in der Gegenwart stehen genau diese vor unserer Haustür und das bereits erwähnte Artefakt scheint unsere letzte Rettung zu sein. Daniel, der in letzter Zeit immer häufiger von Visionen geplagt wird, glaubt dass sich der „Ankh of Truth“ in der Heimatgalaxie der Ori befindet (wär ja sonst auch zu einfach). Während also das Team um Lt. Colonel Cameron Mitchell versucht das Artefakt zu finden verfolgt das IOA ihren eigenen Plan…

Der Film der im Orginal den Titel „the ankh of truth“ heißt führt die Geschichte um den Kampf gegen die Ori zu Ende. Dabei trifft SG1 nicht nur auf die aufgestiegene Adria und ihre Anhänger sondern auch auf einen alten aber nicht minder gefährlicheren Gegner. Die Schauspieler machen ihre Sache (wie auch schon in der Serie) erstklassig. Man merkt vom ersten Moment das die Damen und Herren hatten merklich Spaß beim Machen des Filmes hatten. Die Handlung ist vom ersten Moment packend und bleibt spannend bis zum Schluss. Alles in allem ist „SG1 – Die Quelle der Wahrheit“ in Pflichtfilm für alle Fans der Serie.

Ein Zitat zum Schluss: Töte mich – Glaub mir ich versuche es!

Von mir bekommt der Film 9/10 spannend, packende Empfehlungspunkte.


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