
Die Zeit des „guten alten“ Wilden Westens ist vorbei. Das muss auch der ehemalige Kopfgeldjäger Silas Greaves feststellen, also er den Saloon betritt. Silas ist alt. Sein Ruhm ist verblasst und sein ganz persönlicher Rachefeldzug hat ihn vielleicht mehr gekostet als er ihm gegeben hat.
Seinen Worten nach ist er eigentlich nur auf der Durchreise, als er den Anwesenden seine Lebensgeschichte zu erzählen beginnt – und die hat es in sich. Denn Silas hat so ziemlich alle „Helden“ und „Gangster“ der Geschichte der USA getroffen. Und das ist in doppelter Bedeutung zu verstehen.
Natürlich glauben ihm die Gäste längst nicht alles, was er erzählt, aber zu spannend und zu lebensnah erzählt Silas seine Erinnerungen, als dass sie sich seiner Geschichte entziehen könnten …

Er ist zurück – die Kampfmaschine wider Willen, die sich im vorigen Teil mehr oder weniger selbst aufgegeben hat, um die Welt vor den Ceph zu retten. Prophet, der Mann im Nanosuit. Aber das Ding hat seinen Preis, denn der Nanosuit – wie wir ja jetzt wissen – wurde aus außerirdischer DNA geschaffen und Prophet ist … vielleicht kein Mensch mehr.





