spideragent | Darkagent http://darkagent.blogsit.net We love being entertained! Sun, 19 Apr 2026 09:21:19 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.4.8 Psycho Killer (2026 Filmkritik) http://darkagent.blogsit.net/2026/04/23/psycho-killer-2026-filmkritik/ http://darkagent.blogsit.net/2026/04/23/psycho-killer-2026-filmkritik/#respond Thu, 23 Apr 2026 05:00:52 +0000 http://darkagent.blogsit.net/?p=38713 Highway-Polizistin Jane Archer (Georgina Campbell) hatte ein schönes Leben, bis sie Bekanntschaft mit dem Satanic Slasher gemacht hat. Nun hat sie eine Mission und zwar den Mann mit der Maske aufzuspüren und zur Strecke zu bringen. Da es jedoch wenig … Weiterlesen

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Highway-Polizistin Jane Archer (Georgina Campbell) hatte ein schönes Leben, bis sie Bekanntschaft mit dem Satanic Slasher gemacht hat. Nun hat sie eine Mission und zwar den Mann mit der Maske aufzuspüren und zur Strecke zu bringen.

Da es jedoch wenig Anhaltspunkte gibt und seine Morde nicht geplant wirken, ist es extrem schwierig, eine gezielte Verfolgung aufzunehmen. Doch Jane gibt nicht auf und kommt ihrem Ziel langsam aber sicher, immer näher…

Es wird im Trailer auch damit geworben: Andrew Kevin Walker hat auch die Drehbücher zu Sieben und 8MM verfasst. So weit zur gewollt erzeugten Erwartungshaltung. Regisseur Gavin Polone hingegen, ist eher als Produzent unterwegs und hat bisher nur bei ein paar Serien die Regie übernommen. Ihr erstes gemeinsames Werk will einige Sachen sein, ist aber am Ende nur plakativ und hohl wie sein Titel. Nimmt man den Film aber nicht wie intendiert ernst, kann man aber doch etwas Spaß damit haben.

Georgina Campbell kann man nach Filmen wie Barbarian, Influencers oder Cold Storage durchaus als eine der aktuellen Scream Queens bezeichnen. Als Jane ist sie fokussiert und getrieben, während ihr Gesicht geprägt ist von Schmerz und Verlust. Nur ihr Schauspiel sorgt dafür, dass man ihr gerne folgt, denn geschrieben ist sie sehr beliebig und Sachen wie die eigene Schwangerschaft bemerken und dennoch auf Killer-Jagd zu gehen, kann man durchaus auch unsympathisch finden.

James Preston Rogers als Killer hat eindeutig eine bedrohliche Aura und eine starke, physische Präsenz und seine Stimme ist herrlich over the top einschüchternd. Im Gegensatz dazu zeigt Logan Miller (Escape Room 2) als Marvin in seiner Nebenrolle, dass dem Film neben Emotionen (außer ängstlich gibt es hier eigentlich nur stoisch) eine Prise Humor sicherlich gut getan hätte, was wohl auf Grund des Autors nicht möglich war.

Die restlichen Darsteller schwanken zwischen in Ordnung und alles andere als glaubwürdig hin und her, was bei deren Funktion als „Kanonenfutter“, wohl auch nicht der Anspruch war. Witzig finde ich – denn sich über Christen lustig zu machen, ist wirklich schon langweilig…probiert das mal mit Moslems, weil Komödie alles darf…Moment, das wäre politisch nicht korrekt oder von den Reaktionen her gefährlich – die lächerliche Klischee-Darstellung von Satanisten.

Da hast du die, die Satan anbeten und das feiern mit ständigem Drogenkonsum und Sexorgien, bei denen man sich verkehrte Kreuze auf den Körper presst. Dann wäre da der ernste Psycho Killer, der echte Fan des aus seiner Sicht Höllenfürsten, glaubt ihr diese beiden Welten passen zusammen? Wie diese unterschiedlichen Anschauungen aufeinander prallen, das ist subversiv witzig und endet in einem explosiven Finale.

Ansonsten ist dies ein eher lähmendes Katz und Maus Spiel, bei dem die Hauptfigur – Achtung, moderne Agenda – sich in einem von Männern dominierten Job durchsetzen muss, dabei nur von einer anderen Lady Unterstützung bekommt, natürlich darin effektiver ist und den Plan des Killers am Ende aufdeckt. Der Ausgang der Geschichte ist dann eine Mischung aus lächerlich und antiklimatisch, was irgendwie kaum verwundert.

Campbell ist sehr gut und spielt so als würde es um etwas gehen, während der Rest des Filmes eine Atmosphäre des vierten Filmes einer Halloween-Party erzeugt, bei dem keiner mehr genau hinschaut und das auch nicht muss, weil es am Ende doch um Nichts geht. Man bekommt auch als Fan solcher Sachen, keine kreativ/brutalen Kills präsentiert oder einen Killer, der besonders ikonisch erscheinen würde.

„Psycho Killer“ bekommt von mir 4/10 die „Beliebigkeit“ der Morde auf den gesamten Film übertragende Empfehlungspunkte.

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Pretty Lethal – Schön Tödlich (Filmkritik) http://darkagent.blogsit.net/2026/04/18/pretty-lethal-schoen-toedlich-filmkritik/ http://darkagent.blogsit.net/2026/04/18/pretty-lethal-schoen-toedlich-filmkritik/#respond Sat, 18 Apr 2026 05:00:25 +0000 http://darkagent.blogsit.net/?p=38668 Bones (Maddie Ziegler) und vier weitere Ballerinas aus Amerika werden zu einem Tanzwettbewerb nach Budapest eingeladen. Mitten in den ungarischen Wäldern, hat ihr Bus Probleme und sie und ihre Trainerin entscheiden sich nicht auf die Reparatur zu warten, sondern in … Weiterlesen

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Bones (Maddie Ziegler) und vier weitere Ballerinas aus Amerika werden zu einem Tanzwettbewerb nach Budapest eingeladen. Mitten in den ungarischen Wäldern, hat ihr Bus Probleme und sie und ihre Trainerin entscheiden sich nicht auf die Reparatur zu warten, sondern in der Nähe nach einem Telefon zu suchen um Hilfe zu holen, da keines der Handys hier ein Netz hat.

Sie landen schließlich in der Bar von Devora (Uma Thurman), die verspricht ihnen eine Mitfahrgelegenheit zu rufen. Nach einem kurzen Handgemenge, liegt ihre Trainerin jedoch plötzlich tot am Boden und die fünf jungen Damen sind Zeuginnen, die Devora so überhaupt nicht brauchen kann…

„End the wokeness and the fun begins“. Ja, es ist mir schon klar, dass der neue Film von Regisseurin Vicky Jewson (Close) wie ein feministisch feuchter Traum klingt aber wisst ihr was, in Pretty Lethal kämpfen fünf junge Ballerinas gegen einen Haufen böser Männer und das ist nicht woke, sondern einfach nur ein Riesenspaß. Das liegt neben all den vorhandenen Übertreibungen vor allem auch an der Botschaft, die nicht „the message“ ist, die einige YouTuber berechtigter Weise hervor heben.

Auch auf Grund der Protagonistinnen aber besonders vom Grad der gezeigten Gewalt, könnte man diesen seit Ende März bei AmazonPrime erhältlichen Film dabei durchaus als kleine Schwester von From the World of John Wick: Ballerina bezeichnen. Man bekommt hier eben Dance-Fu statt Gun-Fu. Neben dem Zusammenhalt in der Gruppe – gemeinsam sind wir stärker und so – wird dabei auch gewürdigt was es bedeutet, eine Ballerina zu sein.

In meinem Job arbeitet auch eine Kollegin, die nebenbei noch Ballet-Lehrerin ist und wow ist die einerseits herzlich und hat ein fröhliches Gemüt und andererseits ist sie unglaublich diszipliniert. Das spürt man hier auch, die Arbeit dahinter, das Training bestimmt dein Leben, die Schmerzen, die Ehre vor Leuten auftreten zu dürfen. Das alles gipfelt in einer völlig überdrehten Szene, bei der Bones gefoltert wird.

Aber genug vom ernsten Hintergrund, denn dies ist ein überdrehter Partyfilm, der die Laune des geneigten Zuschauers, ordentlich nach oben zieht. Wei die jungen Damen in ihrem Umfeld alles nutzen, mit dem sie die Männer abstechen können, hat man das in dieser Form, eigentlich noch nie gesehen. Das sind keine Kämpferinnen, aber sie können sich schnell bewegen, tanzen und sie wollen überleben.

Der Realitätsanspruch ist nicht vorhanden und dennoch muss man hervorheben, dass hier keine zarte Dame einen zwei Meter Typen durch die Gegend wirft, das wäre dann nämlich auf eine sehr Spaß bremsende Art unrealistisch. Die Mädchen punkten mit Geschwindigkeit und diesem leichten Irrsinn in den Augen und dabei geht nie der spielerische Zugang verloren.

Der gesamte Cast gibt dabei alles, von den fünf Heldinnen glänzt die 23 jährige Maddie Ziegler (My Old Ass) als Bones am Hellsten, sie tanzt seit sie zwei Jahre alt ist und ich kenne sie bisher nur aus Musikvideos von SIA, wobei sie damals noch ein Kind war. Sie ist richtig cool, bad ass und ja, auch gaga im Kopf, so soll das sein. Auch Uma Thurman hat sich hier nach The Old Guard 2 wieder etwas rehabilitiert, ihre Gangsterboss-Lady verbindet eine einschüchterne Aura mit der Tragik von gescheiterten Träumen.

Das ergibt in Summe genau so ein Erlebnis, das ich als puren Partyfilm bezeichnen würde mit verrückten Situationen, extrovertierten Hauptfiguren und einer Tanz-Kampf-Choreographie, die frisch wirkt und nie so übertrieben aussieht, dass sie an Coolness einbüßen würde. Den Rest liefert die bissige Dynamik unter den Ballerinas, die sich freilich erst im Laufe der Handlung zusammen raufen zu einem Team.

„Pretty Lethal“ bekommt von mir 8/10 die lebensbedrohlichen Sorgen einfach wegtanzende Empfehlungspunkte.

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This Is Not a Test (Filmkritik) http://darkagent.blogsit.net/2026/04/14/this-is-not-a-test-filmkritik/ http://darkagent.blogsit.net/2026/04/14/this-is-not-a-test-filmkritik/#respond Tue, 14 Apr 2026 05:00:28 +0000 http://darkagent.blogsit.net/?p=38619 Wir befinden uns im Jahr 1998 und Ängste rund um das Ende der Welt beim Jahrtausendwechsel, kommt der plötzliche Ausbruch einer Zombie-Seuche zuvor. Als ihr gewalttätiger Vater von einer Nachbarin gebissen wird, stürmt Sloane (Olivia Holt) aus ihrem Haus und … Weiterlesen

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Wir befinden uns im Jahr 1998 und Ängste rund um das Ende der Welt beim Jahrtausendwechsel, kommt der plötzliche Ausbruch einer Zombie-Seuche zuvor. Als ihr gewalttätiger Vater von einer Nachbarin gebissen wird, stürmt Sloane (Olivia Holt) aus ihrem Haus und trifft kurz darauf auf Rhys (Froy Gutierrez) und weitere Kollegen aus ihrer Schule.

Nach einer turbulenten Flucht verschanzen sie sich schließlich in der örtlichen Highschool. Was kurzfristig für Ruhe sorgt, doch Spannungen innerhalb der Gruppe, die Tatsache, dass sie hier nicht alleine sind und die Ungewissheit, wie es jetzt weiter gehen soll, nagen an den Nerven der überforderten Teenager…

Courtney Summers ist ein Autor aus Kanada, der sich auf Young Adult Bücher spezialisiert hat. Bei „This Is Not a Test“ handelt es sich um seinen Roman aus dem Jahr 2012, der von Adam MacDonald (Slasher: Solstice) zum Drehbuch umfunktioniert wurde und der auch die Regie übernommen hat. Das Budget ist dabei sehr gering ausgefallen und die Zombies dienen eher als Rahmenhandlung, denn in Summe geht es rein um den Charakter von Sloane.

Dies ist für mich ja der zweite gesehene Zombie-Film im Jahr 2026 und genau wie bei We Bury the Dead ist dies in erster Linie ein Drama. Es ist die Reise von Sloane, die mit Depressionen und Suizid-Gedanken kämpft und im Laufe der Handlung, einen neuen Willen leben zu wollen finden muss. Dass dies während einer apokalyptischen Situation passiert, wo man Alles verlieren kann bzw. es schon hat, das ist dann doch bitterer Humor in einem Film, der fast gänzlich darauf verzichtet.

Man bekommt oberflächlich aber dennoch ein ganz gutes Gefühl dafür, wer diese Teenager sind und es gibt auch nicht klar die Klischee-Figuren, wie man sie schon oft gesehen hat. Wirklich spannende Personen sind sie dabei aber nicht, dafür kann man durchaus den einen oder anderen Sympathiepunkt verteilen. Was die lieben Jungs und Mädchen auch gut drauf haben, ist es unüberlegt zu handeln.

Bei manchen Aktionen geht das so weit dass ich mir dachte, dass nach einem Zombie-Biss der (geistige) Zustand der jeweiligen Figur, sich wohl kaum verändern würde. Auch über die (Budget bedingte) Intimität der Story sollte man sich bewusst sein, denn die meiste Zeit über spielt die Handlung in einer Highschool. Da gibt es dann auch einige Gespräche über die Ist-Situation, Planungen wie es weiter geht oder einfach Ablenkung von der unangenehmen Realität.

Typische Zombie-Attacken sind dabei ebenfalls vorhanden und wenn wird es auch für das Genre typisch blutig, doch sind diese Szenen eher wohl dosiert und prasseln nicht durchgehend auf die Protagonisten ein. Wird man mit den Figuren nicht so warm, dann kann man daher durch aus behaupten „hier passiert zu wenig und es wird zu viel geredet“ aka das ist eher langatmig. Ich persönlich bin ja oft wegen den Darstellern bei bestimmten Projekten an Bord, wie auch in diesem Fall (ja, auch bestimmte Regisseure mag ich gerne).

Olivia Holt hat mich letztes Jahr zu Beginn mit Heart Eyes bestens unterhalten und hat das Ende von 2025, mit ihrem Jingle Bell Heist schön ausklingen lassen. Als Sloane darf sie nun eine viel zurückhaltendere Seite von sich zeigen, in sich gekehrt, wenig sprechend, sich von der Gruppe distanzierend. Sie etwas aus der Reserve zu locken, das gehört zu den interessantesten Aktionen hier. Froy Gutierrez muss ich noch erwähnen, denn den habe ich zuletzt in The Strangers Chapter 1 gesehen und da war er sowohl optisch als auch von den Bewegungen und seiner Ausstrahlung her, ein völlig anderer Mensch.

Die Fülle an Filmen mit Zombie-Inhalten ist groß (auch die, die Untote nur als Rahmenhandlung benutzen) und nein, da sticht dieser Film in keiner Weise heraus. Es ist schon witzig dieses „mein Leben ist mir egal“ Prinzip, bis es plötzlich in Gefahr ist, denn dann kämpft man schlagartig darum. Dieses Verhalten, habe ich auch im echten Leben schon öfters gesehen und das macht wohl in Summe den größten Reiz für mich aus und Miss Holt, sehe ich sowieso gerne. Den Film Genre Freunden empfehlen zu können, ist hier jedoch nicht wirklich der Fall.

„This Is Not a Test“ bekommt von mir 5,5/10 erst Alles verlieren müssende, um für eine mögliche Zukunft kämpfen wollende Empfehlungspunkte.

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Cold Storage (2026 Filmkritik) http://darkagent.blogsit.net/2026/04/09/cold-storage-2026-filmkritik/ http://darkagent.blogsit.net/2026/04/09/cold-storage-2026-filmkritik/#respond Thu, 09 Apr 2026 05:00:08 +0000 http://darkagent.blogsit.net/?p=38662 Teacake (Joe Keery) arbeitet in einem Gebäude, in dem unterschiedlichste Dinge gelagert werden. Es ist kein guter oder spannender Job, doch nach Problemen mit dem Gesetz, ist er auf ihn finanziell angewiesen. Naomi (Georgina Campbell) ist seine neue Kollegin und … Weiterlesen

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Teacake (Joe Keery) arbeitet in einem Gebäude, in dem unterschiedlichste Dinge gelagert werden. Es ist kein guter oder spannender Job, doch nach Problemen mit dem Gesetz, ist er auf ihn finanziell angewiesen. Naomi (Georgina Campbell) ist seine neue Kollegin und sie hat ebenfalls Schwierigkeiten und zwar mit dem Vater ihrer kleinen Tochter.

Als die beiden einem Geräusch nachgehen, dass sie zu einem versteckten Bereich im Untergrund führt, ahnen sie noch nicht, dass sie in tödlicher Gefahr schweben. Vor Jahren wurde hier nämlich ein Virus gebunkert, der im Weltall mutiert ist und dieser scheint durch falsche Lagerung freigesetzt worden zu sein…

Regisseur Jonny Campbell (Alien Autopsy) kannte ich bisher nicht, meistens verbringt er sein Arbeitsleben damit, ein paar Folgen diverser Serien zu inszenieren (z.b. von Westworld). David Koepp kenne ich hingegen schon lange, mindestens seit seinen Drehbüchern zum ersten Jurassic Park oder dem Start der Mission Impossible. An jenen Drehbüchern hat er mitgeschrieben, dass von Cold Storage stammt hingegen alleine von ihm, wie zuletzt etwa auch das von Black Bag.

Dabei ist die Ausgangslage in etwa so, als hätte man die Seuche aus Last of Us genommen, nur das hier die Infizierten alle früher oder später explodieren (um die Sporen zu verteilen). Auch wenn Body-Horror alles andere als witzig sein kann und es auch ernste Momente gibt, dies ist eindeutig eine Komödie. Die Geschichte an sich wirkt bekannt und die hat bei Filmen wie etwa Slither, für deutlich mehr Lacher (und Ekelmomente und Spannung usw.) gesorgt.

Warum man hier dennoch Spaß hat, sind neben den „spritzigen“ Effekten, vor allem die beiden Paarungen unter den vier Hauptfiguren. Die Charaktere sind für sich alleine interessant, sympathisch oder beides zusammen und auf die Dynamik miteinander bezogen, verbreiten sie dann richtig gute Laune. Joe Keery (Stranger Things) als Teacake ist am Papier der typische Verlierer, hat aber eher schon viel Pech erlebt in seinem Leben und nicht immer die Verantwortung für einen schlechten Ausgang gehabt.

Georgina Campbell (Barbarian) als Naomi hat eher Troubles mit den Männern und wie sich die beiden aus der Reserve locken, ohne dabei manipulativ zu werden, das ist sogar einigermaßen charmant. Liam Neeson (Ice Road 2) als Anti-Bioterror Agent hat hingegen diesen abgebrühten Männer-Charme und in Lesley Manville (Citadel) hat er eine Partnerin, die so richtig schön trocken ist und dabei auch noch scharf schießen kann (oder zumindest will).

Wem so etwas wie Figurenzeichnung nicht wichtig ist, der kann sich hingegen ganz auf die explodierenden menschlichen und tierischen Körper freuen, es sei denn man sieht sich Übergeben im grünen XXL-Stil noch lieber, denn das wird zwecks Vermehrung der Sporen auch geboten. Diese Szenen sind dabei nie so ekelig, dass einem schlecht werden würde, aber für ein mulmiges Gefühl im Bauch und das Verlangen, einen großen Bogen um Infizierte zu machen (aka mehr Abstand vom Bildschirm zu halten), reicht es allemal.

Kurzweilig, voll mit larger than life Performances und der 100 prozentigen Erkenntnis, dass die Macher genau wussten, was hier abgeliefert wird. Das hat dann in Summe so viel Substanz wie ein Körper, der „Puff“ macht, aber es unterhält zumindest bei der Erstsichtung recht ordentlich. Wie Neeson diese „ich bin zu alt für diesen Schei..“ Art spielt, ohne es jemals auszusprechen, ist dabei eine witzige Metaebene, die ich durchaus gefeiert habe.

„Cold Storage“ bekommt von mir 6,5/10 haben dich die Sporen auserkoren, hast du verloren(e) Empfehlungspunkte.

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The Strangers: Chapter 3 (Filmkritik) http://darkagent.blogsit.net/2026/04/04/the-strangers-chapter-3-filmkritik/ http://darkagent.blogsit.net/2026/04/04/the-strangers-chapter-3-filmkritik/#respond Sat, 04 Apr 2026 05:00:52 +0000 http://darkagent.blogsit.net/?p=38644 Nach vielen Jahren hat es Maya (Madelaine Petsch) als erstes Opfer geschafft, sie hat nicht nur den Angriff der Strangers überlebt, nein, sie hat auch noch während ihrer Flucht, eine von ihnen umgebracht. Das wiederum löst in Gregory (Gabriel Basso) … Weiterlesen

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Nach vielen Jahren hat es Maya (Madelaine Petsch) als erstes Opfer geschafft, sie hat nicht nur den Angriff der Strangers überlebt, nein, sie hat auch noch während ihrer Flucht, eine von ihnen umgebracht. Das wiederum löst in Gregory (Gabriel Basso) etwas aus, denn er ist nicht rein auf Rache aus.

Viel mehr will er seinen Verlust dadurch ersetzen, indem Maya den Part einer „Partnerin in Crime“ ausfüllen soll. Welche Rolle spielt Sheriff Rotter (Richard Brake) bei der ganzen Sache und was wird die Ankunft von Mayas Schwester Debbie und ihren beiden Begleitern an ihrer Situation verändern?

Mit 9,2 Millionen Dollar Einspiel hat dieses Finale der Strangers-Trilogie, nur mehr ein Fünftel vom ersten Part eingespielt. 99 Prozent der Reviewer haben den Film nieder gemacht und auch z.b. auf der imdb, is das Rating geringer als das der beiden Vorteile. Für mich ist das nicht so, denn hier wird eine Ebene verstärkt, die bis jetzt etwas vernachlässigt wurde und das ist der psychologische Horror, das Spiel zwischen Maya und Gregory.

Der Kern ist doch das – und ich werde wieder auf Spoiler zurück greifen – was machen diese Erlebnisse mit Maya? Gregory will sie zu seiner neuen Komplizin machen und die Szenen mit den beiden in der Kirche und beim Finale, sind eindeutig die zwischenmenschlich spannendsten der gesamten Trilogie. „Du bist jetzt so wie ich“ mit „vielleicht“ zu beantworten und die Maske am Ende mitzunehmen (ähnlich wie bei Scream 6, doch Sam ließ sie damals fallen), das lässt die Sache was danach kommt, eindeutig der Interpretation der Zuschauer über.

Das könnte einige gestört haben, aber ich finde es hier sehr stimmig. Sie hat zunächst im Affekt danach sehr bewusst alle drei Killer und ihren Beschützer beseitigt, ist somit das ultimative Final Girl, oder eben sie wurde dadurch gebrochen und nach schuldigen „Opfern“, sucht sie sich in Zukunft unschuldige. Madelaine Petsch macht diese Mischung aus Lähmung, Trotz, Angst und Wut richtig gut, sie ist es auch in Summe, warum ich die Story gerne bis zum Ende verfolgt habe.

Gabriel Basso (The Hive) ist ebenso richtig gut, vor allem beim Finale, diese feinen Änderungen in seiner Mimik, wie er Mayas Nähe sucht und wie man so etwas wie Stolz in seinem Blick sieht, das hat was. Richard Brake (R.I.P.D. 2: Rise of the Damned) muss als Sheriff zwar nicht viel mehr tun als er selber zu sein, aber wow, wenn es mehr Gesetzeshüter wie ihn gäbe, dann würde das Vertrauen in die Polizei auf Null sinken.

Der Rückblick auf die Strangers, wie sie gemeinsam den Spaß am Töten entdecken und wie sie ihr drittes Mitglied erhalten haben, das ist auch auf Grund der eiskalten/kranken Art der jungen Darsteller unangenehm und gibt dabei dennoch keine Erklärung ab, warum die Strangers, so strange sind und das ist gut so. Was ich als Handlungsstrang etwas unnötig finde, obwohl es logisch die angekündigte Story fortsetzt, ist die Ankunft der Schwester von Maya.

Mit Mann und Bodyguard benehmen sich die drei nicht nur dumm, sie dienen auch nur als Kanonenfutter außer Debbie (die Schwester), denn deren Tod soll wohl das Löschen des letzten Hoffnungsfunken in Mayas Augen symbolisieren aka ihre letzte Bindung zur Menschlichkeit, sollte man ihr böses Ende gedanklich vorziehen. Übrigens auch wenn der Bodycount hier etwas höher ist, hier wird Niemand gefoltert, das Ende wird immer sehr schnell herbei geführt, was ich gut finde, denn keiner braucht torture porn.

Finde ich diese Trilogie also sinnvoll? Wie gesagt, ich bin vorher kein Fan des Franchise gewesen und habe nur schlechte Sachen gehört, das ändert sicherlich meine Erwartungshaltung. Außerdem kenne ich genug reine Hater im Internet (hier eine rühmliche Ausnahme namens Drumdums), da muss man fast schon dagegen sein. Aber mal ehrlich, wirklich gut bei Teil 3 sind nur Szenen für sich und die Hauptdarstellerin, doch habe ich die drei Filme gerne gesehen und sie haben mich nie geärgert.

P.S.: Jetzt wo ich alle drei Teile gesehen habe muss ich sagen, dass ich mit dem zweiten am meisten Spaß hatte – ja, als Einzelfilm ohne Vorwissen oder Abschluss funktioniert er weniger gut – aber dennoch.

„The Strangers: Chapter 3“ bekommt von mir 5,5/10 die Möglichkeit ein Monster werden zu müssen, um Monster bekämpfen zu können, in den Raum stellende Empfehlungspunkte.

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The Strangers: Chapter 2 (Filmkritik) http://darkagent.blogsit.net/2026/03/31/the-strangers-chapter-2-filmkritik/ http://darkagent.blogsit.net/2026/03/31/the-strangers-chapter-2-filmkritik/#respond Tue, 31 Mar 2026 05:00:13 +0000 http://darkagent.blogsit.net/?p=38625 Maya (Madelaine Petsch) hat ihre Stichverletzung im Bauchbereich überlebt, doch ihr Freund hat ihre Begegnung mit den drei maskierten Angreifern nicht überlebt. Nach der Befragung durch den örtlichen Sheriff (Richard Brake) merkt Maya, dass in dem Krankenhaus, in dem sie … Weiterlesen

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Maya (Madelaine Petsch) hat ihre Stichverletzung im Bauchbereich überlebt, doch ihr Freund hat ihre Begegnung mit den drei maskierten Angreifern nicht überlebt. Nach der Befragung durch den örtlichen Sheriff (Richard Brake) merkt Maya, dass in dem Krankenhaus, in dem sie sich befindet, etwas nicht stimmt.

Sie ist einerseits alleine hier, andererseits auch nicht, denn einer der Masken tragenden Strangers ist weiterhin hinter ihr her. Maya ergreift die Flucht und versteckt sich, doch was wird nötig sein, damit sie ihre Verfolger endgültig los wird?

Nun war die Neugier der Fans vorüber. Jeder Teil der Strangers-Trilogie hatte ja ein Budget von 8,5 Millionen Dollar und Teil 1 konnte circa 46 Millionen einspielen. Dieser zweite Teil nur mehr 22. Doch nun waren Regisseur Renny Harlin (The Covenant) und sein Team endlich dort angekommen, wo sie eigentlich hin wollten. Ab nun konnten sie ihre Story frei weiter erzählen, ohne sich mehr oder weniger an das Original zu halten. Ab nun folgen Spoiler.

Dieser zweite Teil ist wohl der kurzweiligste der Trilogie, mit wenig Füllszenen und einem nahtlosen Übergang von Teil 1. Vom leerstehenden Krankenhaus, inklusive Maschinenraum und Leichenhalle, über riesige Wälder und Wohngebiete erstreckt sich hier die Flucht von Maya und genau das macht dieses Chapter auch aus. Es nimmt das „a survivor is born“ Prinzip, denn was Maya hier übersteht, hätte die Maya zu Beginn des Erstlings, sicherlich nicht hinbekommen.

Die Angst in ihren Augen ist noch immer allgegenwärtig, doch weicht sie zwischendurch immer wieder mal einer gewissen Härte. Was die Atmosphäre betrifft ist vor allem die Paranoia spürbar, dieses Gefühl, Jeder könnte hier einer/eine der Killer sein. Ein Highlight hierbei ist für mich was Ton und Bild betrifft, die Sequenz, wo Maya mit vier Menschen im Auto sitzt. Die polternde Stimme aus dem Radio, das Pochen des Scheibenwischers, das Zoomen auf die Gesichter plus wie Maya sie sich mit Masken vorstellt, da will man einfach nur mehr weg.

Dann wäre da der „Creature Feature“ Cameo-Auftritt, als Maya plötzlich im Wald von einem Wildschwein angegriffen wird. Nach dem ersten „was war das jetzt gerade“ Gedanken unterstützt diese Sequenz sehr schön dieses „alles kann passieren, jedes lebende Wesen ist eine potentielle Bedrohung“ Grundgefühl. In so einer Situation, bedeutet stehen zu bleiben, sicher sterben, weswegen man auch als Zuschauer schluckt, wenn Maya dann doch einmal inne halten kann und in einem der wenigen ruhigeren Momente, im Spiegel ihre Wunden begutachtet.

Was mich zu dem Beginn von etwas bringt (das in Teil 3 noch viel stärker wird), was an die Macher gerichtet ist und man als „du hast die Strangers nicht verstanden, wenn du ihnen das Fremde wegnimmst“ bezeichnen könnte. Nimmt das hier wirklich den Schrecken, wenn du das Gesicht hinter der Maske zu sehen bekommst? In diesem Fall finde ich das nicht, denn wenn man sieht, dass (zwei) der Menschen hinter den Masken ihre Konflikte schon als Kinder mit Gewalt gelöst haben, dann macht sie das eher fast noch unheimlicher.

Madelaine Petsch gibt sichtlich alles als Maya (aus physischer und psychischer Sicht), immerhin trägt sie ja den Film alleine, nachdem ihr Partner bereits beseitigt wurde. Ständig überwindet sie erneut Situationen, in denen ihr Leben bedroht ist und diese sie überfordern, doch sie findet dennoch den Willen, dagegen anzukämpfen. Gabriel Basso (Trigger Warning) als Gregory darf herrlich unberechenbar und einschüchternd agieren, was ihn zu einer spannenden Figur macht.

Das Finale ist dann dermaßen offen, dass sich so etwas im Kino mit einer mehrere Monate umspannenden Wartefrist auf den dritten Part, sicherlich sehr unbefriedigend angefühlt hat. Wer aber sofort weiter schaut oder wie ich am nächsten Tag, für den ist das klar stimmig. Nein, man braucht keine Bedienungsanleitung für diesen Film, doch schaue ich „back to back“ gedrehte Filme fast immer erst an, wenn alle Teile erschienen sind, ich verbessere somit nämlich mein Seherlebnis. In Summe ein Fluchtszenario, dass sich durch den gesamten Film zieht, keine Anlaufzeit braucht und keine Längen besitzt, was ihm dem ersten Teil, klar überlegen macht.

„The Strangers: Chapter 2“ bekommt von mir 6,5/10 sich Schweinen in menschlicher und tierischer Form entgegen stellende Empfehlungspunkte.

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The Strangers: Chapter 1 (Filmkritik) http://darkagent.blogsit.net/2026/03/26/the-strangers-chapter-1-filmkritik/ http://darkagent.blogsit.net/2026/03/26/the-strangers-chapter-1-filmkritik/#respond Thu, 26 Mar 2026 05:00:38 +0000 http://darkagent.blogsit.net/?p=38621 Ein kleiner Neustart schadet doch nie? Maya (Madelaine Petsch) und ihr Freund Ryan (Froy Gutierrez) wagen ihn auf jeden Fall und sind deshalb mit ihrem Auto zu einem Job-Interview unterwegs und feiern dabei gleichzeitig ihren Jahrestag. Leider werden sie auf … Weiterlesen

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Ein kleiner Neustart schadet doch nie? Maya (Madelaine Petsch) und ihr Freund Ryan (Froy Gutierrez) wagen ihn auf jeden Fall und sind deshalb mit ihrem Auto zu einem Job-Interview unterwegs und feiern dabei gleichzeitig ihren Jahrestag. Leider werden sie auf Grund eines Defektes dazu gezwungen, eine Nacht in einem Airbnb in Oregon zu verbringen.

Was eine romantische Nacht in der Einöde sein könnte, wird schon bald zu einem Kampf um Leben und Tod, als drei maskierte Figuren auftauchen. Die sind zusätzlich auch noch bewaffnet und haben scheinbar nur ein Hobby und das ist Jagd auf Menschen zu machen…

So, ihr kennt das von mir ja schon, aber zu Beginn muss ich nun etwas ausholen. The Strangers stammt aus dem Jahr 2008 und lebt vor allem von der spannenden Atmosphäre. Zehn Jahre später folgte mit anderen Darstellern und neuem Regisseur der viel brutalere The Strangers: Prey at Night, den manche viel schwächer finden und andere wiederum mittlerweile als Kult feiern. Danach wurde es wieder ruhig um das Franchise, bis eine neue Trilogie angekündigt wurde.

Chapter 1 kam 2024, im folgenden Jahr Chapter 2 und Anfang 2026 nun Chapter 3. Regie dabei führt Renny Harlin (The Bricklayer), was auf Grund seiner letzten, sehr mittelmäßigen Filme, bei Fans nicht gerade Freudenschreie hervor brachte. Es folgten erste Reviews und die Teile in Summe wurden von einigen Kritikern – oder nennen wir es lieber „dem Internet“ – als die schlechteste Trilogie aller Zeit bezeichnet.

Abgesehen von diesem Vorwissen, sollte man zu meiner Herangehensweise, noch drei entscheidende Dinge wissen. Erstens sind Slasher bei mir ein sehr beliebtes Subgenre. Zweitens habe ich die früheren beiden Strangers-Teile nicht gesehen. Drittens habe ich mir – und es sollte ja ursprünglich auch nachträglich einen Supercut geben, also alle drei Filme als ein langes Solo-Erlebnis, was auf Grund all des Hasses, so wohl nicht mehr passieren wird – alle drei Teile (nicht an einem Tag) angesehen, bevor ich meine Reviews dazu geschrieben habe.

Das verändert meine Sichtweise auf das große Ganze und Vergleiche mit dem Original, kann ich wie ihr ja eben gelesen habt, auch keine liefern. Was mich zum Film selbst bringt, der es wohl dennoch am Schwersten von allen drei Chaptern hat, da er im Prinzip eine Neuauflage des Erstlings ist. Was für mich das Unangenehmste dabei ist, ist die reine Zufälligkeit der Aktionen. „Warum macht ihr das“ mit „weil ihr hier seid“ zu beantworten, zeigt wie unheimlich willkürlich Gewalt-Verbrechen an sich sein können.

Ein ausgeklügeltes Rache-Motiv zu haben ist eine Sache, aber es dem Zufall zu überlassen und ohne Ausnahme jeden zu jagen, der sich in einem bestimmten Haus einnistet, dieser Nihilismus, der ohne viel Sadismus dafür mit reichlich Empathielosigkeit auskommt, hat eindeutig etwas irritierendes an sich. Was die Reaktionen der beiden Opfer betrifft, da finde ich den Wechsel schön zwischen überlegt handeln, weil sie nachdenken konnten und dumme Entscheidungen treffen, weil sie die Panik übermannt hat.

Der Bodycount bleibt gering, die Brutalität hält sich in Grenzen und das Finale – ab jetzt sind Spoiler nötig – ich mag, dass sich die Strangers nicht mit ihnen spielen. Die geben ihnen Zeit noch kurze letzte Worte zu wechseln und stechen dann jeweils einmal mit dem Messer zu. Sollte das Jemand überleben weil die Rettung bald genug kommt, dann geht das Spiel einfach weiter, siehe Teil 2. Das ist kein Höhepunkt oder PayOff, aber es passt sehr gut zu diesen seltsamen Maskentypen (sozusagen ausbluten lassen statt sofort zu töten).

Ich werde im zweiten Teil noch weiter darauf eingehen, aber es zeichnet sich hier schon ab, das ist eine Madelaine Petsch (Polaroid) Show. Wie natürlich sie ihre Normalität spielt und ihre Angst, mit der sie völlig überfordert ist, ich hatte dabei immer das Gefühl, dass der Terror in ihren Augen echt ist und sie ihn nicht verdient hat. Tut sie auch nicht, ist nämlich random und so. Alleinstehend ist dieser Film weder innovativ noch extrem spannend oder brutal. Das Ende fühlt sich sehr offen an – Maya lebt, aber die Killer sind ihr auf den Fersen.

Was ihn für die Trilogie wichtig macht, ist der Schnitt für Maya, das Ende der Normalität für sie. Hier ist sie ein Opfer, doch erste Anzeichen zu ihrem Wandel zur Kämpferin, wurden bereits gesät. Für alle Hater da draußen: natürlich ist es bei so etwas wie den Strangers nicht mein Anspruch, den Film zu verteidigen – langweilig, da passiert zu wenig, keine Erklärungen – ich verstehe die Kritik aber gerade was Slasher betrifft gibt es so viel Material, dass ganzheitlich schlechter ist als das hier, aber egal, man muss eben nicht alle Leute verstehen, schon gar nicht Masken tragende Fremde.

„The Strangers: Chapter 1“ bekommt von mir 5/10, die Idylle der Kleinstadt als Spielwiese für Menschenjagd nutzende Empfehlungspunkte.

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Lucy (Johnny Sequoyah) kehrt nach einer längeren Zeitphase in ihr Zu Hause in einen abgelegenen Teil von Hawaii zurück. Dort wartet neben ihrem gehörlosen Vater (Troy Kotsur) und ihrer kleinen Schwester Erin (Gia Hunter) auch Schimpanse Ben auf sie, der seit er ein Baby war, Teil der Familie ist.

Nachdem der Vater kurz danach beruflich außer Haus ist, feiern die beiden Schwestern mit drei Freunden eine Poolparty. Was fröhlich beginnt, wird schnell zu einem Horror-Szenario, denn Ben hat sich mit Tollwut angesteckt, ist aus seinem Käfig ausgebrochen und hat sich zur Aufgabe gemacht die Menschen innerhalb seines Hauses, auf möglichst blutige Art und Weise, aus dem Leben scheiden zu lassen…

Ich musste vorher auf der imdb als Bestätigung nachsehen, aber ich habe wirklich bis jetzt noch keinen Film von Regisseur Johannes Roberts gesehen. Mein Kollege Fireagent hingegen schon und der fand seine Projekte mittelmäßig (47 Meters Down Uncaged und The Strangers: Prey at Night) oder richtig schlecht (Resident Evil: Welcome To Racoon City). Ich hatte dennoch nichts zu verlieren, denn meine letzten Creature Feature Erlebnisse, waren alles andere als berauschend (Killer Whale, Coyotes oder Rippy, um nur ein paar zu nennen).

Vielleicht ist es ja genau diese Herangehensweise gewesen aber wow, ich hatte hiermit eine Menge Spaß. Dabei gibt es gleich mehrere Dinge, die ich gefeiert habe. Ein paar Beispiele? Ein Soundtrack, der wie aus einem Slasher aus den 80er Jahren klingt. Eine Anspielung auf Shining, bei der ich echt von einem zum anderen Ohr grinsen musste. Keine CGI-Effekte, alles animatronisch oder mittels Kostümen gelöst.

Nach 85 Minuten laufen die Credits – endlich mal wieder eine nicht extra lang gedehnte Handlung – und dennoch kommt dir das Gesamterlebnis satt und nicht zu kurz vor. Hinzu kommen kleine Dinge, die eine gewisse Liebe zum Medium Film verlangen und heutzutage, viel zu selten vorkommen. Etwa wenn eine Betrunkene sich ins Bett fallen lässt und die Kamera sozusagen „mit fällt“ oder wenn auf die lautlose Sicht des gehörlosen Vaters gewechselt wird, was auch gezielt für unangenehme Spannungsmomente sorgt.

Für mich auch erfrischend, dass bis auf Kleinigkeiten auf Gefühlsdrama innerhalb der Hauptfiguren verzichtet wird. Der Tod der Mutter wird bereits im Vorspann gezeigt und wie verschieden damit umgegangen wird. Der Vater stürzt sich in die Arbeit, die ältere Tochter verlässt ihr Zuhause, die jüngere zieht sich zurück. Dass der Schimpanse als Familienmitglied gesehen wird und man ihn wegen dem bereits erlittenen Verlust zunächst nicht aufgeben will, ist bitter und nachvollziehbar.

Dass durch extreme Erlebnisse Trennungen untereinander überwunden werden können, ist ebenso bekannt. Weswegen hier auch vor allem Hauptfigur Lucy richtig gut funktioniert. Für mich auch interessant ist es, dass die zweit prominenteste Figur ihr Gegenpol ist, also die extrovertierte Dame, die auf Lucy´s Love Interest klebt und in einem anderen Film, wahrscheinlich als Erste gestorben wäre.

Dann wären da die Morde. Die sind schnell und brutal, wie Tierattacken eben sind und auch schön blutig. Dabei macht Tollwut Ben hier nicht nur zu einem Killer, sondern auch zu einem kleinen Sadisten, der scheinbar Spaß am Morden hat (die Szene mit dem Kiefer oder dem Autoschlüssel, ihr werdet wissen was ich meine). Das ist vielleicht nicht realistisch, dafür aber ist man noch mehr involviert, weil man richtig wütend wird auf den kleinen Mistkerl.

Abgerundet von starken Performances der wichtigsten Personen – Johnny Sequoyah als Lucy hat dabei alle Sympathien auf ihrer Seite – ist das in Summe ein Genrebeitrag, der alle bekannten Einzelteile so aneinanderreiht, dass ich ihn richtig gefeiert und für die kleinen Details geschätzt habe. So produziert man einen Film, der am Papier haarsträubend klingt und macht ihn innerhalb des Subgenres, zu einem der unterhaltsamsten Erlebnisse der letzten Jahre.

„Primate“ bekommt von mir 8/10 den Evolutionstheoretikern das Fürchten lehrende Empfehlungspunkte.

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Nach einem Einsatz, bei dem er selbst verletzt wurde und einen persönlichen Verlust hinnehmen musste, bewirbt der Staff Sergeant (Alan Ritchson) sich immer wieder bei dem Trainings-Programm für die Army Rangers. Er wird jedoch wegen seiner Verletzung aus medizinischen Gründen, mehrmals abgewiesen. Nach zwei Jahren wird er nun endlich aufgenommen und bekommt die Nummer 81.

Er ist zwar der mit Abstand begabteste Rekrut, doch er sondert sich auch ab und treibt seine Leistungen ohne Rücksicht auf seine Gesundheit voran, weswegen er beinahe hinaus geschmissen wird. Er darf sich jedoch beweisen, als Anführer der verbliebenen Rekruten, in einer abschließenden 24 Stunden Rettungsmission…

Regisseur Patrick Hughes hat zuletzt mit The Man From Toronto, seinen für mich bisher schlechtesten Film abgeliefert (mein Liebling von ihm war bisher The Hitman’s Bodyguard). Nun Anfang März 2026 meldet er sich auf Netflix zurück mit einem SciFi-Actionfilm, bei dem die Story von ihm stammt, er am Drehbuch mitgeschrieben hat und auch als Produzent agiert. Für die Hauptrolle konnte Alan Ritchson verpflichtet werden, den man seid seinem Erfolg mit der Reacher Serie, nun auch öfters in Filmen zu sehen bekommt.

War Machine ist dabei abgesehen vielleicht vom letztjährigen Havoc, der wohl brutalste Film, den ich jemals von Netflix produziert gesehen habe. Die Story – richtig geraten, um die geht es eigentlich nicht, sondern rein ums Spektakel – könnte man als Mischung aus zwei Franchises eines anderen Muskelmannes bezeichnen und zwar aus Predator und Terminator. Zwar ist die Maschine hier wirklich nur das, doch hat ihre kompromisslose Jagd doch die Bösartigkeit eines lebenden Wesens an sich.

Ritchson hat mittlerweile ja eine gewisse Niche für sich entdeckt und zwar spielt er öfter Jemanden, der in bestimmten Dingen sehr gut ist – eben oft z.b. darin Menschen zu helfen und vor allem Feinde auszuschalten – dafür hat er mit sozialen Kontakten, die nicht zu seinem engen Kreis gehören, ein Problem. Er ist hier nicht getrennt von den Anderen, weil er der Beste ist, sondern weil er sich absondert.

Was er nicht kann oder viel mehr will, ist Leute anzuführen. Das wollte ich nur hervorheben, denn es bleibt natürlich keine bis wenig Zeit, hier Figuren zu etablieren. Dass sie dir dennoch nicht egal sind (also die paar wichtigsten Rekruten sind gemeint), das liegt an den Spannungen und den Dynamiken untereinander. Somit ist die Sache mit den Emotionen klar und die Action kann losgehen und wow, das fetzt ordentlich.

Wie eine umgekehrte Moby Dick Situation ist diese „Wal Machine“ unerbittlich und scheinbar so programmiert, dass sie einen einmal gescannten Feind so lange jagt, bis er tot ist. Ist das effizient? Völlig egal, Hauptsache ist es macht Spaß. Von einer Panzerauto-Verfolgungsjagd, die wie eine gescriptete Sequenz aus einem der Reboot Tomb Raider Spiele wirkt bis hin zu einem Finale, dass einem Kaiju-Battle ähnelt, das rockt und ist zu keiner Sekunde langweilig.

Dennoch ist es eine Kriegsszenario und Krieg ist kein Spaß. Weswegen explodierende Körper und abgetrennte Gliedmassen, alle paar Minuten die Leinwand rot färben, was den Film erdet zusätzlich zu dem sehr militärischen Ranger Setting. Alan Ritchson (The Ministry of Ungentlemanly Warfare) trägt als 81 den Film charismatisch auf seinen breiten Schultern, als ein traumatisiert Getriebener, mit unglaublichen Kampfpotential. Der Rest des Casts ist ebenso voll bei der Sache.

Ergibt in Summe einen Film, der von der Action her mitreißt und man an die Hauptfiguren doch ehrlich die eine oder andere Emotion verschwendet, bevor sie als Kanonenfutter enden. Die Effekte sind top und die Härte ist erfrischend roh und wuchtig. Nicht ein Film zum Nachdenken (große Überraschung), sondern einer zum Abschalten oder als nötiger Eskapismus mit Australien als perfekte Kulisse, für dieses tödliche Abschlusstraining.

„War Machine“ bekommt von mir 8/10 mit genug Druck auch den stärksten Feind zum Explodieren bringende Empfehlungspunkte.

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Whistle (Filmkritik) http://darkagent.blogsit.net/2026/03/12/whistle-filmkritik/ http://darkagent.blogsit.net/2026/03/12/whistle-filmkritik/#respond Thu, 12 Mar 2026 05:00:40 +0000 http://darkagent.blogsit.net/?p=38586 Chrys (Dafne Keen) wechselt nach einem tragischen Ereignis innerhalb ihrer Familie die Schule, um gemeinsam mit ihrem Cousin zu leben. In ihrem Spind findet sie eine seltsame Pfeife, die die Form eines Schädels hat und einem Schüler gehört hat, der … Weiterlesen

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Chrys (Dafne Keen) wechselt nach einem tragischen Ereignis innerhalb ihrer Familie die Schule, um gemeinsam mit ihrem Cousin zu leben. In ihrem Spind findet sie eine seltsame Pfeife, die die Form eines Schädels hat und einem Schüler gehört hat, der Monate zuvor bei einem Unfall verstorben ist.

Sie nimmt das Objekt interessiert an sich, doch es wird ihr im Unterricht von Mr. Craven (Nick Frost) abgenommen. Dieser will die Pfeife zu Geld machen. Dafür bläst er hinein, um die Funktionsfähigkeit zu testen und kurz darauf liegt er tot in seinem Klassenzimmer…

Regisseur Corin Hardy hat einige Musikvideos in seinem Resümee und den einzigen Spielfilm, den ich von ihm kenne, ist The Nun. Der wiederum ist für mich einer der schwächsten Filme im Conjuring-Franchise. Wenn man Bilder für Musik entwickelt, muss man jedoch eines können und das ist Menschen visuell zu fesseln und das kann Mister Hardy sehr gut. Anschauen wollte ich den Film aber wegen Dafne Keen, die ich seit sie als Kind in Logan die Figur der Laura (und später in Deadpool und Wolverine ihre Heldenversion X23) gespielt hat, nie in einer anderen Rolle gesehen habe.

Übrigens ja, ich weiß dass sie in The Acolyte dabei war, aber erstens ist sie da unter viel Schminke versteckt und zweitens gibt es keinen vernünftigen Grund, sich diese Serie anzusehen. Was mich zu der titelspendenden Whistle bringt, die (bzw. den Film) ich als „mixed bag“ erlebt habe. Hier stehen schwere Themen wie Drogenkonsum und die Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit im Mittelpunkt und präsentiert werden sie in einer Form, die oberflächlicher nicht sein könnte.

„Aber Spideragent, du hast doch eben die Haupttätigkeit des Regisseurs erwähnt!“ Richtig, aber es gibt zahlreiche Musikvideos mit viel mehr Substanz, die mich auch mehr bewegt haben. Also habe ich beim Betrachten von der emotionalen Ebene, einfach auf die visuelle gewechselt. Dies ist ja ein Film, der ein Gimmick benutzt und sich dann an diese selber aufgestellten Regeln hält. Die könnte man teilweise angreifen, diesen Impuls habe ich aber nie verspürt.

Wer diese Pfeife bläst, den ereilt sein Tod – egal wann oder in welcher Form dieser in der Zukunft eintreten würde – innerhalb von kürzester Zeit. Warum? Hintergründe? Völlig egal, denn es geht hier um die Todes-Szenen und wow, das ist nicht wie man erwarten hätte können ein PG13 Erlebnis, hier spritzt ordentlich Blut und weil es sonst langweilig wäre, haben die Opfer hier alle unterschiedliche Todesarten.

Dabei gibt es besonders eine Szene in einem Zimmer, die auch dank der sich wiederholenden pushenden Musik, länger im Gedächtnis bleibt. Sie ist gleichzeitig fast der Höhepunkt, denn die schnelle Erzähl-Geschwindigkeit, lässt beim Finale etwas nach bzw. wirkt es leicht langgezogen und wenig spektakulär. Von den Charakteren ist der typische Zeitgeist mit dabei – lesbisches Heldenpärchen (hetero ist fad) und ein Drogen verkaufender, weißer Jugendpastor namens Noah (alle Christen sind böse).

Was mir an den übrigen Figuren aber gefallen hat, ist nicht dass sie einem Klischee entsprechen – der Nerd, der Bully, die Neue, der Love Interest – sondern dass gerade das hübsche It-Girl nett ist und alle inkludiert und sich das auch noch ganz natürlich anfühlt. Gespielt wird sie von Ali Skovbye (Grizzly Night) und ihre Grace, der hätte ich das Überleben wirklich gegönnt. Der Rest des Casts ist gut bis solide, was Dafne Keen betrifft, die spielt sehr reduziert und nimmt sich zurück, irritiert hat mich nur ihre offensichtlich als Perücke erkennbarer Kopfschmuck.

Das ergibt in Summe einen Film, den man hauptsächlich wenn nicht ausschließlich wegen den sehr gut gemachten Over the Top Kills ansieht. Ein typischer Zwischendurch-Film für eine Halloween-Party zum Beispiel, trotz der Themen ohne Substanz, dafür mit einigen Schauwerten und ein paar talentierten Jungstars. Ich habe überlegt ob ich den Film mag, aber spätestens nach der Szene im Schlussspann, die eine Kopie des Endes von Smile 2 darstellt, war ich mir sicher, dass ich nur Teile davon mag, aber nicht das gesamte Produkt.

„Whistle“ bekommt von mir 5,5/10 den Tod niemals besiegen, sondern nur hinaus zögern könnende Empfehlungspunkte.

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