Sci-Fi | Darkagent http://darkagent.blogsit.net We love being entertained! Mon, 16 Mar 2026 18:35:02 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.4.8 War Machine (2026 Filmkritik) http://darkagent.blogsit.net/2026/03/17/war-machine-2026-filmkritik/ http://darkagent.blogsit.net/2026/03/17/war-machine-2026-filmkritik/#respond Tue, 17 Mar 2026 05:00:45 +0000 http://darkagent.blogsit.net/?p=38605 Nach einem Einsatz, bei dem er selbst verletzt wurde und einen persönlichen Verlust hinnehmen musste, bewirbt der Staff Sergeant (Alan Ritchson) sich immer wieder bei dem Trainings-Programm für die Army Rangers. Er wird jedoch wegen seiner Verletzung aus medizinischen Gründen, … Weiterlesen

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Nach einem Einsatz, bei dem er selbst verletzt wurde und einen persönlichen Verlust hinnehmen musste, bewirbt der Staff Sergeant (Alan Ritchson) sich immer wieder bei dem Trainings-Programm für die Army Rangers. Er wird jedoch wegen seiner Verletzung aus medizinischen Gründen, mehrmals abgewiesen. Nach zwei Jahren wird er nun endlich aufgenommen und bekommt die Nummer 81.

Er ist zwar der mit Abstand begabteste Rekrut, doch er sondert sich auch ab und treibt seine Leistungen ohne Rücksicht auf seine Gesundheit voran, weswegen er beinahe hinaus geschmissen wird. Er darf sich jedoch beweisen, als Anführer der verbliebenen Rekruten, in einer abschließenden 24 Stunden Rettungsmission…

Regisseur Patrick Hughes hat zuletzt mit The Man From Toronto, seinen für mich bisher schlechtesten Film abgeliefert (mein Liebling von ihm war bisher The Hitman’s Bodyguard). Nun Anfang März 2026 meldet er sich auf Netflix zurück mit einem SciFi-Actionfilm, bei dem die Story von ihm stammt, er am Drehbuch mitgeschrieben hat und auch als Produzent agiert. Für die Hauptrolle konnte Alan Ritchson verpflichtet werden, den man seid seinem Erfolg mit der Reacher Serie, nun auch öfters in Filmen zu sehen bekommt.

War Machine ist dabei abgesehen vielleicht vom letztjährigen Havoc, der wohl brutalste Film, den ich jemals von Netflix produziert gesehen habe. Die Story – richtig geraten, um die geht es eigentlich nicht, sondern rein ums Spektakel – könnte man als Mischung aus zwei Franchises eines anderen Muskelmannes bezeichnen und zwar aus Predator und Terminator. Zwar ist die Maschine hier wirklich nur das, doch hat ihre kompromisslose Jagd doch die Bösartigkeit eines lebenden Wesens an sich.

Ritchson hat mittlerweile ja eine gewisse Niche für sich entdeckt und zwar spielt er öfter Jemanden, der in bestimmten Dingen sehr gut ist – eben oft z.b. darin Menschen zu helfen und vor allem Feinde auszuschalten – dafür hat er mit sozialen Kontakten, die nicht zu seinem engen Kreis gehören, ein Problem. Er ist hier nicht getrennt von den Anderen, weil er der Beste ist, sondern weil er sich absondert.

Was er nicht kann oder viel mehr will, ist Leute anzuführen. Das wollte ich nur hervorheben, denn es bleibt natürlich keine bis wenig Zeit, hier Figuren zu etablieren. Dass sie dir dennoch nicht egal sind (also die paar wichtigsten Rekruten sind gemeint), das liegt an den Spannungen und den Dynamiken untereinander. Somit ist die Sache mit den Emotionen klar und die Action kann losgehen und wow, das fetzt ordentlich.

Wie eine umgekehrte Moby Dick Situation ist diese „Wal Machine“ unerbittlich und scheinbar so programmiert, dass sie einen einmal gescannten Feind so lange jagt, bis er tot ist. Ist das effizient? Völlig egal, Hauptsache ist es macht Spaß. Von einer Panzerauto-Verfolgungsjagd, die wie eine gescriptete Sequenz aus einem der Reboot Tomb Raider Spiele wirkt bis hin zu einem Finale, dass einem Kaiju-Battle ähnelt, das rockt und ist zu keiner Sekunde langweilig.

Dennoch ist es eine Kriegsszenario und Krieg ist kein Spaß. Weswegen explodierende Körper und abgetrennte Gliedmassen, alle paar Minuten die Leinwand rot färben, was den Film erdet zusätzlich zu dem sehr militärischen Ranger Setting. Alan Ritchson (The Ministry of Ungentlemanly Warfare) trägt als 81 den Film charismatisch auf seinen breiten Schultern, als ein traumatisiert Getriebener, mit unglaublichen Kampfpotential. Der Rest des Casts ist ebenso voll bei der Sache.

Ergibt in Summe einen Film, der von der Action her mitreißt und man an die Hauptfiguren doch ehrlich die eine oder andere Emotion verschwendet, bevor sie als Kanonenfutter enden. Die Effekte sind top und die Härte ist erfrischend roh und wuchtig. Nicht ein Film zum Nachdenken (große Überraschung), sondern einer zum Abschalten oder als nötiger Eskapismus mit Australien als perfekte Kulisse, für dieses tödliche Abschlusstraining.

„War Machine“ bekommt von mir 8/10 mit genug Druck auch den stärksten Feind zum Explodieren bringende Empfehlungspunkte.

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Resident Evil Requiem (Game-Review) http://darkagent.blogsit.net/2026/03/05/resident-evil-requiem-game-review/ http://darkagent.blogsit.net/2026/03/05/resident-evil-requiem-game-review/#respond Thu, 05 Mar 2026 06:44:45 +0000 http://darkagent.blogsit.net/?p=38573 Grace Ashcroft ist FBI-Agentin (aber eigentlich nur im Büro Zuhause) und hat ein Problem: Ihr Boss will, dass sie einen Tatort untersucht. Dieser befindet sich in genau dem Hotel in welchem ihre Mutter vor Jahren vor ihren Augen ermordet wurde. … Weiterlesen

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Grace Ashcroft ist FBI-Agentin (aber eigentlich nur im Büro Zuhause) und hat ein Problem: Ihr Boss will, dass sie einen Tatort untersucht. Dieser befindet sich in genau dem Hotel in welchem ihre Mutter vor Jahren vor ihren Augen ermordet wurde. Als sie dort ankommt findet sie Hinweise, die darauf hindeuten, dass jemand ein Spiel mit ihr spielt und ehe sie sich versieht wird sie entführt und wacht kopfüber hängend in einem seltsamen Raum auf. Blut wird ihr abgenommen und alles sieht irgendwie ein wenig nach einem Krankenhaus oder so aus.

Wie kommt sie hier weg?

Währenddessen ist Leon S. Kennedy auf der Suche nach einem Gegenmittel, denn seit er damals in diese Sache mit den Viren und Umbrella reingeraten ist, ist sein Leben eigentlich die Hölle. Zombies, Mutanten, Untote – unzählige Monster, denen er sich seitdem stellen musste. Aber nun hat ihn der Ursprung eingeholt: Er ist infiziert. Keine Heilung. Der Tod wird bald eintreten. Aber Leon will es nochmal wissen, sucht nach einem Dr. Gideon, denn der hat irgendwie Verbindungen zu Umbrella.

Und Leon wird sich nicht von ein paar lächerlichen Monstern aufhalten lassen …

Ich bin jetzt eher selten auf ein Spiel „gehyped“, sondern eher vorsichtig positiv neugierig. Bei „Resident Evil requiem“ war das anders. Das Ding hat mich schon seit dem ersten Trailer interessiert, denn der Ansatz mit zwei Protagonist:innen mit zwei verschiedenen Spielstilen hat mir als Idee schon mal super gefallen. Grace hat nach einem interessanten Charakter ausgesehen und Leon ist ohnehin Leon. Coolste Socke im Universum.

Tatsächlich habe ich mich nie gefragt, ob das so funktionieren kann – aus der Ego-Perspektive die unerfahrene, junge und verletzliche Grace spielen und aus der Third-Person-Perspektive mit Leon so richtig aufräumen. Wir wissen alle spätestens seit „Resident Evil 7„, dass Capcom First-Person-Horror kann. Und dass sie endlich die Action auch richtig hinbekommen haben hat das „Resident Evil 4 Remake“ gezeigt. Was kann also schiefgehen?

Nun, eine ganze Menge, wenn man ehrlich ist.

Spideragent behauptet ja immer, ich sein ein Fan der Resident-Evil-Reihe, was ich immer aus Reflex verneint habe. Beim letzten Mal habe ich ihm aufgezählt, welche Spiele der Reihe ich gut finde und warum, denn die Gründe sind wirklich verschieden, aber er hat nur gegrinst und mich gefragt, ob mir aufgefallen ist, dass ich alle(!) Teile aufgezählt habe. Nein. War mir nicht aufgefallen. Aber tatsächlich muss ich ihm nachträglich zustimmen. Scheinbar bin ich ein Fan. Aber nicht in dem Sinn, dass ich alles mag, nur weil „Resident Evil“ drauf steht, sondern spannenderweise macht mir jedes Spiel einzeln Spaß. Dass es sich dabei um eine Reihe handelt ist eigentlich Zufall. Aber – ja, ich mag die trashigen Storys. Ich mag die Over-The-Top-Charaktere. Ich mag die Machart und ich finde, dass Capcom mittlerweile das Inszenieren von Story-Teilen bzw. Zwischensequenzen richtig gut drauf haben. Alle Achtung.

Was sie auch gelernt haben – man würde es nicht glauben, wenn man nur Ethan Winters, Persönlichkeitslücke per excellence, im Kopf hat – ist tolle Charaktere zu schreiben. Leon ist nicht einfach in jedem Teil „Leon“, sondern im 2ten Teil ist der Anfänger. Im vierten Teil der harte Hund, der weiß, wie es geht und in „Requiem“ ist er immer noch der harte Hund, aber er ist der harte Hund, der weiß, dass seine Zeit abläuft und er bald keine Möglichkeit mehr hat Vergangenes wieder gutzumachen oder zumindest so etwas wie Vergebung für sich zu finden.

Ich mag Leon. Vor allem in Requiem, auch, oder gerade weil, er so entschlossen ist, am Ende seiner Tage noch etwas Gutes zu tun. Und das ist in diesem Fall die letzten verbleibenden Relikte von Umbrella zu finden und zu vernichten und (primär aus Zufall) das bedeutet auch Grace zu helfen.

Womit wir beim – aus meiner Sicht – Highlight von „requiem“ sind: Grace. Denn – Wow, die ist großartig geschrieben. Liebe Leute, so – genau so! – schreibt man tolle Frauenfiguren. Sie ist zerbrechlich, ängstlich, kann nicht gut mit Leuten und es ist völlig klar, dass alles um sie herum sie bis ins Innerste erschüttert: Trotzdem hält sie durch. Steht nochmals auf. Sucht eine Lösung. Findet die Kraft weiterzumachen. Das ist kein männlicher Action-Held, dem man halt schnell mal die Textur einer jungen Frau übergezogen hat, sondern Grace ist durch und durch eine junge Frau, die schreckliches durchmacht, aber dank ihrer inneren Stärke und ihres Überlebenswillens durchhält. Sie hat immer einen Grund nochmals aufzustehen (zum Beispiel um jemand zu retten) und trifft auch keine dummen Entscheidungen. Und noch dazu ist sie einfach richtig sympathisch. Großartig. Um Spideragent aus einem anderen Review zu paraphrasieren: 100% eine Frau. 100% (auf ihre Art) ein Boss. Aber kein Girlboss. Perfekt. Von der Story her gibt es einen Punkt, der sie fast bricht – was sie für mich nur noch sympathischer machte – und deshalb spielt man dann eine Weile „nur“ Leon. Aber auch das hat mir richtig gut gefallen, weil es für mich absolut nachvollziehbar war, was in ihr vorgeht. Und Charaktere, die fliehen könnten, sich aber trotzdem wieder – metaphorisch gesprochen – umdrehen und dem entgegenstellen, was sie für falsch halten, mag ich sowieso gerne. Grace – willkommen im Resident Evil-Universum.

Spielmechanisch kann man nicht meckern, die Kontrollen sind absolut einfach, intuitiv und alles geht locker und vor allem flott von der Hand. Die Rätsel sind fair, der normale Schwierigkeitsgrad passt sehr gut und die Schauplätze sind nicht zu riesig, aber auch nicht zu klein. Ich musste kein einziges Mal überlegen, was ich zu machen habe oder wo ich jetzt hinmuss, weil die Karte super ist und wichtige Punkte und mögliche genauso wie noch verschlossene Durchgänge markiert werden. Das Crafting-System funktioniert super und das Gegner-Design ist ein Hammer.

Was dieses Mal auch wieder gut gelingt, ist die fiesen Bosse richtig stark einzuführen. Wenn ihr beim ersten Auftauchen von „The Girl“ nicht zusammenzuckt und für ein, zwei Sekunden gelähmt vor dem TV sitzt, dann habt ihr keinen Puls. Aber – und das ist neu und erklärt mir auch den Marketing-Slogan „Evil Always Had A Name“ – die Zombies im ersten Abschnitt sind nicht zu einhundert Prozent Kanonenfutter, sondern haben sich ihre Eigenheiten aus dem Leben, halt auf ein Charaktaristika runtergebrochen, ins Zombie-Sein mitgenommen: Die Putzfrau will die ganze Zeit Blut wegputzen, der Koch sucht immer noch nach Fleisch für seine Hauptmahlzeit, die Sänger:innen singen immer noch gern und tanzen sogar, das Publikum will das auch immer noch sehen. Alles Eigenschaften, die man für sich nutzen kann (und Grace ist eine schlaue Dame), um zu entkommen.

Nach dem ersten Locationwechsel gibt es dann viel Action mit Leon – auch mit alten bekannten Gegnern, warum die wieder auftauchen wird durch die Story erklärt – und hier zieht man auch mal durch ein größeres Gebiet. Manche Action-Momente sind immer noch Over-The-Top, aber ganz ehrlich: Ich will es nicht anders haben.

Grafisch spielt „Requiem“ ohnehin ganz vorne mit. Das Ding sieht einfach – egal in welcher Umgebung, egal ob First- oder Third-Person-Perspektive – unverschämt gut aus und die Details, welche die Entwickler eingebaut haben sind großartig. Ich fand das Design, die Optik, die Lichtstimmumngen und – vor allem auch – das Sounddesign! Hammer.

Wenn Resident Evil weiterhin Outputs auf diesem Niveau auf den Markt bringt, dann kann das nächste Spiel aus der Reihe, egal ob Remake oder neuer Teil oder Spin Off gar nicht rasch genug kommen. Ich bin gespannt, wie es weitergeht, denn das „requiem“ im Titel des Spiels hat eine völlig andere Bedeutung als ich angenommen hatte. Aber ich will nicht spoilern. Ich sage nur so: Die Story führt so ziemlich alle vorigen Teile zusammen und findet da einen … nennen wir es „Abschluss“ der Umbrella-Viren-Story. Da ist es auch stimmig, dass man ein paar alte Bekannte (Monster) wieder trifft. Das führt halt auch dazu, dass Spieler:innen, welche die Vorteile kennen, einen klaren Vorteil haben. Aber bei Teil 9 einer Spielreihe darf das schon mal sein, zumal ich glaube, dass man auch als Einsteiger:in durchaus weiß, was los ist.

Der Fairness halber muss ich anmerken, dass – logischerweise – Leute, die nur auf den einen oder nur auf den anderne Spielstil (Stealth oder Action) stehen mit der Mischung vermutlich keine Freude haben werden. Ich, der ich beides gern mag, bin richtig zufrieden. Gut gemacht, Capcom!

„Resident Evil requiem“ bekommt von mir 9,5 von 10 möglichen, als Gesamtpaket (fast) alles richtig machende, Punkte.

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Still Wakes The Deep: Siren’s Rest (Game Review) http://darkagent.blogsit.net/2026/02/24/still-wakes-the-deep-sirens-rest-game-review/ http://darkagent.blogsit.net/2026/02/24/still-wakes-the-deep-sirens-rest-game-review/#respond Tue, 24 Feb 2026 05:00:56 +0000 http://darkagent.blogsit.net/?p=38375 Mhairi ist Taucherin und mit ihrer Crew ist sie unter Wasser unterwegs um die Überreste der Ölbohrplattform Beira D elf Jahre nach deren Untergang zu untersuchen. Was auch immer dort vorgefallen ist – Mhairi will es wissen. Und wenn sie … Weiterlesen

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Mhairi ist Taucherin und mit ihrer Crew ist sie unter Wasser unterwegs um die Überreste der Ölbohrplattform Beira D elf Jahre nach deren Untergang zu untersuchen. Was auch immer dort vorgefallen ist – Mhairi will es wissen. Und wenn sie schon dabei ist, will sie auch die Überreste der vor Ort verstorbenen oder zumindest Erinnerungen an sie sammeln.

Außerdem verbindet Mhairi noch eine private Sache mit der Beira D.

Aber will sie wirklich wissen, was dort passiert ist? Und ist für das bereit, was sie finden wird …?

Das Add-On bzw. der DLC zu „Still Wakes The Deep“ hat mich insofern interessiert, weil ich einfach irgendwie gehofft hatte, dass ein paar der offenen Fragen aus dem Hauptspiel geklärt werden und auch, ob das in meinen Augen rasche Ende doch noch ein wenig erweitert wird. Die erste Ernüchterung folgte sofort: Die Story setzt elf Jahre nach den Ereignissen des Hauptspiels an. Also keine „Parallelhandlung“, die vielleicht Story-Lücken stopft, sondern etwas völlig anderes. Nun denn.

Stichwort Story: Diese ist im DLC eine persönliche Geschichte, die meines Erachtens zwar nett ist, die man aber nicht unbedingt kennen muss, weil sie einerseits null zum Verständnis der Hauptstory beiträgt bzw. keine Lücken füllt. Auch über die Entität, welche ja im Hauptspiel aufgetaucht ist, wird eigentlich nicht wirklich mehr verraten als man eh schon weiß.

Die Verbindung von Mhairi zu einer Person, die auf Beira D gearbeitet hat ist nett, aber ich musste wirklich kurz überlegen, wer das denn jetzt war, zu dem sie diese Verbindung hat – es ist also keine der Töchter unseres ehemaligen Hauptcharakters. Schade. Die Story wird nett erzählt, plätschert aber meiner Ansicht nach eher ohne Höhepunkte vor sich hin.

Die Spielerfahrung ist dieses Mal allerdings ein wenig anders, denn als Taucherin kann man sich ja doch in alle Richtungen bewegen und das Gefühl zu tauchen und in dieser Unterwasserwelt zu sein wird gut einfangen. Auch die Idee mit dem Luftschlauch, der quasi die Nabelschnur darstellt und auch „Umbilical cord“ (also Nabelschnur) genannt wird, ist gut, wird aber einerseits zu wenig genutzt und andererseits ist das Ding auch daran schuld, dass die Immersion rasch an ihre Grenzen kommt. Denn die Umsetzung ist … naja. Wenn ich fünf mal um eine Säule schwimme, dann juckt das niemand. Da bleibt der Luftschlauch bleibt auch nie hängen. Hier hat man meiner Ansicht nach eine Chance verpasst, denn wie cool wäre es gewesen, wenn ich aufpassen muss, wie ich wohin tauche, weil sich sonst der Schlauch verheddert und meine Bewegungsfreiheit einschränkt oder ich – wenn ein Monster auftaucht – nicht einfach irgendwohin abhauen kann, sondern an meine Route buchstäblich gefesselt bin. Aber – so ist es halt nicht. Das Ding ist einfach da und fertig. Ja, storytechnisch wird es ein paar Mal genutzt, aber auch da finde ich, mit zu wenig Druck oder Spannung.

Alles in allem war es nett durch die Gegend zu tauchen und auch die Mementos zu finden war schön – aber im Kern fühlt sich das Gesamtpaket dann doch wie ein unnötiges Anhängsel an, welches weder die Story vertieft noch irgendwas Neues zu erzählen hat.

Schade. Da wäre definitiv mehr drin gewesen.

„Still Wakes The Deep: Siren’s Rest“ bekommt von mir 5,5 von 10 möglichen, leider sein Potential in keiner Sekunde ausnutzende, Punkte.

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Code Violet (Game-Review) http://darkagent.blogsit.net/2026/01/22/code-violet-game-review/ http://darkagent.blogsit.net/2026/01/22/code-violet-game-review/#respond Thu, 22 Jan 2026 07:42:40 +0000 http://darkagent.blogsit.net/?p=38434 Violet Sinclair wurde entführt. Aber sie weiß es nicht mehr. Sechs Jahre nach dem Tag an dem sie aus dem Dimensionstor gestiegen ist, hat sie sich an das Leben auf der Kolonie gewöhnt. Die Erde existiert angeblich nicht mehr. Violet … Weiterlesen

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Violet Sinclair wurde entführt. Aber sie weiß es nicht mehr. Sechs Jahre nach dem Tag an dem sie aus dem Dimensionstor gestiegen ist, hat sie sich an das Leben auf der Kolonie gewöhnt. Die Erde existiert angeblich nicht mehr. Violet wurde hierherg geholt, um Kinder zu gebähren, damit die Menschheit überleben kann. Und sie ist nicht die einzige. Warum aber seltsamerweise immer mehr Kinder auftauchen, die reptilienhafte Augen haben, ist verwirrend. Vielleicht eine Art Virus oder Mutation?

Eines Tages wacht Violet auf, weil eine Freundin gegen ihre Schlafkammer klopft, aber bevor sie noch etwas erklären kann, wird sie brutal fortgerissen und nur noch Schreie sind zu hören. Scarlett kann sich aus ihrem Pod befreien und stellt fest, dass die Alarmsirenen heulen – Dinosaurier sind in der Station und fallen Menschen an. Über das Funkgerät eines toten Wachsoldaten kann sie schließlich Kontakt mit Jason aufnehmen, der einen Plan hat, zu entkommen.

Also reißt sich Violet am Riemen, packt die Waffen, die sie findet ein und macht sich auf den Weg, um Jason zu treffen und aus der Station zu entkommen. Völlig egal wie viele und welche Dinosaurier sich ihr in den Weg stellen …

Da haben wir es also: Das schlechteste Spiel aller Zeiten. Zumindest, wenn man den ganzen Leuten im Internet glaubt. Auch diverse „seriöse“ Gaming-Journalist:innen überschlagen sich gerade, um das Spiel zu zerlegen. Weil so unglaublich schlecht ist.

Finde ich spannend.

Was ich mich frage, ist: Warum muss man Dinge erfinden, die nicht stimmen, um ein Spiel schlecht zu machen? Wenn es wirklich so schlimm ist, dann sollte man doch wohl bei der Wahrheit bleiben und einfach schreiben können, was man erlebt hat, oder nicht? Sowas finde ich immer wieder irre.

Beispiele?

Auf einer sehr bekannte Seite für Playstation-Spiele schreibt der Kritiker, dass Violet in ihrer Unterwäsche aufwacht – ihre Kleidung befinde sich am anderen Ende der Station, weshalb man quasi die halbe Station durchqueren müsse, damit sie endlich „was anhat“. Er überlegt dann weiter, dass das ja bedeuten würde, dass sie am anderen Ende der Station quasi Zähneputzen und sich ausziehen muss, dann in ihrer Unterwäsche ans andere Ende der Station (die groß ist) gehen muss, um sich ins Bett zu legen. Aja. Danke für diese wichtige Überlegung.

Wie kommt man auf sowas?

Noch dazu ist es völliger Schwachsinn. Die „normale“ Kleidung, die Violet am anderen Ende der Station holt ist ein Kampfanzug(!), den sie aufgrund der neuen Situation braucht. In Unterwäsche läuft sie am Anfang herum, weil sie durch einen verdammten Raptorenangriff aus dem Schlaf gerissen wurde und fliehen musste.

Ist es plakativ, die Hauptdarstellerin die erste Stunde (oder länger) in Unterwäsche herumlaufen zu lassen und ihren gut gebauten Körper zu präsentieren? Oder dass die erste Kameraperspektive inkl. Kamerafahrt so ausgerichtet ist, dass ihr Dekolleté und ihre Brüste sehr gut ins Bild gerückt sind? Ja. Absolut. Aber das ist auch nicht schlimmer als Eves „Aussteigen“ aus ihrem Pod in „Stellar Blade„.

Es gibt noch eine zweite Sache, die ich schräg finde (gleicher Artikel): Es gibt grob 20 Outfits, die man im Spiel freischalten kann (die keine Auswirkungen auf irgendwas haben, von der Optik abgesehen) und ja, viele davon sind sehr figurbetont und zeigen viel nackte Haut. Der Kritiker schreibt, dass das die Seriösität der Story kaputtmachen würde, weil zB bei einer tragischen Szene die Kamera zurückfährt und man dann Violet in einem Cowboy-Kostüm sieht, inklusive „ausgeschnittener Pobacken“ bei der Hose.

Also zuerst einmal: Das Outfit ist nicht Teil der Story und sagt mehr über den Kritiker aus als über das Spiel (zur Info: Die meisten Outfits passen NULL in die Story oder die Atmosphäre des Spiels, machen teilweise sogar die Immersion kaputt. Sie sehen gut aus, klar, aber ich hab mich relativ rasch auf den Anzug, den man am Anfang holt festgelegt – der passt einfach perfekt zum Setting (für die pingeligen Leser:innen: Ja, beim Bild oben hat sie etwas anderes an). Zum anderen wird Violets Optik in den Cutscenes nicht(!) an die Kleidungsauswahl angepasst. Heißt: Egal, was man(n) ihr anzieht: Sie hat in den Zwischensequenzen immer den Anzug vom Anfang an. Also auch hier wieder: Warum muss man sowas erfinden?

Das kotzt mich an. Echt.

Oder eine bekannte YouTuberin namens Vera irgendwas, die sich über das Kommentar von Teamkill Media (die das Spiel gemacht haben) beschwert, dass sie das Spiel nicht auf den PC portieren werden, weil sie nicht wollen, dass Modder ihre Figur in vulgären Szenen oder so zeigen (ich nehme an, sie meinen Nackt-Patches und so Zeug). Sie prangert an, dass die Typen ja ohnehin ihre Figur extrem sexuell in Szene setzen.

Ich sag nur: Das kann schon sein, Vera, dass die Jungs die Optik und den guten Körperbau sehr betonen – aber das wurde vermutlich mit der Synchronsprecherin vorher abgesprochen und es war okay für sie. Jemanden „sexy“ aussehen zu lassen, ist etwas anderes wie vulgär zu sein. Wenn du das nicht verstehst, dann brauchen wir da nicht weiter drüber zu reden.

Ich wiederhole: So ein Mist kotzt mich einfach an. Clickbait. Es niedermachen, einfach weil es gerade „in“ ist. Auch bei vielen anderen Reviews lese ich von Dingen, die (ich hab’s durchgespielt und hab gerade das New Game+ begonnen) im Spiel einfach nicht vorkommen.

Gleichzeitig wirft man den Machern (korrekterweise, wie ich anführen muss) vor, sie hätten ihr Spiel bewusst überzeichnet beworben. Und ja, es gibt mehrere Trailer, die scheinbar aus älteren Builds stammen, aus denen es Szenen nicht ins Spiel geschafft haben. Und die Optik von Violet und anderen Figuren hat sich auch nochmals drastisch im Vergleich zu machen Ankündigungsvideos verändert. Aber das ist doch alles nicht neu und kommt immer wieder vor. Und es ist kein Freifahrtschein um selbst zu lügen.

Vor allem, weil das Spiel an sich einfach nur das ist: Ein Spiel. Ohne dieses ganze Gebashe wäre es vermutlich völlig untergegangen und hätte keinen Menschen gejuckt. Also was soll das? Ich check es nicht. All diese ganzen präpotenten, von Klicks abhängigen, Profi-Zerleger. Ich kann die alle nicht mehr hören. Mühsam. Einfach mühsam.

Ist „Code Violet“ also in meinen Augen ein großartiges Spiel? Nein. Sicher nicht. Ist es ein neues „Dino Crisis“? Naja. Es kommen Dinos drin vor. Wenn das reicht, dann ja. Sonst nicht. Hat es irgendwas, was es von anderen AA-Produktionen abhebt? Nein, außer den Dinos und Violets Optik nicht. Aha – es hat keine Innovationen und erreicht nicht die Qualität eines über zwanzig Jahre alten Spiels, das aus Nostalgiegründen gefeiert wird (damals hatte es eine Durchschnittswertung von 60%)? Oh Nein. Böses, böses, böses Spiel. Was hast du dir dabei gedacht?

*kopfschüttel*

Naja, dann mal zum Spiel selbst: „Code Violet“ ist ein Third-Person-Game, in welchem ihr streng linear durch mehrere Anlagen und dazwischen kurze Außenwelten in Gestalt von Violet Sinclair marschiert, joggt oder schleicht, während euch immer wieder mal Dinos (meistens Raptoren) über den Weg laufen, die ihr in relativen kurzen Gefechten mit verschiedenen Waffen wegputzen müsst. Die Atomsphäre ist düster und bedrohlich, die Umgebungen variieren jedoch relativ wenig. Man merkt, dass die Macher sich bemüht haben ein wenig optische Abwechslung in die Anlagen zu bringen (eine ist eher gotisch angehaucht, eine andere modern-steril, eine andere kaputt und verschlissen), aber eine Sache stimmt völlig: Man ist meistens in relativ engen Gängen unterwegs, öffnet Türen, sammelt Ressourcen, löst Mini-Rätsel oder sucht Teile, um diverse Türen zu öffenen oder pumpt Wasser ab, um bestimmte Bereiche zu betreten und so weiter.

Alles nicht neu, aber für mich stimmig und eigentlich gut gemacht. Die Belichtung stimmt (auch wenn ich das Spiel in Summe als zu dunkel empfinde, ich hab Gamma raufdrehen müssen) und das Spiel mit Dunkelheit und den Schatten gelingt gut. Was richtig gut funktioniert ist meiner Ansicht nach die Soundkulisse, denn die lässt auch oft mal einfach Stille wirken. Bedrückende und bedrohliche Stille. Dann hört man wieder von irgendwoher einen Dino schreien und hofft, dass er nicht im nächsten Raum ist, denn Munition ist teilweise rar. Außerdem gibt es Giftspritzer-Dinos – für die muss man ein Gegengift im Inventar haben und der Platz da drin ist sehr beschränkt.

Die Außenwelten sind keine Grafikkracher, aber vom Design her wirklich gut gelungen – wenn man in der Ferne schwebende Inseln sieht oder Wasserfälle vorbeirauschen – ja, es ist kein grafischer Meilenstein in Summe und das Design bzw. die Optik der Gegenden wird auch keinen Innovationspreis gewinnen, aber für ein Team bestehend aus vier(!) Personen – alle Achtung. Respekt. Wirklich.

Das Gameplay funktioniert, ich hatte keinen einzigen(!) Bug und zwei Tage nach Veröffentlichung gab es sogar schon einen Patch, der die schwarzen Balken oben und unten entfernt und endlich Vollbild eingeführt hat. Ja, hin und wieder gibt es Clipping-Fehler, zum Beispiel sieht man Dinokrallen oder -schwänze durch die Türen oder so Zeug, aber nichts davon ist wirklich schlimm, wie ich finde.

Die Story hat gute Ansätze, wird aber leider supoptimal erzählt. Da müssen die Jungs noch üben, wirklich. Die Inszenierung mancher Szene ist 1A, leider können die Animationen der Gesichter mit der Emotion die vermittelt werden soll und von den Sprecher:innen (allen voran Alaina Wis) sehr gut bis gut vermittelt werden, nicht mithalten. Aber auch hier: Ein Team aus 4 (vier!) Personen. Erneut: Respekt.

Was ich leider schon anmerken muss, sind zwei Dinge, die mich gestört haben. Zum einen gibt es zwei Passagen, die ich aufgrund der Steuerung (Wasser-Rutsche) und aufgrund der Belichtung (T-Rex-Jagd) wirklich mühsam fand. Hätte cool werden können, fand ich aber wirklich einfach anstrengend. Da wäre mehr drin gewesen. Abwechslung ist eine gute Idee, aber dann bitte zumindest stimmig einbauen.

Die zweite Sache bezieht sich auf die Inszenierung von Szenen: Es gibt relativ früh eine Szene in der man durch einen Glasgang geht, umgeben von Wasser. Der bricht, Wasser bricht herein und Violet wird weggespült. Cut. Violet steht am anderen Ende des Gangs (wo man ja hinwollte) und die Tür hinter ihr – also in Richtung des „überfluteten“ Gangs – ist offen. Nur ist da kein Wasser drin. Es wäre doch nicht schwer gewesen, einerseits die Tür zu schließen und andererseits die Cutscene vielleicht so auszubauen, dass Violet rausgeschwemmt wird, mit Müh und Not die Türtaste zum Verschließen drücken kann und so gerettet wird, oder?

Und eine zweite Szene in der Violet von Jason vor einem hybriden Wesen gerettet wird indem er eine Tür kurzschließt – sie öffnet sich, Violet fällt Jason entgegen und die Tür geht wieder zu. Dann steht Violet auf und – Jason ist weg. Man hört Jason über Funk sagen, dass er die Tür nicht mehr aufbekommt, er also auf der anderen Seite (der Kuppel, nicht der Tür) gefangen ist und sie sich an Punkt X wieder treffen werden. WTF? Violet ist doch gerade dort rausgekommen wo Jason stand? Auch hier hätte man meiner Ansicht nach relativ leicht korrigierend eingreifen können. Das sind schon richtige Patzer.

Aber – erneut erneut – ein Team aus vier (4!) Personen.

Alles in allem – mir hat’s gefallen. Mit allen Abstrichen und allem Trash-Charme, den es vermittelt. Gibt es Luft nach oben? Sicher. Haben die Macher ihr Spiel ein wenig zu optimistisch beworben? Mit Sicherheit. Aber niemand der auch nur einen Gameplay-Trailer gesehen hat, hat doch bitte ernsthaft geglaubt, dass das hier ein Meilenstein der Spielgeschichte wird, oder? Habt ihr keine Augen? Und noch was: Wenn ihr ein Spiel vorbestellt in einem Store, der keine Rückerstattungen macht, dann beschwert euch bitte nicht, wenn ihr kein Geld zurückbekommt. Was ist denn bitte aus Eigenverantwortung geworden, hm? Ebenfalls: Zum Kotzen.

Was mich betrifft: Würde ein zweiter Teil kommen – ich würde ihn mir kaufen.

Persönliche Anmerkung: Das Coverbild hat null mit dem Spiel zu tun. Von der Farbe Violett und der Tatsache, dass eine schwarzhaarige Frau drauf zu sehen ist, mal abgesehen. Aber das Titelbild ist gleichzeitig ein Bild/Gemälde im Spiel welche Save-Rooms kennzeichnet (dort könnt ihr übrigens auch Violets Kostüme tauschen und euer Inventar in einer alle Save-Rooms übergreifenden Kiste abladen).

„Code Violet“ bekommt von mir 7 von 10 möglichen, primär von der Atmosphäre und der Optik der Protagonistin lebende, Punkte. Ach ja – und Dinos. 🙂

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Affinity (2025 Filmkritik) http://darkagent.blogsit.net/2026/01/06/affinity-2025-filmkritik/ http://darkagent.blogsit.net/2026/01/06/affinity-2025-filmkritik/#respond Tue, 06 Jan 2026 05:00:49 +0000 http://darkagent.blogsit.net/?p=38360 Bruno (Marko Zaror) ist ein Ex-Seal, der nach dem gewaltsamen Tod seines Bruders bei einem Einsatz, unter einer Posttraumatische Belastungsstörung leidet. Er versumpft in Bars, durchlebt immer wieder die tragischen Augenblicke und denkt auch an Selbstmord. Bis eines Tages plötzlich … Weiterlesen

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Bruno (Marko Zaror) ist ein Ex-Seal, der nach dem gewaltsamen Tod seines Bruders bei einem Einsatz, unter einer Posttraumatische Belastungsstörung leidet. Er versumpft in Bars, durchlebt immer wieder die tragischen Augenblicke und denkt auch an Selbstmord.

Bis eines Tages plötzlich eine junge Dame namens Athena (Jane Mirro) leblos vor seinem Zuhause liegt. Er kann sie wiederbeleben, bietet ihr einen Unterschlupf an und schließlich verlieben sich die beiden. Bis nach kurzer Zeit plötzlich bewaffnete Männer auftauchen und sie ohne Vorwarnung einfach entführen…

Nach Diablo ist dies die zweite Story von Marko Zaror, der auch am Drehbuch beteiligt war, produziert hat, Hauptdarsteller ist und die Regie über die Martial Arts Szenen übernommen hat. Die übrige Regie übernahm Brandon Slagle und das erklärt einiges, denn seine Filme sind im besten Fall unfreiwillig komisch wie etwa The Flood. Ein weiteres Problem ist Zaror selbst, denn bis jetzt kenne ich ihn nur als meist exzentrischen Gegenspieler von diversen Helden.

Hier ist er aber nun selbst mindestens der Antiheld und er darf sich auch noch verlieben. Es geht mir nicht darum zu behaupten, Martial Arts Schauspieler könnten nur eine Sache spielen, gerade Scott Adkins finde ich von seinen Filmen her doch vielseitig und er bleibt dabei auch glaubwürdig. Zaror hingegen schwankt hier zwischen liebevoll tumb aka weiß sein Charakter nicht genau, wie er seine Gefühle ausdrücken soll und unglaubwürdig gespielt hin und her.

Das sind aber nur ein paar Szenen, denn was er dafür in den Kampfszenen zeigt, ist dynamisch, wuchtig und macht Spaß. Wäre ich jetzt zynisch könnte ich schreiben: spielt den Rest vor und schaut euch genau diese Sequenzen an. Was aus meiner Sicht aber schade wäre, nicht weil ich den Film als gut bezeichnen würde, er ist aber definitiv ein Guilty Pleasure Erlebnis. Als wäre die Story direkt aus dem Gehirn eines noch immer gerne träumenden Jungen extrahiert worden.

Der große Bube ist in diesem Fall Zaror und was er bekommt ist eine Traumfrau, die quasi aus dem Nichts bei ihm auftaucht und im Prinzip wie für ihn geschaffen wurde. Welcher Single-Mann auf der Suche, würde sich bitte nicht genau das wünschen? Keine Bewerbungsgespräche aka Dates, sondern sofort ein emotional intimer Start, aus dem dann schnell Liebe wird? So entsteht hier dann auch ein gewisses „Märchen für Erwachsene“ Feeling.

Dabei fühlen ist gut, denken sollte man aber eher lieber lassen, denn der Plot wird gegen Ende abstruser aber wie gesagt: als Fabel geht das schon so durch. Zaror überzeugt klar vor allem physisch und rein von seiner Präsenz her. Mit Brooke Ence (Wonder Woman) hat er eine Partnerin zur Verfügung gestellt bekommen, die ebenfalls vor allem mit ihren Muskeln beeindrucken kann. Louis Mandylor (Daylights End) darf als väterlicher Mentor für Ruhe und das nötige Gefühl sorgen.

Fans des Stars können hier also ruhig einen Blick riskieren, genauso wie Freunde der Kampfkunst. Wer eine gewisse Toleranz für Schwankungen zwischen Naivität und nicht gänzlich stimmigen Plot-Ideen hat, der wird sich auch sicherlich nicht ärgern müssen. Sieht man es als Hommage an Videotheken Actionkracher der 90er Jahre, dann kann man ihn wiederum richtig gut finden. Nur glaube ich nicht ganz, dass er so gemeint war. Auf jeden Fall ist Zaror als Psycho, von seinen Performances um einiges unterhaltsamer.

„Affinity“ bekommt von mir 5/10 Suizidgedanken durch Liebesfreuden ersetzende Empfehlungspunkte.

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Persona 5 Tactica (Game-Review) http://darkagent.blogsit.net/2026/01/03/persona-5-tactica-game-review/ http://darkagent.blogsit.net/2026/01/03/persona-5-tactica-game-review/#respond Sat, 03 Jan 2026 05:00:46 +0000 http://darkagent.blogsit.net/?p=38381 Eigentlich wollte man sich nur auf einen Kaffee im Café treffen, und zwar im ehemaligen Treffpunkt der Phantom-Diebe. Im LeBlanc. Aber als alle eintreffen passiert etwas Seltsames. Anstatt ihrer normalen Kleidung haben plötzlich alle ihre Phantom-Diebe-Kostüme an und befinden sich … Weiterlesen

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Eigentlich wollte man sich nur auf einen Kaffee im Café treffen, und zwar im ehemaligen Treffpunkt der Phantom-Diebe. Im LeBlanc. Aber als alle eintreffen passiert etwas Seltsames. Anstatt ihrer normalen Kleidung haben plötzlich alle ihre Phantom-Diebe-Kostüme an und befinden sich im Meta-Verse. Aber in einer Gegend, die sie nicht kennen und sie wissen auch nicht, wie sie dorthin gekommen sind.

Was aber gleich klar ist: Die Herrscherin dieser Welt – Marie – hat es in sich, denn bereits beim ersten Treffen werden ein Großteil der Phantom-Diebe einer Gehirnwäsche unterzogen und nur durch Glück und die Intervention einer Dame names Erina können Joker und Morgana entkommen.

Und dann geht es darum ihre Freunde zu befreien, rauszufinden was hier los ist, wie man hierher kam und wie man wieder nach Hause kommt …

Wie üblich: Ich war skeptisch. Nachdem man „Persona 5“ Jahre später eine verlängerte und verbesserte Version namens „Persona 5 Royal“ hinterhergeschoben hat, die sogar. zwei neue Charaktere einbaute bzw. ausbaute, war es irgendwie zu erwarten dass da noch mehr kommen würde. Und ja, da kam noch mehr. So gab es ein weiteres Spin-Off namens „Dancing in Starlight“ (ja, ein Tanzspiel) und einen richtigen Nachfolger innerhalb des „5er“-Universums, der die Rundenkämpfe mit Actionkämpfen ausgetauscht hat und auch die Story weitergeführt hat – „Persona 5 Strikers„.

Die Sache war für mich erledigt. Die Phantomdiebe hatten – meiner Ansicht nach – ausgedient.

Man stelle sich meine Überraschung vor, als ich gelesen und entdeckt habe, dass es einen weiteren „Persona 5“-Ableger geben sollte. Und dieses Teil sollte noch dazu ein Taktik-Spiel werden und eine leichten Kawaii-Look (große Köpfe, kleine Körper, einfach niedlich). Ach – das konnte doch nix werden.

Doch tatsächlich fand ich „Tactica“ doch ziemlich unterhaltsam. Es braucht eine Weile bis es in Fahrt kommt, dann aber macht es richtig Laune. Es ist nämlich so: Ihr habt pro Kampf drei Figuren im Spiel. Die haben alle Fernwaffen und ihre Persona-Fähigkeiten. Jeder Person kann in einem bestimmte Radius ziehen und Fähigkeiten oder Waffen einsetzen.

Der Trick dabei ist – solange man keinen Angriff ausführt kann man auf dem Spielfeld hundertmal herumlaufen und zwischen den Figuren wechseln – jedoch immer nur in der begrenzten Reichweite. Was später, wenn dann Lifte, Schalter und andere Dinge ins Spiel kommen, noch wichtig wird.

Außerdem können eure Figuren (also auch die Gegner) in Deckung gehen – dazu reicht es, einfach neben einer Mauer oder so zu stehen. Da nehmen sie auch weniger Schaden und man kann sie nicht KO-Schlagen. Stehen sie aber frei, dann kann man sie niederschlagen und man darf einen zweiten Zug machen. Diese Fähigkeit wird später essentiell um zu gewinnen. Dazu kommt der Triple-Threat: Ein Dreieck zwischen euren drei Spielfiguren und ein paar weitere Vorgaben, dann werden auf Knopfdruck von eurem Team alle in dem Dreieck quasi umgepustet. Special-Attake, sozusagen.

Die regulären Missionen sind im Regelfall eher einfach – bis später halt, wo sie dann doch herausfordender werden. Die wirklich heftigen Aufgaben – aber auch die Orte, wo ihr die ganzen Taktiken und wie ihr diese nutzen könnt so richtig lernt – sind Nebenquests. Das sind richtige Puzzle in denen ihr meistens in einem einzigen(!) Zug eine Reihe von Gegner ausschalten müsst – oder eben andere Herausforderungen bei denen ihr beweisen müsst, dass ihr die Fähigkeiten verstanden habt.

Dann zur Story: Die braucht auch eine Weile, aber tatsächlich ist die richtig gut und emotional geworden. Das Ende wird dann extrem durchgeknallt und es gibt dann mal eine gute 30-minütige Pause in denen elendig lange erklärt wird, was jetzt passiert ist und wer eigentlich der „Oberboss“ ist. Hätte ich nicht gebraucht, hätte man sicher auch besser lösen können, aber okay. Das Ende selbst ist dann wieder gut gelungen und es gibt sogar eine „Post-Credits-Szene“, die mir wirklich ans Herz ging.

Auch die neuen Figuren Thoshiro und Erina sind perfekt – zum Glück, denn um diese beiden dreht sich die komplette Story. Wer sie sind, warum sie sind wo sie sind, was sie personifizieren und wie sie sich entwicklen. Und wie gesagt: Ja. Hat für mich gut funktioniert.

Alles in allem war ich also wirklich gut unterhalten, die Gefechte waren teilweise anspruchsvoll, aber nicht frustig, die Optik hat mir nach einer Weile gut gefallen, die Zwischensequenzen haben richtiges Zeichentrickfilm-Niveau und die Story hat mich – wenn sie dann mal richtig losging – doch mitgerissen.

„Persona 5 Tactica“ bekommt von mir 8 von 10 möglichen, absolut im Persona 5-Universum funktionierende, Punkte.

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Troll 2 (2025 Filmkritik) http://darkagent.blogsit.net/2025/12/23/troll-2-2025-filmkritik/ http://darkagent.blogsit.net/2025/12/23/troll-2-2025-filmkritik/#respond Tue, 23 Dec 2025 05:00:42 +0000 http://darkagent.blogsit.net/?p=38302 Nachdem der Troll besiegt wurde und zu Stein erstarrte, kehrt Ruhe ein in Norwegen. Nora Tidemann (Ine Marie Wilmann) lebt zurückgezogen und führt die Forschung (und den Wahn) ihres Vaters fort, denn sie ist der Meinung, es müsse noch mehr … Weiterlesen

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Nachdem der Troll besiegt wurde und zu Stein erstarrte, kehrt Ruhe ein in Norwegen. Nora Tidemann (Ine Marie Wilmann) lebt zurückgezogen und führt die Forschung (und den Wahn) ihres Vaters fort, denn sie ist der Meinung, es müsse noch mehr von diesen Trollen geben.

Eines Tages taucht Andreas Isaksen (Kim Falck) wieder bei ihr auf, denn sie hatte Recht: Zumindest ein weiterer Troll wurde gefunden und er wurde von der Regierung in einem geheimen Labor untersucht. Aber die Forschungen stehen still, man hat keine neuen Erkenntnisse. Also holt man Tidemann dazu, vielleicht hat die ja neue Ideen.

Und ja, was soll man sagen: Tidemann erweckt den Troll zum Leben. Nur ist dieser hier ein wirklich gemeines Exemplar und er will in erster Linie eins: Rache.

Wie soll man diesen Troll jetzt aufhalten? Hat man aus der Gefahr, die vom ersten Troll ausging, etwas gelernt? Oder wird auch dieser hier eine Schneise an Verwüstung ziehen?

Fortsetzungen. Man liebt sie oder man hasst sie. Regisseure, die sich schwer mit Drehbüchern tun, die in sich stimmig sind. Man findet sie lustig oder man findet sie amateurhaft. Hier haben wir auf jeden Fall eine Fortsetzung, die genau nicht notwendig gewesen wäre, aber nachdem der erste „Troll“ ja doch ziemlichen Erfolg hatte, war klar, dass man einen zweiten Film machen würde. Und auch dieser kümmert sich nicht unbedingt um die große Logik.

UV-Strahlen lassen die Trolle also zu Stein erstarren? Warum kann ein Troll dann im Sonnenlicht herumlaufen? Das hab ich mich schon im ersten Teil gefragt und immerhin ist die Auflösung am Ende des ersten Films so, dass der Troll ja versteinert, weil die Sonne aufgeht. Obwohl er davor mehrmals schon im Tageslicht zu sehen war.

Und entgegen mancher Internetnutzer, die ja alles wissen, aber scheinbar keine fünf Sekunden Zeit haben, um zumindest ein wenig zu recherchieren: Nein, auf Bergen ist die UV-Strahlung nicht weniger, sondern mehr. Also Nein, ein Troll kann am Berg nicht länger in der Sonne bleiben als im Tal, sondern umgekehrt. Physik nennt man das. Aber egal – um Logik geht es hier eh nicht.

Was ich an dem Film gut fand sind die Figuren, die zurückkehren, allen voran natürlich Isaksen und Sigrid (immer noch ein Highlight). Aber auch Kapitän Kris und Tidemann sind fein und die Neuzugänge sind auch völlig in Ordnung. An der Optik gibt es jetzt auch nicht viel auszusetzen und vor allem die Trolle (ja, Mehrzahl) sehen absolut in Ordnung aus.

Was mich dann doch stört ist wie Roar Uthaug die Regie inszeniert und sich einfach (war bei „Tomb Raider“ auch schon so) nicht um so etwas wie Logik kümmert. Das ist die meiste Zeit über egal, weil es nicht ins Gewicht fällt, so ungefähr: Gut, dann kann der Typ halt im Sonnenlicht gehen, mir doch egal. Allerdings wird es dann ein wenig seltsam, wenn man in Szenen richtig viel Aufhebens um zum Beispiel die Rekrutierung der Bevölkerung im Kampf gegen den Troll macht, nur um dann – wenn es zum Kampf kommt – niemanden aus der Bevölkerung dabei zu haben.

Kann man ja machen, aber dann hätte man ja einbauen können, dass irgendjemand sagt, dass die Bevölkerung für die Vorbereitugn wichtig war, man sie dann aber auch Sicherheitsgründen evakuiert hat und das Miliär beim Kämpfen ranlässt. Aber hier – da gibt es eine komplette Sequenz inklusiver der typischen Motivationsansprache und dann – alle weg.

Und dann macht man das gleich ein zweites Mal: Da gibt es einen Zweikampf zwischen zwei Trollen und das Militär ist abgehauen, hat alle Waffen liegen lassen und nur zwei von unseren Hauptpersonen beharken den bösen Typen weiter. Echt? Alle Soldaten verschwinden nicht nur, sondern lassen auch ihre Waffen fallen und kommen nicht zurück? Da sind in keiner einzigen weiteren Aufnahme Soldaten zu sehen. Nicht mal beim Weglaufen. Puff. In Luft aufgelöst. Fand ich offen gesprochen richtig schwach.

Und ja, am Ende muss sich ein wichtiger Charakter opfern und natürlich der, der das meiste zu verlieren hat. Fand ich ebenfalls schwach. Wirklich schwach. Es passt zur Figur und ja, es gibt auch eine Star-Trek-Referenz („The needs of the many outweigh the needs of the few“) und ja, ich hatte Tränen in den Augen, aber trotzdem habe ich mich geärgert.

Super übrigens, dass eine Figur am Anfang des Films zu einer anderen sagt: „Don’t forget – you are not Superman, you are Clark Kent.“ Hat mir gefallen. Es gibt übrigens auch noch eine andere Szene in welcher für mich unerwartet ein Charakter stirbt, was einen anderen zu einem Fast-Duell mit dem Troll bringt. Das war eine starke Szene in welcher eigentlich nichts passiert, außer, dass sich die zwei ansehen, bis einer einknickt – aber hey, da lag echt Spannung in der Luft.

Oh – und dass die tollen Soldaten mit ihrer „Geheimwaffe“ keine Chance haben ist auch klar. Aber auch hier: Warum man mit einem Hubschrauber im Sturzflug auf ein Ziel hinfliegt und dann umdrehen muss und wieder hinfliegen, verstehe ich nicht. Ist nicht der große Vorteil von Hubschraubern, dass sie in der Luft „stehen bleiben“ können?

Potential ist also da gewesen und die Figuren hätten auch gepasst. Man macht halt so schrecklich wenig daraus, tragischerweise. Natürlich hält man sich eine Tür für einen dritten Teil offen, aber sind wir mal ehrlich: Es hätte den zweiten Film in dieser Version eigentlich schon niemand gebraucht.

„Troll 2“ bekommt von mir 6 von 10 möglichen, leider von den Effekten abgesehen halbwegs schwächelnde, Punkte.

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Alien: Earth – Staffel 1 (Serienkritik) http://darkagent.blogsit.net/2025/12/20/alien-earth-staffel-1-serienkritik/ http://darkagent.blogsit.net/2025/12/20/alien-earth-staffel-1-serienkritik/#respond Sat, 20 Dec 2025 05:00:40 +0000 http://darkagent.blogsit.net/?p=38248 Im Jahr 2120 kontrollieren fünf große Unternehmen die Erde und das kolonisierte Solarsystem. Nach einer 65 Jahre andauernden Mission der Weyland-Yutani Corporation, wobei es dabei ging diverse Alien-Spezies einzufangen und zu studieren, ist das Raumschiff bereit für die Heimreise auf … Weiterlesen

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Im Jahr 2120 kontrollieren fünf große Unternehmen die Erde und das kolonisierte Solarsystem. Nach einer 65 Jahre andauernden Mission der Weyland-Yutani Corporation, wobei es dabei ging diverse Alien-Spezies einzufangen und zu studieren, ist das Raumschiff bereit für die Heimreise auf die Erde, doch es kommt durch Komplikationen, zu einem Absturz des Schiffes.

Es landet mitten im Gebiet der Prodigy Corporation, die sofort eine Rettungsmission startet, die schon schnell zu einer „die Kreaturen für sich beanspruchen“ Mission wird. Mittendrin ist dabei Wendy (Sydney Chandler), die vor kurzem noch ein sterbendes kleines Mädchen war und deren Bewusstsein sich nun in einem synthetischen Prototyp von Prodigy befindet…

Noah Hawley ist manchen Leuten ein Begriff, weil er für Serien wie Legion oder Fargo verantwortlich war und dabei auch bei einigen Folgen Regie geführt hat. Aktuell widmet er sich der Erweiterung eines Franchise, dass letztes Jahr mit Romulus wieder auf der Bildfläche erschienen ist und es auch weitere Filme geben wird. Zwischen August und September 2025 wurden nun auf Hulu (bei uns Disney+) die acht Folgen der Alien: Earth Serie veröffentlicht.

Sie spielt zwei Jahre vor den Ereignissen des ersten Alien-Films, jedoch in einer alternativen Zeitlinie, außerhalb des Kanons der Filme. Eines ist dabei unmissverständlich klar und das Thema wird auch immer wieder aufgegriffen: dies ist eine Peter Pan Story, eingebettet ins Alien-Universum. Die Größe ist weitläufig, durchaus auch stellenweise berauschend und behandelt Themen wie was macht Persönlichkeit und Identität aus und die Anmaßungen der Superreichen.

Was ziemlich schnell auffällt, ist dass die Facehugger und Xenomorphs hier nicht die Hauptrolle spielen. Es ist die Story der jungen Prototyp Hybriden – also die mit dem Bewusstsein der Kinder in künstlichen Körpern – der Hauptfokus und nebenbei werden noch ein paar andere Kreaturen eingeführt, die was den Body-Horror betrifft, in ihren Arten zu töten den Ekelfaktor der Aliens sogar noch übertreffen.

Man könnte durchaus sagen, dies ist eine Mischung aus Gesprächen/Beobachtungen über Existenz und Macht an sich und der Freude daran Menschen zuzusehen, wie sie auf unterschiedliche und stets blutige Art und Weise zerlegt werden. Die Effekte sind dabei richtig großartig, ebenso die Kameraeinstellungen und die Art, wie der Score bei jeder Folge mitsammen mit den Einblendungen der Titel und der kurzen Zusammenfassung der letzten Ereignisse ein unangenehmes Gefühl erzeugen und dich die Rocksongs am Ende jeder Folge, gehypt zurück lassen.

Mit Effekte meine ich dabei sowohl das CGI, als auch die handgemachten Gore-Momente. Die Schauspieler sind dabei ebenso perfekt in ihren Rollen. Egal ob Sydney Chandler (Don´t Worry Darling), die mit weit geöffneten Augen die Welt entdeckt und im weiteren Verlauf immer unheimlicher wird, oder Samuel Blenkin (Mickey 17) als Boy, der Prototyp überhaupt auf die überheblichste Form von Narzissmus und Amoralität bezogen über Timothy Olyphant (Havoc) als Synth mit speziell trockenen Humor, das ist großes Kino.

Was mich zu den Negativpunkten bringt, denn so gut auch die Darsteller sind, so ambivalent sind die Gefühle, die man ihren Figuren gegenüber hat. Es geht mir nicht darum, dass ich schwarz und weiß brauche und eine klare Identifikationsfigur, aber auch auf Grund der Masse an Figuren wird man als Zuseher hier eher zum Voyeur, als dass man zum Mitfiebern motiviert werden würde. Coole Aktionen liefern viele der Charaktere, aber um keinen hat man Angst bzw. gibt es genug andere Sachen, auf die man sich hier konzentrieren kann.

Nach den ersten vier Folgen, gibt es bei Folge fünf so etwas wie einen Mini-Alienfilm zu bewundern (also die Ereignisse, die zum Absturz in Folge eins geführt haben) und der ist von der Intensität wohl nicht ohne Grund die am Besten bewertete Folge auf der IMDB, aber hier ist mir etwas bei ein paar Aktionen so richtig aufgefallen, nämlich wie dumm einige die Protagonisten teilweise agieren. Atemschutz bei einer operativen Entfernung eines Aliens? Brauchen wir nicht, wird schon keinen Abwehrmechanismus haben.

Einen Container mit Kreaturen richtig mit Deckel verschließen? Aber nein, da dauert ja dann das hin und her viel zu lange. In eine Zelle eintreten, ohne dabei auf das darin befindliche Alien zu achten? Nicht nötig, will ich Jemanden helfen, verschwindet der Rest der Welt einfach aus der Wahrnehmung. Das ging dann so weit, dass ich wirklich in einer Folge eine Pause einlegen musste, um all die vom Drehbuch auferlegten Unachtsamkeiten aka Blödheiten abschütteln zu können.

Das sind Wissenschaftler und Ärzte und auch wenn die Hybriden Kinder sind, sollen sie doch angeblich super intelligent sein. Wäre dies ein Final Destination Film, der Tod bräuchte überhaupt nix zu planen und vorzubereiten, die beseitigen sich schon von selbst. Neben der für Disney typischen finalen Übermacht der weiblichen Hauptfigur, hat mich das mehrmals völlig aus der Immersion heraus geworfen. Was eben gerade deswegen schade ist, weil einige Teile hier so gut wären.

Ein starker Beginn, der in der fünften Folge seinen Höhepunkt findet und dann geht es bergab. Wenn eine Story sich so verläuft in mehreren Handlungssträngen und am Ende zwar eine Neuaufstellung liefert, aber für keinen der wichtigen Figuren Antworten liefert, dann werden die zunächst selbst erzeugten Erwartungen, einfach nicht erfüllt. Was Hawley für die bereits genehmigte zweite Staffel vor hat, ist dennoch spannend und ich werde sie mir sicherlich ansehen, aber ich würde es nicht Vorfreude nennen, eher Neugier.

„Alien: Earth“ Staffel 1 bekommt von mir 7,5/10 sich selbst etwas im Weg stehende und dabei zu viel wollen und zu wenig aussagende Empfehlungspunkte.

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Best Of Worst Case: Mantopus! (Filmkritik) http://darkagent.blogsit.net/2025/12/18/best-of-worst-case-mantopus-filmkritik/ http://darkagent.blogsit.net/2025/12/18/best-of-worst-case-mantopus-filmkritik/#respond Thu, 18 Dec 2025 05:00:57 +0000 http://darkagent.blogsit.net/?p=38278 Charles Landor (Joshua Kennedy) ist Regisseur und seine Filme sind Monsterfilme. Leider kommt er damit beim Publikum nicht mehr besonders gut an. Die Kritiker zerreissen ihn und sogar sein Produzent meint, er solle doch besser Cowboy-Musicals machen, denn die würden … Weiterlesen

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Charles Landor (Joshua Kennedy) ist Regisseur und seine Filme sind Monsterfilme. Leider kommt er damit beim Publikum nicht mehr besonders gut an. Die Kritiker zerreissen ihn und sogar sein Produzent meint, er solle doch besser Cowboy-Musicals machen, denn die würden Kohle bringen.

Als frustriert durch die Nacht wandert und eher verloren einen eher seltsamen Laden betritt, da findet er auf einmal Inspiration in Form eines Hybridwesens: Halb Mensch, halb Oktopus.

Er kauft das Monster und will damit den ultimativen Monsterfilm drehen. Durch das Versprechen sich nach seinem letzten Film endgültig aus dem Filmgeschäft zurückzuziehen, bringt er seinen Produzenten dazu, noch einmal Geld für einen Film rauszurücken.

Und dann beginnt der Dreh. Und alle, die dem Film im Weg stehen, finden ein unrühmliches Ende mit seltsamen Saugnapfspuren an ihren Körpern …

Dieser Film ist wohl nur etwas für Trashfreunde wie mich, denn der Film ist zwar 2025 gedreht worden, aber die gesamte Machart, die Optik, der Schnitt, die Farben und sogar das Schauspiel schreien so laut 50iger-Jahre, dass man schon taub sein muss, wenn man das nicht hört.

Und Regisseur Kennedy zieht das auch extrem konsequent durch. Wenn man es durch den doch relativ modernen Vorspann nicht besser wüsste (oder wenn man es nicht gelesen hätte), nie würde man auf die Idee kommen, dass das hier ein neuer Film ist.

Ich bin offen gestanden ziemlich beeindruckt von dem, was die bei dieser Produktion involvierten hier durchgezogen haben, wie homogen das Ganze ist und wie richtig abgedreht und aus der Zeit gefallen der gesamte Film wirkt. Hammer!

Wenn ihr auf alte Creature-Features á la Ray Harryhausen steht, dann werden euch die Effekte hier auch gefallen. Oder wenn ihr die Monster in Power Rangers cool findet – ja, dann mögt ihr auch den Mantopus.

Was sicher Geschmacksache ist – hier aber einfach dazu gehört – ist das Schauspiel, dass halt wirklich so gespielt wird wie man eben in den 50iger Jahren meinte, dass Schauspiel sein muss. Völlig overacting und trotzdem völlig deplaziert. (oder deswegen). Perfekt.

Allein die Art und Weise wie Regisseur und Hauptdarsteller Kennedy spricht und seine Mimik dazu – das ist einfach ein Hammer. Absoluter Respekt. Allerdings bedeutet das auch, dass die Zielgruppe für diesen Film hier richtig, richtig klein ist, denn mir fällt offen gesagt niemand – von mir selbst abgesehen – niemand ein, der oder die sich diesen Film hier freiwillig bis zum Ende ansehen würde. Schade.

Storymäßig bedient man sich bei den Großen und zitiert mehr als einmal den guten alten King Kong. Ihr wisst schon: Filmschönheit verliebt sich, Tier/Monster entkommt, klettert auf ein Gebäude mit der Liebsten in der Hand und dann kommen Kugeln zum Einsatz. Alles so, wie man es erwartet.

Dazu gibt es noch eine nette Nebenhandlung um die „Schöne“, da auch der Regisseur in ihr die neue Filmdiva sieht – was natürlich der „alten“ nicht so gut gefällt und die durchaus rabiat wird, als sie denkt, sie würde abgesägt werden. Passend.

Alles in allem sicher kein Film für alle, aber jene, die gute bzw. schlechte alte Film mögen, die finden hier einen, den sie sicher noch nie gesehen haben, der sich aber genauso anfühlt, als hätte man in einem Hinterzimmer bei einem Flohmarkt einen alten, verlorenen Horrorfilm gefunden, der jetzt knappe 70 Jahre lang vergessen war.

Ja, Mantopus! liefer genau das, was er verspricht. Nicht mehr und nicht weniger. Dass der Film NULL Brutalität zeigt, ist natürlich auch klar. Morde werden angedeutet oder sind aufgrund der Effekte halt einfach lustig anzusehen. Und der Mantopus hat den einen oder anderen Trink drauf, das muss man ihm lassen. Da war ich doch kurz überrascht.

„Mantopus!“ bekommt von mir 8 von 10 möglichen, wenn man auf diese Art von Film steht hier nicht viel falsch machen könnende, Punkte.

Best Of Worst Case-Urteil: (Trashfaktor: alles bzw. eigentlich nichts)

Es gehört meines Erachtens schon ein gehöriges Maß an Filmtechnik und -wissen dazu, einen Film so zu drehen wie diesen hier. Er mag alt und billig aussehen, aber diesen Look zustande zu bringen und auch die Schauspieler:innen so anzuleiten, dass hier alles zusammenpasst: Hut ab! Trashfaktor eigentlich null, denn trashig ist das hier nicht. Es ist tatsächlich absolut genial produziert (scheinbar mit einem Budget von gerade einmal 75.000,– Dollar). Wenn man rein nach der Optik geht: Alles. Trashfaktor: alles.

Aber ist es noch ein Trashfaktor, wenn es genauso gewollt ist? Hm. Das sollen andere entscheiden. Fest steht: Wer Monsterfilme der 50iger (man denke an „Primevals„), der oder die macht hier alles richtig.

Fazit: Trashfans: Wenn euch der Trailer zusagt: Unbedingt ansehen!

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Predator: Badlands (Filmkritik) http://darkagent.blogsit.net/2025/12/16/predator-badlands-filmkritik/ http://darkagent.blogsit.net/2025/12/16/predator-badlands-filmkritik/#respond Tue, 16 Dec 2025 05:00:39 +0000 http://darkagent.blogsit.net/?p=38232 Dek (Dimitrius Schuster-Koloamatangi) ist ein Predator, der auf dem Planeten Yauta Prime wohnt. Da er jedoch ein Runt ist, was so viel wie Zwerg bedeutet und ihn von der Größe und dem Gesicht her klar von seinen Artgenossen unterscheidet, ist … Weiterlesen

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Dek (Dimitrius Schuster-Koloamatangi) ist ein Predator, der auf dem Planeten Yauta Prime wohnt. Da er jedoch ein Runt ist, was so viel wie Zwerg bedeutet und ihn von der Größe und dem Gesicht her klar von seinen Artgenossen unterscheidet, ist er eine Schande für seine Familie, weswegen sein Vater seinen Tod anordnet.

Er kann jedoch auf einen gefährlichen Planeten flüchten, auf dem er den Apex Predator Kalisk jagen will, den noch nie zuvor ein Wesen töten konnte, um sich als Krieger zu beweisen. Gerade als er von der bedrohlichen Fauna und Flora überwältigt werden würde, trifft er auf eine synthetische Dame namens Thia (Elle Fanning), der der Unterleib abgetrennt wurde…

Dan Trachtenberg ist derzeit der Mann, der die Zügel beim Predator Franchise, fest in den Händen hält. Seit seiner Wiederbelebung der Filmreihe 2022 mit Prey, war er dieses Jahr auch maßgeblich am Anthology-Animationsfilm Predator: Killer of Killers für Hulu beteiligt. Mit Badlands meldet er sich nun zurück und er wagt etwas, dass zuvor noch kein Predator-Film gemacht hat, er stellt den Jäger als Helden in den Mittelpunkt.

Wobei hier eher das „Anti“ noch davor gehört, denn Dek ist schwach, eine Schmach für die Familie und soll deshalb beseitigt werden. Was auch sein weniger imposantes Aussehen erklärt, was viele „Fans“ schon beim ersten Teaser angegriffen haben. Nun sämtliche bisher bekannten Predatoren sehen sicherlich cooler aus, doch abgesehen davon, dass dies sicherlich gewollt war, kann man bei Dek sämtliche Emotionen von seinen Augen und sogar seinem Mund ablesen.

Dadurch baut man eine Bindung zu ihm auf. Die braucht man auch, denn auf dem Planeten, auf dem der Großteil der Handlung spielt, ist von Gras bis hin zur kleinsten Made, so ziemlich alles tödlich oder will dich einfach nur fressen. Hier beweist Trachtenberg wieder sein Können, denn neben der an sich sehr atmosphärisch-stylischen Action, gibt es hier zwei, drei Szenen, die einen echten WOW-Faktor haben und zu den aller coolsten Momenten zählen, auf das gesamte Franchise bezogen.

Ihm eine Androidin als Sidekick zur Seite zu stellen (aka eine Verbindung zum Alien-Franchise einzubauen), die über erweiterte Emotionen verfügt, mit der Entdeckungslust eines Kindes auf diesen Planeten und seine Kreaturen reagiert und den Mund zumindest zu Beginn meistens offen hat, lockert dieses Szenario auf und sorgt für etwas Humor, der jedoch nie überstrapaziert wird. Er ist eher situationsbedingt oder entsteht durch Szenen, die ich so noch nie gesehen habe, wenn etwa Thia ihre Beine zur Hilfe kommen.

Elle Fanning (Live by Night) als Thia ist für mich dann auch ein Highlight und dass sie durch ihre Gefühle am Lebendigsten von Allen wirkt (obwohl sie ja ein künstliches Wesen ist), ist genau die Art von Ironie, die ich gerne habe. Dimitrius Schuster-Koloamatangi (Red, White and Brass) als Dek ist wohl der erste Schauspieler im Predator Kostüm, der wirklich spielen muss und wie bereits eingangs erwähnt weiß man immer genau, was er gerade fühlt. Guter Job also auch von ihm, nicht nur auf die physische Ebene bezogen.

Die Grundsympathie für diese Figuren geht dann von einer Sache aus und wer mich kennt der weiß, dass ich so etwas immer gerne sehe. Es geht darum, dass Dek kleiner und schwächer ist und Thia zerbrochen und ihre Emotionen etwas zu sehr liebt. Genau, ich rede davon dass sie Außenseiter sind und getötet/ausgeschaltet werden sollen, sich aber über die unfairen Regeln hinweg setzen und ihren eigenen Weg finden.

Was das PG 13 Rating angeht, nun da es keinen einzigen Menschen in diesem Film gibt, fällt das so gut wie nie auf. Zerlegt werden Aliens und synthetische Menschen und das zur Genüge, aber wenn das Blut großteils weiß oder grün ist, dann kommt man trotz der vorherrschenden Gewalt, mit so einer niedrigen Freigabe durch. Sämtliche CGI-Momente sind dabei großartig gelungen und stimmig im Aussehen, bis auf etwas, dass man nicht machen sollte und das ist es animierte, humanoide Figuren in der Totale springen zu lassen, das sieht einfach nie echt aus.

Für mich ist das Experiment, einen etwas anderen Predator Film zu machen, somit auf allen Ebenen gelungen. Auch die Einzelkämpfer hin zum Rudel Dynamik von Dek, passt sehr gut. Gibt es weitere Filme im Franchise wäre ich zwar für klassische Beiträge vielleicht wie bei Prey in verschiedenen Epochen spielend, doch parallel auch die Abenteuer von Dek und Thia weiter verfolgen zu können, wäre ebenfalls eine interessante Geschichte.

P.S.: Ja, auch ich habe die „Disney hat ein weiteres Franchise zerstört“ oder „das ist jetzt für Mädchen“ Kritiken gesehen und ja, das kommt von Kanälen, die das so machen müssen, einfach weil sie ein gewisses Klientel haben. Was stimmt, ist dass die beiden besten Androiden weiblich sind (genau wie die Stimme ihrer Auftraggeber) alle männlichen Untergebenen reines Kanonenfutter sind und Deks Daddy natürlich ein ganz toxischer ist, aber wisst ihr was, das sagt mir mein Hirn, gespürt habe ich es aber nicht aka mein inneres Girlboss Alarm System, hat nicht ausgeschlagen.

„Predator: Badlands“ bekommt von mir 8,5/10 die aus der Gemeinschaft entstehende Stärke, langsam zu schätzen lernende Empfehlungspunkte.

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