The Housemaid (Filmkritik)

Millie (Sydney Sweeney) hat ein Problem – sie braucht dringend einen Job und eine Unterkunft, denn sonst erfüllt sie die Auflagen ihrer Bewährungshilfe nicht und muss zurück ins Gefängnis. Da kommt ihr das Jobangebot von Nina (Amanda Seyfried) gerade recht, denn diese sucht eine Haushälterin.

Dann lernt Millie Andrew (Brandon Sklenar) kennen, Ninas Mann – und dieser ist einerseits eine Augenweide und andererseits auch extrem charmant. Die Tochter CeCe (Indiana Elle) ist ein wenig seltsam und unnahbar und sagt hin und wieder komische Sachen á la „Juice is a privilege and therefore deserves to be served in a clean glas.“ Aber hey – womit findet man sich nicht alles ab, wenn die eigene Existenz auf dem Spiel steht.

Dann merkt Millie aber sehr rasch, dass hier im Haus was gewaltig unrund läuft, denn bereits am ersten wirklichen Arbeitstag tickt Nina völlig aus, beschuldigt Millie, wichtige Unterlagen entsorgt zu haben und zerlegt dabei die halbe Küche. Andrew schreitet ein und kann seine Frau beruhigen, aber eines ist Millie klar – die gute Nina hat schwere Probleme und Andrew ist viel zu nett zu ihr. Und außerdem sieht er wirklich verdammt gut aus …

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Five Nights at Freddy’s 2 (Filmkritik)

Im Jahr 2002, also zwei Jahre nachdem Serienkiller William von den Geistern seiner Opfer getötet wurde, ist für Mike (Josh Hutcherson) der Alltag wieder eingekehrt. Dazu gehört es sich um seine jüngere Schwester Abby (Piper Rubio) zu kümmern, die jedoch ihre geisterhaften Freunde, sehr vermisst.

Vanessa (Elizabeth Lail) leidet ebenfalls unter ihrer Verbindung zu den Ereignissen, hat aktuell aber sogar ein Date mit Mike. Als drei Geisterjäger rund um Lisa (Mckenna Grace) das ursprüngliche Freddy Fazbear’s Pizza Lokal besuchen, wird eine Kette von Ereignissen in Gang gesetzt, die Mike, Abby und Vanessa, wieder mitten in den übernatürlichen Schlamassel zurück werfen…

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Return To Silent Hill (Filmkritik)

James Sunderland (Jeremy Irvine) ist in einer schweren Depression gefangen. Seine Freundin Mary (Hannah Emily Anderson) ist und er sieht keinen Sinn mehr in seinem Leben, trinkt und auch seine Psychotherapie, die er absolut gut gebrauchen könnte, nimmt er nicht wirklich ernst. Als er plötzlich an einem Abend einen Brief in seiner Wohnung findet, der seltsamerweise von Mary zu kommen scheint, reist er nach Silent Hill, denn dort haben die beiden gemeinsam gewohnt.

Aber bereits bei seiner Ankunft ist klar, dass hier alles völlig anders ist, als er erwartet hat. Die Stadt ist (fast) menschenleer und ein grauer Ascheregen fällt die gesamte Zeit. Als dann auch noch seltsame Kreaturen auftauchen, da gibt es für James nur eine einzige Sache: Mary finden und dann nichts wie weg hier.

Aber das stellt sich als schwieriger heraus als gedacht …

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Killer Whale (Filmkritik)

Maddie (Virginia Gardner) ist eine begabte Cellistin, der eine große Karriere bevorsteht. Nach einem Überfall, verliert sie jedoch nicht nur ihren Freund, sondern zusätzlich auch ihren Gehörsinn – was mit Hörgeräten ausgleichbar ist – und verkriecht sich vor der Außenwelt, wann immer es geht.

Ihre Freundin Trish (Mel Jarnson) will sie schließlich aus dieser Lethargie reißen und überredet sie zu einem Urlaub in einem Luxus-Resort in Thailand. Was spaßig beginnt, wird schnell zum Überlebenskampf, denn ein nur Gefangenschaft gewohnter und dadurch gefährlicher Orca ist dort freigekommen und die beiden jungen Damen sitzen mit dem Tier in einer Lagune fest…

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Turbulence (2025 Filmkritik)

Emmy (Hera Hilmar) ist Kindergärtnerin, die nach dem Verlust ihres Babys, gerade eine schwere Zeit durchlebt. Ihr Mann Zach (Jeremy Irvine) ist ein reicher Geschäftsmann, der versucht ihr die Freiheit zu geben, die sie derzeit braucht. Aktuell planen sie gerade gemeinsam eine Heißluftballon-Fahrt.

Diese soll zu einer Wiederbelebung ihrer Beziehung führen. Als jedoch Julia (Olga Kurylenko) ebenfalls an der Fahrt teilnimmt – eine Dame, der Zach am Vorabend einen Drink spendiert hat und mit ihr ins Gespräch gekommen ist – entwickelt sich plötzlich eine seltsam feindselige und unberechenbare Stimmung an Bord…

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Elfen Lied (Serienkritik)

Diclonius sind Menschen, die mit zwei Hörner und vier zusätzlichen, unsichtbaren, Armen geboren werden. Diese Wesen werden entweder direkt nach der Geburt getötet oder sie werden in einem Labor untergebracht, wo sie gefangen gehalten werden und Experimente an ihnen durchgeführt werden, denn man ist der Ansicht, ihre Mission sei es, die gesamte Menschheit zu vernichten.

Lucy ist eine Diclonius und sie kann aus ihrer Gefangenschaft entkommen, wird aber verwundet und an den Strand gespült. Durch ihre Verletzung entwickelt sie eine zweite Persönlichkeit namens „Nyu“, die wie sich ein Kleinkind verhält und auch der Sprache nicht wirklich mächtig ist. Sie wird von Kohta, der seine Schwester durch eine mysteriöse Krankheit und seinen Vater bei einem Unfall verloren hat, und seiner Freundin Yuka gefunden und die beiden nehmen Lucy/Nyu bei sich auf.

Aber das Militär sucht sie und will sie um jeden Preis finden, denn sie ist viel zu gefährlich, um in Freiheit herumzulaufen. Während Nyu jedoch bei Kotha und Yuka wohnt, lernt sie mehr und mehr, dass Menschen vielleicht doch auch liebenswürdig sein können … außerdem verbindet Kohta und Lucy mehr als Kohta ahnt …

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Stone Cold Fox (Filmkritik)

Irgendwann in den 80er Jahren. Fox (Kiernan Shipka) ist nach ständigen Streitereien mit ihrer Mutter von zu Hause weggelaufen. Sie lebt mehr oder weniger auf der Straße vor sich hin, bis Goldie (Krysten Ritter) auf sie aufmerksam wird und sie unter ihrer Fittiche nimmt.

In ihrer Kommune befinden sich noch vier weitere verlorene Seelen und obwohl Goldie für Fox zur ersten großen Liebe wird ist ihr dennoch klar, dass sie unter dem Regime einer Frau, die ihr Geld mit Drogengeschäften verdient, auf die Dauer nicht glücklich sein wird…

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Still Wakes The Deep (Game-Review)

Caz hat einen schlechten Tag. Oder eine schlechte Woche. Oder einfach Pech. Er ist auf der Ölplattform Beira D, weil er vor den Behörden flieht und hofft, dass Gras über seine Missetat wächst und er bald wieder zurück nach Hause kann. Seine Frau war darüber nicht sehr erfreut, es gab einen handfesten Streit und sie drohte sogar mit Scheidung. Auch vermisst er seine beiden Töchter.

Aber an diesem Tag holt ihn alles ein, denn der Boss will ihn sehen und Caz vermutet, dass die Polizei ihn aufgespürt hat. So ist es auch. Er wird gefeuert und macht sich gerade auf dem Weg zum Hubschrauber, der ihn zurück aufs Festland bringen soll, als eine Explosion die Plattform erschüttert.

Und schon bald darauf ist nichts mehr so wie es einmal war …

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Affinity (2025 Filmkritik)

Bruno (Marko Zaror) ist ein Ex-Seal, der nach dem gewaltsamen Tod seines Bruders bei einem Einsatz, unter einer Posttraumatische Belastungsstörung leidet. Er versumpft in Bars, durchlebt immer wieder die tragischen Augenblicke und denkt auch an Selbstmord.

Bis eines Tages plötzlich eine junge Dame namens Athena (Jane Mirro) leblos vor seinem Zuhause liegt. Er kann sie wiederbeleben, bietet ihr einen Unterschlupf an und schließlich verlieben sich die beiden. Bis nach kurzer Zeit plötzlich bewaffnete Männer auftauchen und sie ohne Vorwarnung einfach entführen…

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Coyotes (2025 Filmkritik)

Ein Sturm im Nobelviertel Hollywood Hills. Deswegen sind Scott (Justin Long) und seine Frau Liv (Kate Bosworth) gemeinsam mit ihrer Tochter und dem Hund, mehr oder weniger von der Außenwelt abgeschnitten. Da man sich so miteinander beschäftigen muss, wird Scotts Arbeitswut und seine mangelnden Aktivitäten mit seiner Familie, zum Thema gemacht.

Bald kann „der Mann im Haus“ jedoch auf eine ganz andere Art und Weise die Liebe zu seiner Familie, unter Beweis stellen. Sein Haus wird nämlich von einer Meute von hungrigen Kojoten umzingelt und sie scheinen neben einer extra Portion an Aggression, auch einen starken Appetit auf Menschenfleisch im Gepäck zu haben…

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