Best Of Worst Case: The Hollow aka The Burning Curse (Filmkritik)

Es war einmal ein Geschwistergespann namens Sarah (Stephanie Hunt), Marley (Sarah Dugdale) und Emma (Alisha Newton). Die drei sind auf dem Weg auf eine Insel – zum Haus ihrer Tante (Deborah Kara Unger). Aber es zieht ein großer Sturm auf und sie werden vor der überquerung mit der Fähre davor gewarnt überzusetzen, denn „etwas ist mit dem Sturm gekommen“.

Natürlich schlägt man alle Warnungen in den Wind. Die Anspannung zwischen den Geschwistern wird größer, denn die jüngste hat Visionen und Albträume und die anderen beiden geben sich gegenseitig die Schuld an einer großen Familientragödie.

Als sie beim Haus der Tante ankommen finden sie etwas, dass sie nicht hatten finden wollen …

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The Quest: Die Serie – The Librarians – Staffel 2 (Serienkritik)

Während Ur-Librarian Flynn Carsen (Noah Wyle) mit seiner Beschützerin (Guardian) und Herzensdame Eve Baird (Rebecca Romijn) gefährliche Artefakte aufstöbert, um diese sicher in der Library zu verwahren, haben sich bei den drei neuen Mitgliedern der Bibliothek, die Egos durchgesetzt. Das heißt jeder ist alleine unterwegs, denn jeder glaubt besser zu sein als der andere und ist somit angeblich solo effektiver.

Eine gemeinsame Bedrohung führt jedoch Jake Stone (Christian Kane), Cassandra Cillian (Lindy Booth) und Ezekiel Jones (John Harlan Kim) wieder zusammen, wobei sie dabei auch noch auf Flynn und Eve treffen. Durch die Magie, die seit ihren letzten Abenteuern mit Bösewicht Dulaque wieder in die Welt zurückgekehrt ist, bekam Prospero, die Hauptfigur aus William Shakespeare´s Der Sturm, der schon lange den Seiten des Buches entstiegen war, seine Zauberkräfte zurück. Er will nun mit Magie die Erde zerstören und sie nach seinen Vorlieben wieder aufbauen…

The Quest Die Serie The Librarians Staffel 2

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Tales From The Borderlands (Game-Review)

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Rhys hat gute Laune. Wie könnte er auch anders? Der Hyperion-Mitarbeiter steht kurz vor einer Beförderung und das Leben ist gut. Auch sein Kumpel Vaughn ist fröhlich, immerhin hat er gemeinsam mit Rhys hart daran gearbeitet. Aber dann kommt alles anders. Ryhs wird nicht befördert, sondern degradiert und das kann er nicht auf sich sitzen lassen. Also gibt es nur eines: Rache. Die besteht darin einen Deal seines Vorgesetzten zu vereiteln, ihm einen Vault-Key abknöpfen und damit großes Geld machen.

Und hier kommen Fiona und ihre Schwester ins Spiel, denn die beiden sind die VerkäuferInnen des Vault-Key. Das Dumme an der Sache ist nur, dass der Vault-Key, nun, etwas brüchig ist, und durch viele ungute Zwischenfälle geht der Deal den Bach runter und alle gemeinsam werden von Hyperion, Banditen und vielen anderen Leuten gejagt.

Aber Rhys wäre nicht Ryhs, wenn er keinen (irren, unrealistischen und leicht arroganten) Plan hätte. Und Fiona wäre nicht Fiona, wenn sie nicht ebenfalls einen (irren, unrealistischen und leicht arroganten) Plan hätte. Der allerdings nicht ganz zu dem von Ryhs passt.

Aber so spielt das Leben auf Pandora – ob man will oder nicht. Wenn der Feind meines Feindes mein Feind ist, dann ist der Freund meines Freundes mein Onkel. Oder so. Oder auch gar nicht. Oder vielleicht ist es auch völlig egal, dann im Grunde geht es ja ohnehin nur darum irgendwie zu überleben …

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Asterix im Land der Götter (Filmkritik)

Ganz Gallien ist von den Römern besetzt. Ganz Gallien? Nein! Ein kleines von unbeugsamen Galliern bewohntes Dorf hört nicht damit auf Widerstand zu leisten. Doch Julius Cäsar hat einen Plan. Da rohe Gewalt nicht zum gewünschten Ergebnis führt, baut er den Galliern eine Luxuswohnanlage vor die Nase, um ihnen die römische Lebensart schmackhaft zu machen.

Asterix im Land der Götter

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Bone Tomahawk (Filmkritik)

Wir befinden uns ungefähr im Jahr 1890. Zwei Räuber töten ein paar Reisende und stehlen ihr Hab und Gut. Durch Geräusche aufgeschreckt, nehmen sie eine verstecktere Route durch das Tal. Dabei betreten sie unabsichtlich den Friedhof von einem abgeschieden lebenden Stamm, bestehend aus wilden Indianer-Kannibalen. Sie töten einen der Diebe, der andere kann gerade noch flüchten.

Doch die Indianer haben den zweiten Störenfried nicht vergessen, folgen ihm in die kleine Stadt Bright Hope und entführen ihn, die Ärztin der Stadt und den Deputy. Daraufhin machen sich Sheriff Hunt (Kurt Russell) und der alte Ersatz-Deputy Chicory (Richard Jenkins) gemeinsam mit Brooder (Matthew Fox), der schon zahlreiche Indianer getötet hat und dem verletzten Arthur (Patrick Wilson), der seine Frau Doktor retten will, auf, zu einer waghalsigen Rettungsaktion.

Bone Tomahawk

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Best of Worst Case: Sharktopus vs. Whalewolf (Filmkritik)

Ray Brady (Casper Can Dien) ist ein schwerer, sehr schwerer Trinker. Aber er hat auch ein Boot. Dieses Boot vermietet er hin und wieder. Dieses Mal hat sein Kumpel Pablo (Jorge Eduardo De Los Santos) das Boot für eine Hochzeit verliehen. Leider führt ein kurzer Zwischenfall zu ein paar Opfern. Das Zwischenfall hört auf den Namen Sharktopus. Natürlich glaubt das niemand – außer Francois Tiny (Tony Almont), seines Zeichens Bandenführer und Voodoo-Priester. Auch Rays Ex (Sarodj Bertin), Polizistin, glaubt ihm nicht.

Dann taucht plötzlich ein zweites Wesen auf, eine Mischung aus Wolf und Wal – das sich mit Sharktopus im Stadtzentrum einen Zweikampf liefert bei dem zwar keines der Biester gewinnt, aber die Menge an Menschen im direkten Umkreis der Auseinandersetzung drastisch reduziert. Rasch führt die Spur zu Fr. Dr. Reinhardt (Catherine Oxenberg) und ihrer Assistentin Betty (Jennifer Wenger). Gen-Experimente? Oh, weia.

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Der Rückkehrer – The Revenant (Filmkritik)

1823 – Der legendäre Trapper Hugh Glass (Leonardo DiCaprio) zieht durch die trostlos scheinenden Weiten Nord Amerikas, wo er Teil einer von Captain Andrew Henry (Domhnall Gleeson) angeführten Expedition ist. Bei einer Erkundungstour im Wald wird er in einem unachtsamen Moment von einem Grizzly angegriffen, der ihn scheinbar tödlich verletzt. Glass schwebt daraufhin in Lebensgefahr.

Seine Begleiter glauben nicht an sein Überleben und lassen ihn daher unter der Aufsicht von John Fitzgerald (Tom Hardy) und Jim Bridger (Will Poulter) zurück, die ihn nach seinem Ableben begraben sollen. Doch Fitzgerald möchte das Ableben von Glass beschleunigen und wird dabei von dessen Sohn Hawk überrascht. Hawk stirbt bei dem drauffolgenden Handgemenge. Glass sieht dies mitan und wird von Fitzgerald lebendig begraben, da dieser keine Lust mehr hat, auf dessen Tod zu warten. Doch Glass überlebt und kämpft sich schwer verletzt durch die eisige Wildnis, mit nur einem Ziel: Rache!

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Killjoys – Staffel 1 (Serienkritik)

Dutch (Hannah John-Kamen) und John (Aaron Ashmore) sind ein Team von Killjoys, interplanetar operierende Kopfgeldjäger, die von einem entfernten System namens The Quad aus agieren. Sie haben sich geschworen neutral zu sein und sich nie in den blutigen Klassenkampf einzumischen, der gleich mehrere Planeten betrifft. Unerwartete Störungen tauchen jedoch gleich in mehreren Formen auf. Zunächst trudelt plötzlich ein Tötungsbefehl für Johns Bruder D´Avin (Luke Macfarlane) ein, den er einige Jahre nicht gesehen hat.

Kaum ist die eine Misere gelöst, taucht in Gestalt von Khlyen (Rob Stewart), dem früheren väterlichen Mentor von Dutch, vor dem sie flüchten konnte, das nächste Problem auf, denn er will seine Schülerin zurück haben. John versucht sowohl D´Avin als auch Dutch, die ebenfalls wie eine Schwester für ihn ist, zu helfen, doch die Tatsache, dass sein Bruder sie mit diesen gewissen Blicken ansieht, lässt ihn Übles ahnen. Eine Liebesbeziehung innerhalb eines Killjoy-Teams, hat bis jetzt aus seiner Erfahrung, noch keine Truppe heil überstanden.

Killjoys Season 1

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The Visit (Filmkritik)

Becca (Olivia DeJonge) und Tyler (Ed Oxenbould) haben ihre Großeltern noch nie kennen gelernt, da sich ihre Mutter mit ihnen zerstritten hat und damals abgehauen ist. Jetzt ist es aber soweit, dass die beiden Kinder diese gern kennenlernen würden und vor allem Becca, die mal Filmregisseurin werden möchte, ist ganz erpicht darauf, diese Chance zu nutzen und alles auf Video festzuhalten. Da ihre Mom (Kathryn Hahn) das Trauma noch nicht ganz aufgearbeitet hat, sieht Becca die Chance, durch diesen Besuch alte Wunden zu heilen. Auch (rappende) Tyler ist von der Aussicht, seine Großeltern kennenzulernen ganz angetan.

Also fahren die beiden auf einen längeren Besuch, während ihre Mutter in Urlaub fährt. Alles ist soweit in Ordnung. Die beiden Kinder werden liebevoll empfangen, aber langsam schleicht sich ein mulmiges Gefühl ein, denn Oma (Deanna Dunagan) und Opa (Peter McRobbie) verhalten sich manchmal mehr als nur ein bisschen merkwürdig …

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Divinity: Original Sin – Enhanced Edition (Game-Review)

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Eigentlich sollten die beiden „Source-Hunter“ nur einen Mordfall aufklären. Sicher. Es passiert nicht alle Tage, dass jemand wie Jake ermordert wird. In einem Gasthaus. Ohne Zeugen. Da könnte was faul dran sein. Ganz abgesehen davon, dass die Stadt von Orks angegriffen wird, während auf der anderen Seite aus den Wäldern die Toten beginnen sich zu erheben und herumtorkelnd die Menschen anzugreifen.

Etwas geht hier nicht mit rechten Dingen zu, soviel ist klar. Die Vermutung, dass „Source“ (verdorbene Magie) im Spiel ist, scheint sehr naheliegend. Aber natürlich ist das nicht alles. Die Sache hat weit größere Dimensionen als man annehmen könnte und als sich herausstellt, dass unsere „Source-Hunter“ nicht einmal Teil der „Fäden der Zeit“ sind, also außerhalb der Zeit existieren, ist völlig klar, dass auch unsere Helden nicht unbedingt die Durchschnittstypten sind, die sie zu sein glauben.

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