Red Riding aka Little Red (Filmkritik)

Nachdem ihre Mutter an einer Überdosis stirbt, zieht Redele (Victoria Tait) nach Schottland zur Oma. Dort ist alles neu und Red, wie sie genannt wird, braucht ein wenig um sich einzugewöhnen. Sie knüpft Kontakte und trifft schräge Menschen. Wie zum Beispiel – so stellt sich heraus – ihre Großmutter ein wenig schräg ist … aber da ist sie nicht allein …

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Utopia (2013 Serienkritik)

Eigentlich sind sie ja alle harmlos. Sie sind Comic-Fans, vielleicht ein wenig nerdig und auch irgendwie komisch. Aber grundsätzlich nett. Außer ihrer Liebe zu Comics verbindet sie eigentlich nicht viel. Bis eines Tages „Das Utopia Experiment“ in ihre Hände fällt. Und auf einmal bricht ihre Welt zusammen und kein Stein bleibt auf dem anderen.

Von nun an müssen sie sich zusammenraufen, denn nicht nur der Comic und seine Bedeutung machen ihnen das Leben schwer, sondern auch eine Organisation namens „Das Netzwerk“, welches gnadenlos Jagd auf sie macht – und vor nichts zurückschreckt …

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Raya und der letzte Drache – Raya and the Last Dragon (Filmkritik)

Der Kontinent ging unter. Die Drachen sind versteinert. Die Menschen sind in mehrere Völker aufgeteilt und zerstritten. Der Grund ist ein Kristall, welches durch die Magie der Drachen erzeugt wurde, zerbrochen ist. Und die Scherben müssen zusammengefügt werden.

Raya hat sich die Aufgabe gestellt, diese Scherben zu sammlen und die Welt wieder zu heilen. Der Grund ist simpel: Ihr Vater war der Wächter des Kristalls und es ist mehr oder weniger ihre Schuld, dass er zerbrochen ist …

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Attentat 1942 (Game-Review)

Im Jahr 1942 wird in der Tschechoslowakei ein Attentat auf den Gestapo-Offizier Reinhard Heydrich verübt. Das Attentat schlägt fehl und so werden die Urheber ausgeforscht und die Nationalsozialisten gehen da nicht wirklich zimperlich vor. Großmutter ist dabei die Wohnung auszuräumen und alte Sachen zu entsorgen und dabei stolpert ihr über Unterlagen von damals. Es ist nicht so richtig klar, ob und wie euer Großvater in die ganze Sache involviert war. Fix ist, dass er kurz nach dem Attentat verhaftet wurde.

Es liegt nun an euch, durch Interviews in der Jetztzeit mit den wenigen Überlebenden und Zeitzeugen zu reden und herauszufinden, was damals los war …

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Anaconda (2025 Filmkritik)

Ronald (Paul Rudd) hat kein Glück mehr. Seitdem er seine Rolle in „SWAT“ verloren hat, bekommt er nur noch Mini-Jobs und von seinem letzten wurde er sogar gefeuert. Als er seinem besten Freund Doug (Jack Black) zum Geburtstag ein altes Video schenkt, in welchem sie gemeinsam einen Action-Film gedreht haben, steht sein Entschluss fest: Er dreht ein Reboot zu ihrem Lieblingsfilm: Anaconda. Dazu braucht er ein Team und ein Drehbuch.

Nach kurzem Überlegen steigt Doug ein und ihre alten Kumpane sind auch wieder mit dabei – nicht lange danach findet man sich im Dschungel wieder, bereit, diesen Film zu drehen. Aber korrupte Goldgräber und eine wirklich, wirklich große Schlange machen der Sache einen Strich durch die Rechnung und bald wird nicht nur im Film ums Überleben gekämpft, sondern auch in der echten Welt …

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The Boys – Staffel 5 – Serienfinale (Serienkritik)

Nachdem nur noch Butcher (Karl Urban), Starlight (Erin Moriarty) und Kimiko (Karen Fukuhara) frei sind, haben „The Seven“ bzw. Vought bzw. Homelander gewonnen. Er ist im Grunde der mächtigste Mann im Staat. Aber Starlight führt mittlerweile einen Guerilla-Krieg gegen die Firma und hat immer wieder kleine Erfolge, die aber von der Regierung sofort zerlegt werden. Beweisvideoes werden als KI-Slop abgetan und überhaaupt – wie könnte man gegen diese Maschine gewinnen?

Hughie (Jack Quaid), Frenchie (Tomer Capone) und Mother’s Milk (Laz Alonso) sind in Gefangenschaft. In einem Lager. Bewacht von Superhelden. Es gibt kein Entkommen.

Aber Butcher hat einen Plan – es gibt immer noch das V1 – das allererste Serum. Und Homelander ist auf dem Weg, es zu finden. Also muss er schneller sein. Aber dazu braucht er Hilfe. Und deshalb müssen die anderen „Boys“ befreit werden.

Natürlich läuft nichts nach Plan. Und es spritzt Blut. Und Gedärm. Und … nun, Homelander lässt sich als „Gott“ ausrufen …

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The Boys – Staffel 4 (Serienkritik)

Nachdem Homelander einen Mann den Kopf weggeschossen hat, nachdem dieser seinem Sohn einen Becher an den Kopf geworfen hat und ihm dafür zugejubelt wurde, nimmt sein Größenwahn völlig neue Formen an. Währenddessen machen sich die Boys immer noch auf die Suche nach einem Weg, um ihn zu stoppen. The Deep und Black Noir halten Homelander immer noch die Stange.

Außerdem gesellt sich Firecracker zum Team – eine Ultra-Patriotin, die mit Starlight eine eigene Rechnung zu begleichen hat. Und Firecracker ist einerseits absolut loyal Homelander gegenüber und andererseits eine Social-Media-Expertin. Sie weiß, wie man die Massen medial manipuliert.

Währenddessen passieren mehrere Dinge, unter anderem hat Hughies Vater einen Herzinfarkt und im Zuge dessen lernt Hughie seine Mutter kennen. Auch kein leichtes Verhältnis. Und Butcher, nun Butcher droht an den Nachwirkungen seiner Dosis V zu sterben. Außerdem wird noch um Ryan – Homelanders Sohn – gekämpft, denn dieser kann die Rettung sein oder die endgültige Vernichtung der Welt … wenn es da nicht noch die Option auf ein Virus gäbe, welches scheinbar alle Menschen mit Superkräften töten würde … nur, wo ist es, wer hat es, wer weiß davon und wer holt es sich zuerst um dann was damit zu machen? Es freizusetzen oder es zu vernichten?

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Things Heard And Seen (Filmkritik)

George (James Norton) zieht mit seiner Frau Catherine (Amanda Seyfried) in eine neue Stadt – er hat einen Job an der Uni bekommen, hauptsächlich, weil ein alter Bekannter und ehemaliger Professor von ihm für ihn gebürgt hat. Relativ rasch findet man, wenn schon keine Freunde, dann zumindest nette Bekannte. Alles scheint okay zu sein.

Was Catherine aber nicht weiß: In ihrem Haus ist ein Mord passiert. Und vermutlich nicht nur einer. Sie sieht Dinge, hört Dinge und manchmal scheinen sich Gegenstände von selbst zu bewegen. Auch findet sie einen alten Ring und glaubt, dass sie mit einer der verstorbenen Bewohner:innen kommunizieren kann.

Und langsam aber sicher scheint sich George mehr und mehr von ihr zu entfernen …

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Salem’s Lot – Brennen muss Salem (2024 Filmkritik)

Ben Mears (Lewis Pullman) kehrt nach Jahren in seine alte Heimatstadt Salem’s Lot zurück. Just zu dieser Zeit eröffent auch Mr. Straker ein Geschäft. Er ist es auch, der im alten Marsten-Haus eingezogen ist. Ein Haus, von dem seit ewigen Zeiten erzählt wird, es sei verflucht und dort würde es spuken.

Just als Ben sich Susan (Makenzie Leigh) annähert passiert ein Unglück. Ein Junge verschwindet. Suchtrupps werden gegründet. Auch der Priester Callahan (John Benjamin Hickey) und der Lehrer Matt Burke (Bill Camp) nehmen daran teil. Aber sie finden ihn nicht.

Währenddessen macht der junge Mark (Jordan Preston Carter) eine unangenehme Erfahrung: Der vermisste Junge besucht ihn des nachts und erbittet Einlass in sein Zimmer, denn der Meister würde das befehlen.

Immer mehr Menschen verschwinden oder tauchen verändert wieder auf – Salem’s Lot beginnt sich zu leeren. Was geht hier vor und wie kann man es stoppen?

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Ghost Of Yotei (Game-Review)

Attsu hat (fast) alles. Einen liebevollen Vater, eine liebende Mutter, einen – trotz aller geschwisterlichen Streitigkeiten – tollen Bruder. Sie leben in einem kleinen Haus, der Vater ist Schmied, die Mutter liebt Musik und bringt diese auch Attsu näher. Als beim Pilze sammeln ein Fremder zu ihnen stößt und ihnen zeigt, wo sie die besten Pilze finden, da vertrauen Attsu und ihr Bruder Jubei ihm zu schnell und er kommt mit ihnen mit – zum Abendessen, wie die beiden denken.

Dann stellt sich heraus, dass der Fremde auf den Namen Saito hört, ihren Vater kennt und eine – in seinen Augen – Rechnung mit ihm offen hat. Denn Saito ist der Anführer der Yotei-Six, einer Bande zusammengewürfelter Schurken, die die gesamte Insel unter ihre Gewalt bringen wollen und ein eigenes Shogunat ausrufen möchten.

Am Ende der Nacht liegt Attsus Leben in Trümmern. Die Familie tot. Sie selbst wurde mit dem Schwert ihres Vaters an den brennenden Gengko-Baum im Garten fixiert und zum Sterben zurückgelassen.

Aber sie kann sich befreien, schafft es irgendwie auf das Festland und schlägt sich dort durch. Unter anderem als Söldnerin. Sie dient in der Armee, lernt mit verschiedenen Waffen kämpfen und kommt Jahre später unter dem Deckmantel eine Kopfgeldjägerin zu sein, zurück in ihre Heimat. Ihr einziges Ziel: Die Yotei-Six finden und allesamt töten …

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