Obsession (2026 Filmkritik)

Bear (Michael Johnston) ist schwer verliebt. Und zwar in Nikki (Inde Navarrette). Aber er hat Angst, dass ein Geständnis seiner Liebe ihre Freundschaft zerstören könnte. Er tut sich schwer. Eines Tages findet er in einem Laden eine Box, die einen Wunsch erfüllen soll. „One Wish Willow“ heißt das Ding. Bear denkt sich, das wäre ein nettes Geschenk. Eines Abends bietet er Nikki an, sie nach Hause zu bringen. Er will ihr seine Liebe gestehen, aber er schafft es nicht.

Aus Frust benutzt er die „One Wish Willow“ und wünscht sich, dass Nikki ihn mehr liebt als alles auf der Welt.

Und zu Bears anfänglicher Freude funktioniert es. Aber die Konsequenzen sind völlig anders, als Bear sich das vorgestellt hat …

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The Devil’s Mouth (Filmkritik)

Ein Thailand-Urlaub von fünf College-Freunden, das klingt doch wie der Traum jedes jungen Menschen, bevor der Ernst des Berufslebens beginnt. Sara (Kathryn Newton) freut sich dabei aus (tragischen) persönlichen Gründen auf Unterwasserhöhlen namens The Devil´s Mouth.

Die Stimmung bei dem an sich fröhlichen Trip leidet dabei immer wieder unter Max (Lana Condor), die zwar eigentlich die beste Freundin von Sara ist, doch immer alles bestimmen und kontrollieren muss. Als jedoch ein Bullenhai innerhalb der Höhlen auf sie Jagd macht, haben sie plötzlich ganz andere Probleme…

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Supergirl (2026 Filmkritik)

Kara Zor-El (Milly Alcock) lebte auf Krypton, aber der Plant wurde zerstört. Ein Teil jedoch wurde vom Rest des Planeten unter einer Schutzhülle abgekoppelt und es gab Überlebende. Aber die Hülle hat ein Ablaufdatum, also schickt Karas Vater sie in einem Rettungsversuch mit einer Raumkapsel zu ihrem Cousin Kal-El zur Erde. Dort fühlt sich Kara aber nicht heimisch.

Aktuell hat sie Geburtstag. Den 23. Geburtstag, um genau zu sein. Und sie lässt sich treiben, feiert, macht Party – das Gefühl, die Erde sei ihre Heimat, hat sie noch nicht. Also ist sie unterwegs, nutzt Planeten mit roter Sonne (die ihr die Kräfte raubt) um sich ins Koma zu saufen und zu vergessen. Allein ihr Hund Krypto ist immer bei ihr.

Eines Tages trifft sie in einer Bar Ruthye (Eve Ridley), deren Eltern und Bruder von Krem (Matthias Schoenaerts) umgebracht wurden. Sie sucht nach Hilfe, denn sie will Krem finden und ihn töten. Dabei stellt sie sich jedoch eher ungeschickt an und so muss Kara einschreiten, um ihr zu helfen.

Ehe sie sich versieht, ist Krem mit ihrem Raumschiff auf und davon und Krypto tödlich verletzt. Er wurde vergiftet und sie hat nur ein paar Tage Zeit, um das Gegengift von Krem zu besorgen …

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Chum (Filmkritik)

Tina (Alice Eve) und Tom (Eric Michael Cole) sind frisch verheiratet. Sie haben jedoch bereits Probleme, wegen ihrem potentiellen neuen Job, der mit seiner Weltanschauung, nicht zusammen passt. Der Mittelmeer Yachtausflug, der ihnen von Freunden geschenkt wurde, kommt da genau richtig.

Auf hoher See kommt es jedoch zu einem Hai-Angriff und in Folge droht das Schiff zu explodieren. Roy (Jim Klock) und sein Fischfänger-Schiff sind zufällig in der Nähe und er rettet Tina und ihre Freunde aus ihrer misslichen Lage, wodurch der Ärger für sie, jedoch gerade erst anfängt…

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Mockbuster (Filmkritik)

Anthony Frith hat ein Problem: Er wollte immer schon Filmregisseur werden, ist aber in seinem Job gefangen. Ja, er macht Filme, aber es sind Produktfilme und Werbevideos. Der letzte Auftrag kam von seinen eigenen Eltern. Jetzt wird er selbst Vater und irgendwie hat er das Gefühl, dass er seinen Traum jetzt angehen oder für immer vergessen muss.

Also tut er, was man so tut: Er bewirbt sich überall, bekommt laufend Absagen und wagt dann einen interessanten Schritt: Er schreibt „The Asylum“ an und fragt, ob er einen Film drehen darf. Und die sagen „Ja“.

Also macht sich Anthony von Australien auf zu „The Asylum“, bekommt einen Crashkurs, wie dort das Filme drehen läuft und wirklich spannend wird es, als er die Bedingungen hört: Er braucht ein Team vor Ort in Australien, das Drehbuch kommt von „The Asylum“ und das Budget bestimmen ebenfalls sie.

Außerdem wäre der Dreh in knapp drei Monaten und der geplante Drehzeitraum? Sechs Tage …

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Der Astronaut – Project Hail Mary (Filmkritik)

Im Jahr 2032 erwacht Ryland Grace (Ryan Gosling) aus seinem künstlichen Tiefschlaf in einem Raumschiff. Er ist alleine und ohne Erinnerung, warum er sich hier befindet. Langsam erkundet er das Schiff und bemerkt, dass er sich Lichtjahre von der Erde entfernt befindet.

Langsam kommen seine Erinnerungen zurück und somit das Ziel seiner Mission: die Sonne wird von einem Organismus befallen, wodurch alles Leben auf der Erde in naher Zukunft einfrieren wird. Grace Reise führt ihn zum einzigen Planeten im bekannten Sonnensystem, der nicht von der sogenannten Astrophage befallen ist…

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Christopher Nolan’s The Odyssey (Filmkritik)

Nachdem Odysseus (Matt Damon) durch einen Trick die Belagerung von Troja beendet hat, macht er sich mit seiner Crew auf die Heimfahrt. Dumm nur, dass er eine Abkürzung nehmen möchte, die ihn zu einer Insel bringt. Dort wollen sie ihren Proviant aufstocken, folgen einem Schaf und treffen in einer Höhle auf den Schafhirten. Der ist allerdings ein Riese und ein Zyklop. Der gleich mal ein paar von Odysseus Männern frisst. Durch einen Trick schaffen sie es zu entkommen, blenden allerdings den Zyklopen – soll heißen: Sie machen ihn blind.

Das war ein Fehler. Denn der Zyklop ruft im Schmerz immer wieder einen Namen: Poseidon! Deshalb denken Odysseus Männer, der Zyklop wäre ein Sohn von Poseidon und der Gott des Meeres hätte Odysseus deshalb verflucht.

Das zeigt sich darin, dass der Schiffweg nach Hause, der im schlimmsten Fall Monate dauern sollte, mehrere Jahre dauert.

Und Zuhause warten seine Frau Penelope (Anna Hathaway) und sein Sohn Telemachus (Tom Holland) auf seine Heimkehr, während viele Freier seit knapp drei Jahren dort warten und auf ihre Kosten leben. Aber Penelope will keinen neuen Mann. Lange allerdings wird das nicht mehr klappen …

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Mike & Nick & Nick & Alice (Filmkritik)

Quick Draw Mike (James Marsden) wurde ermordet für einen Verrat, den er gar nicht begangen hat. Zumindest lief die Sache das erste Mal so ab. Nick (Vince Vaughn) hat nämlich eine Zeitmaschine im Keller eines Erfinders entdeckt und will die Sache wieder hinbiegen.

Das einzige Problem ist der Nick aus der Gegenwart, aber den wird er mit Hilfe von Mike, schon überzeugen können. Zeit für Alice (Eiza González) muss ebenfalls sein in der Geschichte, immerhin ist sie Nicks Frau und Mike hat eine Affäre mit ihr…

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The Whistler (Filmkritik)

Nicole (Diane Guerrero) und ihr Mann ziehen zurück aufs Land bzw. nach Venezuela. Passend, dass auch ihr Schwiegervater vor kurzem verstorben ist und ihr Mann jetzt der Mann im Haus ist. Laut ihrer Schwiegermutter. Und der Mann im Haus ist dringend notwendig, denn die Farm bzw. Ranch hat Probleme: Die Felder im Besitz der Familie werden von „Squattern“ genutzt, die es sich dort gemütlich gemacht haben.

Und außerdem geht irgendetwas um in den Reihen der Felder. Etwas, dass der Folklore nach „The Whistler“ heißt. Und wenn du ihn sein Lied pfeifen hörst, dann bist du kurz darauf Geschichte.

Alles nur Gerüchte, so Nicoles Mann. Das sind sicher die Squatter, die Leute über den Jordan schicken. Immerhin machen die Voodoo oder so Zeug. Aber Nicole glaubt der Sache nicht …

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Passenger (2026 Filmkritik)

Die eigenen vier Wände als Gefängnis sehen, als feststecken an einem Ort. Für Tyler (Jacob Scipio) ist gerade sein Traum in Erfüllung gegangen, denn er und seine Freundin Maddie (Lou Llobell) haben ihre Wohnung aufgegeben und einen Van gekauft.

Nach ein paar Wochen auf der Straße, überholt sie eines Nachts ein Auto, dass kurz darauf einen Unfall hat. Die beiden bleiben stehen um zu helfen und ab diesem Zeitpunkt, geschehen seltsame Dinge und vor allem Maddie fühlt sich irgendwie verfolgt…

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