Animation | Darkagent http://darkagent.blogsit.net We love being entertained! Wed, 15 Apr 2026 13:30:59 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.4.8 The Super Mario Galaxy Movie (Filmkritik) http://darkagent.blogsit.net/2026/04/16/the-super-mario-galaxy-movie-filmkritik/ http://darkagent.blogsit.net/2026/04/16/the-super-mario-galaxy-movie-filmkritik/#respond Thu, 16 Apr 2026 05:00:20 +0000 http://darkagent.blogsit.net/?p=38717 Mario und Luigi leben weiterhin im Pilz-Königreich und helfen da und dort, wo sie halt können. Aber das Sagen hat trotz allem Peach. Als die beiden einer dubiosen Meldung nachgehen, finden sie in einer alten Pyramide einen Yoshi. Der ist … Weiterlesen

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Mario und Luigi leben weiterhin im Pilz-Königreich und helfen da und dort, wo sie halt können. Aber das Sagen hat trotz allem Peach. Als die beiden einer dubiosen Meldung nachgehen, finden sie in einer alten Pyramide einen Yoshi. Der ist nett und schließt sich ihnen gleich mal an.

Die Verstärkung ist auch gut, denn Bowser Junior, der seinen geschrumpften Vater aus dem Schloss von Peach und den Fängen von Mario und Luigi retten will, taucht auf und er entführt Rosalina. Diese hat die Macht das Universum zu verändern ist die Mutter aller Sterne. Bowser Junior will ihre Macht nutzen um seinen Papa stolz zu machen und bedroht damit mehr oder weniger das ganze Universum.

Das kann Peach nicht zulassen und sie macht sich mit Toad auf den Weg, um für Ordnung zu sorgen. Mario und Luigi und Yoshi bleiben derweil Zuhause und sorgen für Ruhe im Königreich. Oder zumindest haben sie das vor, denn Bowser Junior ist gewitzt und überfallt in deren Abwesenheit Peachs Schloss …

Es ist ja immer die Frage, was man sich von einer Videospielumsetzung erwartet. Viel Fanservice? Treue gegenüber den Figuren? Viele Referenzen auf die Spiele? Was ist es? Die Antwort ist auf alle Fragen: Ja. Will man auch eine gute Story? Das hängt wohl vom Spiel ab, würde ich mal meinen. Hätte „The Last Of Us“ funktioniert, wenn man eine andere Story genommen hätte? Wohl kaum. Das Spiel lebt von der Story. Hat der erste Super Mario-Film (also der animierte erste) funktioniert, weil die Story so toll war? Wohl eher nicht. Aber die Interaktion der Figuren war cool, die Optik ein Traum und alles war knallbunt, spaßig und einfach toll anzusehen. Ein Zuckerschock zum Ansehen, sozusagen. Mit viel Herz dabei.

Und beim zweiten Teil verhält es sich ähnlich, nur – das muss ich leider festhalten – mit weniger Herz. Denn die Story von „Galaxy“ ist kurz: Rosalina wird entführt. Peach macht sich auf, sie zu retten. Mario und Luigi und Yoshi folgen ihr. Punktum. Mehr ist da nicht. Und ich meine wirklich: Mehr ist da nicht.

Charaktermomente, wie es sie im ersten Teil gab, als zum Beispiel Luigi seinen Mut findet oder Donkey Kong und Mario sich nach und nach anfreunden – das ist hier alles nicht drin. Yoshi taucht auf – Toad beschwert sich, dass der jetzt einfach so als neuer bester Freund dabei ist. Und das war es dann auch schon. Das einzige, was man halbwegs als Charakterentwicklung bezeichnen könnte, ist die Entwicklung von Bowser selbst, der nämlich am Anfang unter Stockholm-Syndrom leidet und Mario und Luigi als seine neuen besten Freunde sieht. Aber das dauert nicht lange und sein Sohn holt sein altes Ich zurück.

Das war wirklich alles.

Aber mehr braucht es auch nicht. Der Film ist nämlich ebenfalls kunterbunt und wie ein Zuckerschock zum Ansehen. Der Weg von A nach B (also bis zur Rettung) ist nachvollziehbar und hat ein paar Stopps drin – wie das halt bei Heldenreisen üblich ist. Wieso diese Stopps passieren wird nicht lang erklärt, sondern die Sternentore mit denen man herumreist führen halt zu diesen Planeten und dort angekommen, muss man halt gucken, wie man weiter und näher ans Ziel kommt. Das geht immer recht flott und bunt und auch actionreich zu. Und macht gute Laune.

Die Witz-Dichte ist gesunken, der Actionanteil und vor allem die Anzahl der Anspielungen auf die Spiele – ist drastisch gestiegen. Aber – und das finde ich gut – es wirkt für mich weniger, wie hineingestopft, sondern passt irgendwie organisch dazu. Ich meine – natürlich gibt es Jump N Run-Passagen. Natürlich gibt es Power-Ups. Das passt schon alles zusammen und führt auch logisch (nach Videospiel-Logik) von A nach B nach C.

Und es macht einfach Spaß. Ist es simpel, billig und eigentlich fast schon faul, wenn es am Ende einen Abschnitt gibt, in welchem Mario mit Anhang einen Graben durchqueren muss, der von Feuerseilen und Blöcken blockiert wird und auf einmal die Kamera zur Seite dreht, dadurch eine 2D-Optik entsteht und dann der Film herauszoomt und man sieht, dass Bowser Junior die Fallen bedient und er das auf einem Bildschirm tut, der aussieht wie „Super Mario Land“? Ja. Das ist billig. Aber hey – es sieht auch richtig, richtig cool und gut aus.

Solche Gimmicks gibt es Zuhauf und der Film wurde tatsächlich nie langweilig. Dazu passiert zu viel. Allerdings sitzen auch nicht mehr alle Witze und generel – wie oben bereits geschrieben – das Herz war beim ersten Film deutlich mehr angesprochen als hier.

Auch, dass Peach einen neue Hintergrundstory bekommt ist wohl Geschmackssache. Mir war’s egal. Allerdings war das Ende wirklich follt vorbei. Fast ein wenig zu flott. Dafür sahen die Kampfpassagen mit Bowser Juniors Pinsel, der seine Gestalt verändern kann, richtig gut aus. Aus meiner Sicht gibt es für jedes Minus ein Plus oder wenn man es umdrehen mag, für jedes Plus ein Minus. Ein Meilenstein der Filmgeschichte – nein. Niemals. Hirnlose, witzige, harmlose Unterhaltung und eine große Verbeugung vor den kreativen Ideen und Welten der Spiele? Oh ja. Und das sage ich als jemand, der die meisten der Spiele nur von Hörensagen kennt. Aber sogar ich wusste großteils wo was her ist.

Einzig: Ich habe Donkey Kong und seine Bande vermisst. Der war im ersten Teil richtig cool. Und Yoshi ist (da er ja nicht redet) für mich kein ganzer Ersatz. Neuzugang Rosalina ist okay, spielt aber – abgesehen davon entführt zu werden – keine große Rolle im Film. Dafür ist der Zweikampf am Anfang mit ihr und einem Riesenroboter richtig cool.

Alles in allem: Eine solide Fortsetzung, die bunter und actionreicher ist, dafür das Herz und die Handlung vernachlässigt bzw. aufs nötigste reduziert. Kann man sich ansehen, ist unterhaltsam, aber man versäumt auch nichts, wenn man den Film ignoriert. Also alles beim Alten.

„The Super Mario Galaxy Film“ bekommt von mir 8 von 10 möglichen, wer eine Handlung oder Charakterentwicklung braucht, darf gerne 3 Punkte abziehen, Punkte.

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Drachenzähmen leicht gemacht 3 – Die geheime Welt aka How To Train Your Dragon 3: The Hidden World (Filmkritik) http://darkagent.blogsit.net/2026/04/11/drachenzaehmen-leicht-gemacht-3-die-geheime-welt-aka-how-to-train-your-dragon-3-the-hidden-world-filmkritik/ http://darkagent.blogsit.net/2026/04/11/drachenzaehmen-leicht-gemacht-3-die-geheime-welt-aka-how-to-train-your-dragon-3-the-hidden-world-filmkritik/#respond Sat, 11 Apr 2026 05:00:25 +0000 http://darkagent.blogsit.net/?p=38685 Nachdem Hiccup seine Unsicherheiten überwunden und Oberhaupt von Berk geworden ist, läuft alles eigentlich ziemlich gut. Sogar ein wenig zu gut, denn er und seine Freunde ziehen herum und halten Drachenjäger auf. Die Drachen, die sie befreien adoptieren sie sozusagen … Weiterlesen

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Nachdem Hiccup seine Unsicherheiten überwunden und Oberhaupt von Berk geworden ist, läuft alles eigentlich ziemlich gut. Sogar ein wenig zu gut, denn er und seine Freunde ziehen herum und halten Drachenjäger auf. Die Drachen, die sie befreien adoptieren sie sozusagen und geben ihnen Unterschlupft auf Berk. Das führt dazu, dass fast alle Drachen der Welt in Berk sind und der Platz eng wird.

Also tun sich die mächtigsten Drachenjäger zusammen und heuern Grimmel (F. Murray Abraham), einen alten, erfahrenen Drachenjäger an, der sich zum Ziel gesetzt hat, alle Nachtschatten der Welt zu fangen und zu töten. Und ist ein wenig schlimmerer Gegner als es Drago im Vorgängerfilm war, denn Grimmel – nun, der hat ein Hirn und einen Plan.

Kurz darauf glauben Hiccup und Toothless ihren Augen nicht zu trauen – es gibt tatsächlich ein weibliches Gegenstück zu Toothless, nämlich einen (wie sie ihn taufen) Tagschatten. Und das ist etwas völlig Neues: Toothless ist verliebt. Richtig verliebt. Und Hiccup muss sich wohl entscheiden, ob er seinen besten Freund genug liebt, um ihn ziehen zu lassen oder ob er ihn zu sehr braucht.

Oder alles ist Teil eines perfiden Plans, um den Nachtschatten zu fangen? Und was ist eigentlich mit dieser „geheimen Welt“, die Hiccups Vater früher immer erwähnt hat? Die geheime Welt der Drachen. Gibt es sie wirklich?

Vorweg – ich kenne die Bücher von Crowell „How To Train Your Dragon“ alle und ich finde sie großartig. Es gibt ein Buch, in welchem sie im Vorwort beichtet, dass jetzt ein Handlupngsstrang anfängt, vor dem sie sich immer gefürchtet hat, denn sie habe damals im allerersten Buch einen Fehler gemacht. Sie hat Hiccup das Vorwort schreiben lassen und dieser – ein alter Mann – meint, dass es, als er noch jung war, Drachen gegeben hat. Diese seinen nun aber aus einem bestimmten Grund alle weg. Und sie müsse jetzt damit anfangen, diesen Storyteil in die Wege zu leiten, was ihr sehr leid täte, aber es würde keinen Weg daran vorbei geben.

Auch wenn die ersten beiden Filme im Grunde Null mit der Handlung der Bücher zu tun haben – nämlich so wirklich gar nichts – so wurden doch Versatzstücke daraus übernommen, wie zum Beispiel die Rückkehr von Hiccups Mutter, viele der Namen der Figuren (auch wenn sie völlig anders aussehen und sich teilweise völlig anders verhalten als im Buch) oder das Setting per se (Drachen als Haustiere). Was sie daraus gemacht haben, war etwas völlig anderes und ich denke tatsächlich, dass das gut war. Denn die Handlungen der Bücher, nun, das wären keine Filme, das wären mehrere TV-Serien. Und Toothless wäre kein Nachtschaftten und niemand würde auf ihm reiten können und so vieles, was den ersten Teil besonders gemacht hat, wäre nicht da. Der zweite Teil war für mich eher ein Actionfest und die Charakterentwicklung von – egal welcher – Figur war quasi nicht vorhanden. Hiccups Mutter war schräg und die Sache mit Stoick … ah, das war nicht fein. Es drehte sich alles darum, zu lernen, sich wie ein Anführer zu verhalten. Und zwar für Hiccup als auch für Toothless. Und es gab Action, Action, Action.

Dieser Teil hier, der hat mich rein vom Trailer her am meisten von allen drei Filmen kalt gelassen. Ich habe ihn mir ehrlich gesagt nur angesehen, weil meine Kinder ihn gucken wollten.

Und ich bin absolut positiv überrascht gewesen. Was dem zweiten Teil an – meiner Ansicht nach – Charakterentwicklungen und -interaktionen fehlt, das ist hier Zuhauf vorhanden. Astrid und Hiccup – grandiose Dynamik. Grobian – super als neuer Mentor. Toothless und Hiccup – beste Freunde, das merkt man sofort. Und – womit ich auch nicht gerechnet hatte – die Liebesgeschichte zwischen Toothless und seiner Freundin – für die nimmt man sich richtig Zeit und die ist einfach herzig anzusehen. Wundervoll!

Dazu kommt der neue Bösewicht Grimmel – der hat nicht extrem viel Screentime, dafür ist jede Szene mit ihm genial. Der hat Hirn, der nutzt es, der genießt die Jagd und denkt nicht dran seinen Job ratzfatz auszuführen, sondern er genießt jede Sekunde davon. Er weiß ja, dass es der letzte Nachtschatten ist und er nie wieder einen jagen wird – großartig. Auch die Nebenfiguren bekommen zum großen Teil ihre Momente im Rampenlicht (nicht immer ein positives Rampenlicht) und optisch ist der Film einfach großartig.

Die Action ist gut in den Film eingestreut, macht Laune und ist nie zu lange um langweilig zu werden (wie im zweiten Teil), sondern fühlt sich immer frisch an und macht auch immer mächtig Spaß. Und dann – nach dem Schlusskampf da hatte ich nicht nur ein Mal, sondern gleich zwei Mal wirklich Tränen der Rührung in den Augen. Ui – das war herrlich. Nach dem aus meiner Sicht eher actionorientierten Teil sowas nachzuliefern – großartig.

Dean Deblois, der auch hier wieder die Regie über hatte und auch das Drehbuch geschrieben hat, hat ganze Arbeit geleistet und die gesamte Emotion, die man sich bei so einem Ende erwartet auch wirklich untergebracht. Und da funktioniert deshalb, weil man sich Zeit für die Figuren und die zwischenmenschlichen Momente nimmt. Und das auch nicht mit Worten von Cressida Crowells erstem Buch und den Worten von Hiccuk einzuleiten („als ich jung war, hatten wir Drachen …“) – super. Ganz, ganz großes Kino.

„Drachenzähmen leicht gemacht 3 – Die geheime Welt“ bekommt von mir 9 von 10 möglichen, einen grandiosen, emotionalen Aschied darstellende, Punkte.

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Persona 5 Tactica (Game-Review) http://darkagent.blogsit.net/2026/01/03/persona-5-tactica-game-review/ http://darkagent.blogsit.net/2026/01/03/persona-5-tactica-game-review/#respond Sat, 03 Jan 2026 05:00:46 +0000 http://darkagent.blogsit.net/?p=38381 Eigentlich wollte man sich nur auf einen Kaffee im Café treffen, und zwar im ehemaligen Treffpunkt der Phantom-Diebe. Im LeBlanc. Aber als alle eintreffen passiert etwas Seltsames. Anstatt ihrer normalen Kleidung haben plötzlich alle ihre Phantom-Diebe-Kostüme an und befinden sich … Weiterlesen

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Eigentlich wollte man sich nur auf einen Kaffee im Café treffen, und zwar im ehemaligen Treffpunkt der Phantom-Diebe. Im LeBlanc. Aber als alle eintreffen passiert etwas Seltsames. Anstatt ihrer normalen Kleidung haben plötzlich alle ihre Phantom-Diebe-Kostüme an und befinden sich im Meta-Verse. Aber in einer Gegend, die sie nicht kennen und sie wissen auch nicht, wie sie dorthin gekommen sind.

Was aber gleich klar ist: Die Herrscherin dieser Welt – Marie – hat es in sich, denn bereits beim ersten Treffen werden ein Großteil der Phantom-Diebe einer Gehirnwäsche unterzogen und nur durch Glück und die Intervention einer Dame names Erina können Joker und Morgana entkommen.

Und dann geht es darum ihre Freunde zu befreien, rauszufinden was hier los ist, wie man hierher kam und wie man wieder nach Hause kommt …

Wie üblich: Ich war skeptisch. Nachdem man „Persona 5“ Jahre später eine verlängerte und verbesserte Version namens „Persona 5 Royal“ hinterhergeschoben hat, die sogar. zwei neue Charaktere einbaute bzw. ausbaute, war es irgendwie zu erwarten dass da noch mehr kommen würde. Und ja, da kam noch mehr. So gab es ein weiteres Spin-Off namens „Dancing in Starlight“ (ja, ein Tanzspiel) und einen richtigen Nachfolger innerhalb des „5er“-Universums, der die Rundenkämpfe mit Actionkämpfen ausgetauscht hat und auch die Story weitergeführt hat – „Persona 5 Strikers„.

Die Sache war für mich erledigt. Die Phantomdiebe hatten – meiner Ansicht nach – ausgedient.

Man stelle sich meine Überraschung vor, als ich gelesen und entdeckt habe, dass es einen weiteren „Persona 5“-Ableger geben sollte. Und dieses Teil sollte noch dazu ein Taktik-Spiel werden und eine leichten Kawaii-Look (große Köpfe, kleine Körper, einfach niedlich). Ach – das konnte doch nix werden.

Doch tatsächlich fand ich „Tactica“ doch ziemlich unterhaltsam. Es braucht eine Weile bis es in Fahrt kommt, dann aber macht es richtig Laune. Es ist nämlich so: Ihr habt pro Kampf drei Figuren im Spiel. Die haben alle Fernwaffen und ihre Persona-Fähigkeiten. Jeder Person kann in einem bestimmte Radius ziehen und Fähigkeiten oder Waffen einsetzen.

Der Trick dabei ist – solange man keinen Angriff ausführt kann man auf dem Spielfeld hundertmal herumlaufen und zwischen den Figuren wechseln – jedoch immer nur in der begrenzten Reichweite. Was später, wenn dann Lifte, Schalter und andere Dinge ins Spiel kommen, noch wichtig wird.

Außerdem können eure Figuren (also auch die Gegner) in Deckung gehen – dazu reicht es, einfach neben einer Mauer oder so zu stehen. Da nehmen sie auch weniger Schaden und man kann sie nicht KO-Schlagen. Stehen sie aber frei, dann kann man sie niederschlagen und man darf einen zweiten Zug machen. Diese Fähigkeit wird später essentiell um zu gewinnen. Dazu kommt der Triple-Threat: Ein Dreieck zwischen euren drei Spielfiguren und ein paar weitere Vorgaben, dann werden auf Knopfdruck von eurem Team alle in dem Dreieck quasi umgepustet. Special-Attake, sozusagen.

Die regulären Missionen sind im Regelfall eher einfach – bis später halt, wo sie dann doch herausfordender werden. Die wirklich heftigen Aufgaben – aber auch die Orte, wo ihr die ganzen Taktiken und wie ihr diese nutzen könnt so richtig lernt – sind Nebenquests. Das sind richtige Puzzle in denen ihr meistens in einem einzigen(!) Zug eine Reihe von Gegner ausschalten müsst – oder eben andere Herausforderungen bei denen ihr beweisen müsst, dass ihr die Fähigkeiten verstanden habt.

Dann zur Story: Die braucht auch eine Weile, aber tatsächlich ist die richtig gut und emotional geworden. Das Ende wird dann extrem durchgeknallt und es gibt dann mal eine gute 30-minütige Pause in denen elendig lange erklärt wird, was jetzt passiert ist und wer eigentlich der „Oberboss“ ist. Hätte ich nicht gebraucht, hätte man sicher auch besser lösen können, aber okay. Das Ende selbst ist dann wieder gut gelungen und es gibt sogar eine „Post-Credits-Szene“, die mir wirklich ans Herz ging.

Auch die neuen Figuren Thoshiro und Erina sind perfekt – zum Glück, denn um diese beiden dreht sich die komplette Story. Wer sie sind, warum sie sind wo sie sind, was sie personifizieren und wie sie sich entwicklen. Und wie gesagt: Ja. Hat für mich gut funktioniert.

Alles in allem war ich also wirklich gut unterhalten, die Gefechte waren teilweise anspruchsvoll, aber nicht frustig, die Optik hat mir nach einer Weile gut gefallen, die Zwischensequenzen haben richtiges Zeichentrickfilm-Niveau und die Story hat mich – wenn sie dann mal richtig losging – doch mitgerissen.

„Persona 5 Tactica“ bekommt von mir 8 von 10 möglichen, absolut im Persona 5-Universum funktionierende, Punkte.

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Blue Eye Samurai (Serienkritik) http://darkagent.blogsit.net/2025/12/27/blue-eye-samurai-serienkritik/ http://darkagent.blogsit.net/2025/12/27/blue-eye-samurai-serienkritik/#respond Sat, 27 Dec 2025 05:00:54 +0000 http://darkagent.blogsit.net/?p=38299 Dieser Samurai ist eine Legende. Und diese Legende bezieht sich auf die Blutspur, welche die Rache von Mizu (Maya Erskine) durch das Land zieht. Tatsächlich ist dieser Samurai ein Mischling, was bedeutet: Die Mutter ist Japanerin, aber der Vater ist … Weiterlesen

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Dieser Samurai ist eine Legende. Und diese Legende bezieht sich auf die Blutspur, welche die Rache von Mizu (Maya Erskine) durch das Land zieht. Tatsächlich ist dieser Samurai ein Mischling, was bedeutet: Die Mutter ist Japanerin, aber der Vater ist ein Engländer, weshalb auch die Augen blau sind. Das bedeutet, dass immer eine Sonnenbrille im Gesicht klebt, um das zu kaschieren.

Und eigentlich geht es nur um Rache an diesem Vater. Nur – wer ist es? Einer der vier Engländer, die zu dieser Zeit in Japan waren muss es sein. Und nachdem nicht klar ist, wer genau, nun, da muss das Schwert eben sprechen.

Und es stellen sich viele Hürden in den Weg dieser Rache. Und jede einzelne will genommen werden. Und ja, das bedeutet Opfer. Und es bedeutet auch, Dinge zu tun, die vielleicht moralisch nicht ganz auf der netten Seite liegen …

Die Story ist nicht neu und wurde schon ganz oft erzählt. Aber ganz ehrlich – so cool, stylisch und ja, auch emotional mitreissend wie hier hab ich das schon lange nicht mehr erlebt. In der ersten Folge war ich noch eher milde interessiert, weil mir doch alles ein klein wenig zu berechenbar vorkam und ich mir bei vielen Szenen dachte, dass ich die bereits aus anderen Filmen kenne, aber je länger ich drangeblieben bin, desto gefesselter war ich.

Das liegt einerseits an den Hürden und Problemen, denen Mizu sich stellen muss, aber vor allem an den Figuren, die auftauchen. Und natürlich an der absolut klaren Message, dass der Film sich an ein erwachsenes Publikum richtet. Damit meine ich jetzt nicht einmal die vielen, wirklich brutalen Kämpfe – und glaubt mir, da wird sich nichts geschenkt. Körperteile abhaken und Blutfontänen – die gibt es hier im Dutzend billiger und ja, es sieht richtig gut aus.

Die Animationen und die generelle Optik sind absolut großartig und alles sieht in Bewegung noch besser aus als auf den Standbilder – also Hut ab vor der technischen Seite der Produktion – gleiches gilt auch für die Synchrosprecher:innen. Allesamt top.

Aber was ich mit „an ein erwachsenes Publikum richten“ meine, sind zwei Dinge: Einerseits kommt Sex vor und zwar mehrmals und das auf Arten, die etwas über die Figuren aussagen und nicht als bloßer Selbstzweck. Fand ich toll. Eine Szene vor allem: Die spielt in einem Bordell und eine neue Mitarbeiterin soll zeigen, was sie drauf hat – sie will von dem Typen aber nicht angefasst werden. Relativ rasch versteht sie, dass der Typ sehr belesen ist und Reime, Haikus und Gedichte ziemlich erotisch findet – also trägt sie ihm ein erotisches Gedicht vor und der Typ hat einen dermaßen starken Orgasmus, dass er in Ohnmacht fällt. Das war eine absolute Hammerszene, die ich so auch noch nie wo gesehen habe. Da war ich echt ein bisschen sprachlos. Geniale Idee!

Aber viel eher meine ich die Erzählstruktur und die Geschichten der Figuren – allen voran Mizu – und wie diverse Rückblenden in die Gegenwartsgeschichte (die Gegenewart der Haupthandlung meine ich) eingebettet werden. Nach Folge 5 war ich völlig fasziniert. Die Folge ist im Grunde ein einziger langer Kampf in welcher sich allerdings die Loyalitäten von ein paar Figuren ändern und während dem Kampf gibt es immer wieder Rückblenden auf das Leben von Mizu und das war ganz großes, richtig großes Kino. Was da alles passiert ist und wie sich das auf die Hauptfigur ausgewirkt hat – wow, sag ich nur. Da hat die Figur doch tatsächlich richtig Tiefe bekommen.

Leider lässt diese Art der Erzählens dann ein wenig nach und je näher man sich dem Finale nähert, desto Videospiel-ähnlicher werden auch die Handlungsstränge. Zum Beispiel kämpft sich Mizu durch einen Festung von unten nach oben und man kann nicht umhin anzumerken, dass wir hier im Grunde ein Let’s Play sehen wie sich Mizu von Level zu Level zum Bossgegner hochkämpft. Gut gemacht, sieht gut aus, aber trotzdem irgendwie im Vergleich zu den emotionalen Teilen vor Vorfolge(n) eher ein Abstieg.

Außerdem gibt es im Kern drei Handlungsstränge, den neben Mizu gibt es noch zwei weitere Figuren, deren Leben und Werdegang stark von Mizu beeinflusst werden und die zwar auch als Klischee beginnen, aber nach und nach mehr beleuchtet werden und dann auf sich gestellt doch interessant sind. Und in Kombination mit Mizus Geschichte auch wirklich spannend bleiben.

Und dann kommt das Ende. Und selten war ich so enttäuscht von dem, wie eine Serie endet, denn tatsächlich hört sie quasi einfach auf. Ich weiß, dass eine zweite Staffel genehmigt wurde, aber was hier impliziert wird als Cliffhänger für die nächste Staffel – nun, was soll ich sagen. Reizt mich eher wenig. Ich werd’s mir schon ansehen, weil ich ja vielleicht positiv überrascht werde, aber so richtig Lust darauf hab ich nicht bekommen. Gerade weil auch ein paar Storystränge, die sich im Laufe der ersten Staffel entwickeln so gar nicht abgeschlossen werden und ich einfach nicht sehe, wie das mit diesem Cliffhanger gelöst werden kann ohne von der Story her stark abzufallen. Aber schauen wir mal. Kann ja sein, dass die das hinbekommen.

„Blue Eye Samurai“ bekommt von mir 8 von 10 möglichen, leider im Finale bzw. mit dem Ende schwächelnde, aber bis dahin großartig seiende, Punkte.

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Haunted Hotel (Serienkritik) http://darkagent.blogsit.net/2025/10/14/haunted-hotel-serienkritik/ http://darkagent.blogsit.net/2025/10/14/haunted-hotel-serienkritik/#respond Tue, 14 Oct 2025 05:00:17 +0000 http://darkagent.blogsit.net/?p=38109 Katherine (Eliza Coupe) hat ein Hotel geerbt, da ihr Bruder verstorben ist. Gemeinsam mit ihren beiden Kindern Ben (Skylar Gisondo) und Esther (Natalie Palamides) zieht sie ein, stellt aber rasch fest, dass sich hier einiges tut, was so nicht klar … Weiterlesen

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Katherine (Eliza Coupe) hat ein Hotel geerbt, da ihr Bruder verstorben ist. Gemeinsam mit ihren beiden Kindern Ben (Skylar Gisondo) und Esther (Natalie Palamides) zieht sie ein, stellt aber rasch fest, dass sich hier einiges tut, was so nicht klar war. Denn das Hotel ist verwunschen. Alle, die in dem Hotel oder in einem gewissen Umkreis davon sterben, bleiben als Geister hier.

Dieses Schicksal hat auch Katherines Bruder Nathan (Will Forte) ereilt, er immer noch als Geist hier ist, sein Dasein eigentlich ganz okay findet und mit Tipps und Tricks bei der Hotelführung mitredet. Wenn auch selten wirklich hilfreich.

Trotz diverser Rückschläge versucht Katherine das Hotel zu führen und auch davon leben zu können. Die Anwesenheit der Geister macht das allerdings schwierig. Dazu kommt noch die Präsenz eines Höllendämons namens Abbadon (Jimmi Simpson), der im Körper eines ewig jungen Kindes gefangen ist und sich der Familie sozusagen angeschlossen hat, wenn auch aus völlig eigenen Motiven heraus.

Alltag? Pft. Wer braucht schon Ruhe und Ordnung?

Netflix kann durchaus gute Serien produzieren, was ich vor allem im Animationsbereich manifestiert (haha, Wortspiel!). Um es gleich vorweg zu sagen: „Haunted Hotel“ erfindet weder das Rad neu, noch sind die Figuren besonders kreativ geworden – trotzdem macht die Sache jedoch Spaß. Das liegt an den flotten Dialogen und den schrägen Möglichkeiten, welche die Geister und die Interaktion mit ebendiesen bieten. Zumindest in den ersten Folgen ist es noch die Überraschung, wie die Familie mit der Situation umgeht, die für gute Laune sorgt – so spielt Töchterlein Esther in der ersten Folge mit einem typischen Slasher-Killer „Mörder“ und „Opfer“. Das war schon witzig anzusehen. Auch die anderen Geister, insofern sie eine Persönlichkeit bekommen haben, sind unterhaltsam und schräg.

Je länger die Serie dauert, desto mehr rücken diese Dinge jedoch in den Hintergrund, einfach weil der Faktor des Neuen wegfällt und man schon ein wenig daran gewöhnt ist, dass jetzt dann wieder etwas Schräges passiert. Da gibt es einen gewissen Gewöhnungseffekt. Die Macher:innen – allen voran der Showrunner Matt Roller, der auch bei Community und Rick und Morty mitgewerkt hat, bemühen sich, diese Tatsache zu entkräften indem sie sich auf die Schicksale der menschlichen Protagonist:innen konzentrieren und eben deren Eigenschaften.

Da gibt es zum Beispiel Ben, der ältere Sohn, der eine Affäre mit einem Geist aus den 1920er Jahren anfängt. Oder Esther, die ihre Freizeit mit Abbadon verbringt und sich selbst schwarze Magie beibringt, was sie oft zur Lösung aber auch zur Ursache diverser Probleme werden lässt. Katherine muss mit dem Hotel, dem finanziellen Kollaps (der allerdings nie irgendwie richtig Thema wird) und ihrem Single-Dasein umgehen. Das führt zum Beispiel in einer Folge dazu, dass sich die Honeymoon-Suite in Katherine verknallt und diese das anfangs durchaus genießt. Und ja, ihr lest richtig: Ein Zimmer verknallt sich in Katherine.

Heimlicher (oder auch nicht ganz so heimlicher) Star der Show ist allerdings Abbadon, der – all seiner magischen Höllenkräfte beraubt – ein Dasein als junger Knirps fristet, allerdings mit dem Wissen von Äonen aus der Hölle und keiner Ahnung, wie die aktuelle Welt funktioniert. Das wird oft wirklich cool genutzt – als Beispiel eine Folge, die er damit verbringt hinter einer Tür zwischen zwei Wänden gefangen zu sein, weil er Türstopper ihn einsperrt. Geniale Szenen und Dialoge. Sein einziger Freund – und ehemals Erzfeind -: Eine Spinne. Großartig.

Vom Zeichenstil und den Animationen her ist alles erste Sahne. Und ja, die Macher:innen sind sich auch nicht zu schade immer wieder Referenzen oder visuelle Witze und Hommagen an Horrorklassiker einzubauen. So steht zum Beispiel Quint (aus „Der weiße Hai“ ) im Wasser im See und angelt. Allerdings nur die obere Hälfte, weil die untere ja der weiße Hai gefressen hat. Und solche Anspielungen gibt es Zuhauf. Ich habe sicher nicht alle mitbekommen. Die, die ich verstanden habe waren allerdings sehr liebevoll eingebaut.

Die letzten Episoden sind dann – wie ich finde – besser als die kurzen, netten, aber unspektakulären Folgen in der Mitte – und gerade die letzte Folge ist ein Hammer. Da haben die Macher:innen wohl erst entdeckt, was für Potential diverser Charaktere eigentlich haben. Auch eine Folge in welcher Esther einen Zombie als Vater-Eratz in die Sprechstunde schickt ist super geworden.

Leider muss ich auch ein Thema ansprechen, welches mir schon stark gegen den Strich geht: Ja, die Serie hat die üblichen Klischees. Katherine ist die Powerfrau, die intelligent ist und an welcher die gesamte Last der Familie und des Hotels hängt. Esther ist die kleine Wunderfee, die quasi alle anderen mit ihrem IQ und ihrem arkanem Wissen in den Schatten stellt. Ben ist der dumme männliche Teenager, der selten mit dem Kopf, sondern mit dem zwischen den Beinen denkt. Und Nathan ist einfach ein Depp, der im Leben nichts auf die Reihe gebracht hat und auch als Geist nicht die beste Figure macht und der sich nutzlos vorkommt. Ihr seht worauf ich hinauswill: Die Männer sind dumm. Die Frauen sind super. Damit muss man leben – oder es ignorieren können. Wen sowas stört: Macht einen Bogen.

In diesem Fall hat es mich nicht gejuckt, weil einfach rundherum viel passiert und die Gag-Dichte hoch ist, als auch die Synchronsprecher (in der englischen OV) einen Hammer-Job machen. Gerade diverse Mini-Szenen und Momente sind großartig. Es gibt zB eine Folge in welcher die Eigenschaften von Ben in Form von „Klonen“ ein Eigenleben entwicklen und eine ist dabei, die nennt sich „Katzen-Ben“, der trägt einen Hoodie mit Katzenohren und macht relativ oft unterwürfige Gesten mit einem leicht sexuellen „Miau“ dazu. Das führt den (Original)-Ben dazu, ihm während einer Flucht die Worte „I don’t understand how you’re a part of me.“ entgegenzuschmeißen.

Das sind so kleine, aber feine Momente, in denen subtilerer, anarchischer Humor durchscheint, der aber nie zum richtigen Ausbruch kommt. „Rick und Morty“ ist das hier nicht. Es ist nicht mal „Community“. Aber es funktioniert, macht Laune und tatsächlich hoffe ich auch eine zweite Staffel. Und wenn wir schon dabei sind: Bringt „Inside Job“ zurück!

„Haunted Hotel“ bekommt von mir 7,5 von 10 möglichen, sein Potential nicht vollends ausschöpfende, aber sehr unterhaltsame, Punkte.

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Kung Fu Panda 4 (Filmkritik) http://darkagent.blogsit.net/2025/09/06/kung-fu-panda-4-filmkritik/ http://darkagent.blogsit.net/2025/09/06/kung-fu-panda-4-filmkritik/#respond Sat, 06 Sep 2025 05:00:43 +0000 http://darkagent.blogsit.net/?p=37885 Po, der Panda, ist der Drachenkrieger und er lebt von seinem Ruhm, gibt Autogramme und genießt sein Dasein tatsächlich. Aber ein Schatten erhebt sich – sein ehemaliger Erzfeind Tai Lung ist zurück. Zumindest hat es diesen Anschein, denn in Wahrheit … Weiterlesen

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Po, der Panda, ist der Drachenkrieger und er lebt von seinem Ruhm, gibt Autogramme und genießt sein Dasein tatsächlich. Aber ein Schatten erhebt sich – sein ehemaliger Erzfeind Tai Lung ist zurück. Zumindest hat es diesen Anschein, denn in Wahrheit steckt eine andere, gefährlichere Bedrohung dahinter: Das Chameleon.

Davon abgeseshen gibt ihm Meister Shifu einen besonderen Auftrag: Er, der jetzt ein Meister ist, soll sich umsehen, denn es ist Zeit seinen Nachfolger auszuwählen. Aber Po will nicht. Dazu genießt er seine Rolle zu sehr. Und auch eine Konfrontation mit dem Chameleon ist nicht ganz oben auf seiner To-Do-Liste.

Als er die gewitzte Füchsin Zhen kennenlernt könnt sich da allerdings ändern. Denn die Diebin hat eine Verbindung zum Chameleon und kann Po den Weg weisen. Aber kann er ihr vertrauen?

Die Reihe vom dicken Panda, der ja ein Kung-Fu-Krieger wird, hatte von Anfang an ein wenig ein Problem mit den Nachfolgern. Denn so ungewöhnlich die Rolle des Pandas im ersten Film war – an dessen Ende war er der Drachenkrieger. Die Story des Underdogs war zu Ende erzählt. Man hat dann noch zwei weitere Filme aus der Figur rausgequetscht und ich fand diese durchaus unterhaltsam und von den Ideen her auch ganz okay, aber das „Besondere“ an der Figur war weg. Po war, nun, er war Jack Black. Punkt.

Der vierte Teil der Reihe, der ja doch ein paar Jahre seit dem dritten Teil ins Land hat ziehen lassen, nimmt sich dieses Problems scheinbar an indem es Po vor die Herausforderung stellt eine:n Nachfolger:in zu suchen. Und das mag er nicht. Fast so wie die Macher:innen von Dreamworks scheinbar ein Problem damit haben, den guten Panda in Ruhe zu lassen.

Nun also ein neuer Versuch. Der macht zwar ein paar Sachen anders als die Vorgänger, aber er ist deshalb nicht per se besser geworden.

Zum einen nehmen die Mitstreiter von Po keinen Platz mehr im Film ein. Die kommen vor, aber so völlig am Rande, dass man sie auch hätte weglassen können. Zum anderen ist der Film gegen Ende wirklich (für Kinder) furchteinflößend, wenn das Chameleon (Vorsicht: Kleiner Spoiler) alle vorigen Gegner von Po absorbiert hat und mutiert. Das ist gruselig. Für Kinder, wie gesagt. Fiel mir vielleicht in den ersten Filmen nicht so auf, weil ich die ohne Kinder gesehen habe, aber hier – hm. Nun, die sind schon ein wenig ängstlich zurückgezuckt.

Wie dem auch sei: Was der Film gut macht ist die Einführung der neuen Figur Zhen, denn die Füchsin ist wirklich klasse. Die macht Laune, Spaß und man sieht sie die gesamte Zeit über gern. Wie die Sache ausgeht und ob sie wirklich eine Freundin von Po ist oder ob es sich um die klassische „Ich betrüge dich, um dich dann doch zu retten“-Story handelt, nun, darüber muss ich wohl kein Wort verlieren, oder? Eben.

Dabei gibt es ein paar wirklich coole Szenen zu sehen, die ich so nicht kommen gesehen hatte. Zum Beispiel streiten Zhen und Po und kämpfen gegeneinander. Aber dann endet der Kampf, weil Zhen merkt, dass sie Po nich stoppen kann. Was macht sie also? Sie umarmt ihn und bittet ihn, das was er vorhat zu unterlassen. Und Zhen und Po sind da so gut animiert, dass ich wirklich ein kleines Tränchen verdrücken musste.

Auch gibt es ein paar tolle Ansprachen, die aber zu 100% nur Erwachsene witzig finden werden. Wenn Zhen etwa einer Räbuerbande erklärt, dass sie das richtige tun sollen, diese ihre Worte völlig missverstehen und Zhen schließlich den Schlachtruf ändert in „Dann lasst uns gehen und das Richtige aus den falschen Gründen tun!“. Das war super. Aber halt wohl nur für Erwachsene.

Naja, wie dem auch sei – optisch ist der Film top. Die Animationen, das Design, die Grafik – alles sieht wirklich richtig gut aus. Da kann man und darf man nicht meckern. Auch ist der Film per se nie langweilig, wenn auch klar sehr berechenbar. Auch gibt es einen Nebenplot was die Väter von Po betrifft, der zwar nett ist und dessen Sinn man erkennt, aber der leider irgendwie nicht so richtig zieht. Alledings finde ich Pos Gänsevater immer wieder cool, wenn er Menschen, die sich quasi entschuldigen völlig emotionslos auflaufen lässt. So sinngemäß: „Es tut mir so leid, ich habe Mist gebaut.“ Antwort: „Ja, du hast so richtig Mist gebaut.“ … und da kommt da nichts mehr. Wo andere in anderen Filmen Sachen sagen würden wie „Aber du hast dich bemüht“ oder „aber das macht nichts, ich verzeihe dir“, da lässt er die Feststellung einfach im Raum stehen. Fand ich großartig.

In der deutschen Synchro funktionieren ein paar der Witze nicht, weil die Betonung nicht zusammenstimmt und das Pointen-Timing meiner Ansicht nach nicht ganz passt (ist in der englischen Synchro anders), aber alles in allem – ja, der Film war lustig, actionreich und hat mich (und die Kinder) gut unterhalten. Für einen fünften Teil muss man sich dann aber schon ein wenig mehr einfallen lassen.

„Kung Fu Panda 4“ bekommt von mir 7 von 10 möglichen, durch Zhen einen Mehrwert besitzende, Punkte.

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Orion And The Dark aka Orion und das Dunkel (Filmkritik) http://darkagent.blogsit.net/2025/08/14/orion-and-the-dark-aka-orion-und-das-dunkel-filmkritik/ http://darkagent.blogsit.net/2025/08/14/orion-and-the-dark-aka-orion-und-das-dunkel-filmkritik/#respond Thu, 14 Aug 2025 05:00:59 +0000 http://darkagent.blogsit.net/?p=37913 Der gute Orion hat Angst. Vor allem. Allem was ist. Und noch viel mehr vor allem was sein könnte, denn der gute Junge hat noch dazu eine richtig überbordende Fantasie. Am allermeisten hat er jedoch Angst vor der Dunkelheit. Das … Weiterlesen

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Der gute Orion hat Angst. Vor allem. Allem was ist. Und noch viel mehr vor allem was sein könnte, denn der gute Junge hat noch dazu eine richtig überbordende Fantasie. Am allermeisten hat er jedoch Angst vor der Dunkelheit.

Das passt dem Dunkel aber nicht. Es ist genervt, weil es immer als etwas Böses gesehen wird und es hat die Nase voll davon, dass es alle immer nur negativ sehen. Also besucht es Orion und beschließt, ihm zu zeigen, dass Dunkelheit auch was Cooles sein kann.

Warum? Weil man ja mit irgendwem irgendwo anfangen muss und wenn Dunkelheit Orion dazu bringen kann, ihn als Freund zu sehen, nun, dann kann das ja auch mit anderen woanders klappen.

Also machen sich die beiden auf die Reise – Orion wird gar nicht groß gefragt – und da lernt er dann auch das Team von Dunkelheit kennen: „Seltsame Geräusche“, „Traumbringerin“, „Schlaflose Nächte“ und andere.

Und auch die Helligkeit, die – sagen wir es, wie es ist – ein bisschen ein arroganter Großkotz ist …

Diesen Film wollte ich sehen als ich den ersten Trailer erblickte. Im besten Fall mit meinen Kindern gemeinsam, denn sind wir ehrlich: Welches Kind hat nicht irgendwann zumindest ein kleines bisschen Angst vor der Dunkelheit. Und es hat eine Weile gedauert, aber dann haben wir es geschafft und ich muss sagen … ich habe gemischte Gefühle.

Was völlig klar ist: Dreamworks will hier frech Pixar zu ihren besten Zeiten kopieren. Nämlich ganz konkret „Alles steht Kopf“ bzw. „Inside Out“. Das erkennt man klar an dem Team von Dunkel und wie es dargestellt wird. Das ist einerseits ziemlich dreist und andererseits funktioniert es hervorragend. Ich fand die Bande von Dunkelheit und die Ideen dahinter (schlaflose Nächte sind nicht per se schlecht, und so weiter) auch wirklich cool.

Es hat vermutlich geholfen, dass das Drehbuch, welches auf einem Buch von Emma Yarlett basiert, von Charlie Kaufman verfasst wurde. Ihr wisst schon: Der Mann hinter „Eternal Sunshine Of The Spotless Mind“ oder „Being John Malkovich“ oder „I’m Thinking Of Ending Things“.

Das hat aber auch einen Nachteil, denn jemand wie Kaufmann kann wohl nicht einfach ein Drehbuch ohne das „gewisse Extra“ schreiben. Und ich weiß leider nicht, ob das im Buch auch so war, aber der Film hat zwei Ebenen: Zum einen die Story von Orion und dem Dunkel und zum anderen die Story von Orion und seiner Tochter, welcher er die Geschichte „dieser Nacht“ erzählt.

Und das ist dann für Kinder schon halbwegs verwirrend bzw. für mich war es – obwohl ich kreativen Ideen gegenüber nicht abgeneigt bin – sogar störend, weil es eine Meta-Ebene einführt, die per se nicht schlimm ist, würde nicht diese „Erzähl-Ebene“ dann auf einmal Einfluss auf die Handlung nehmen. Es geht dann nicht mehr um die Angst vorm Dunkel, sondern um das Erzählen von Geschichten und wie Kreativität helfen kann. Was ich gut finde. Aber hier finde ich es nicht besonders gut gelöst.

Kleiner Spoiler, um zu erklären, was ich meine: Die Geschichte mit Orion endet mehr oder weniger in einer Sackgasse, weil der Erzähler sich aus Dramaturgiegründen leider verheddert und er keinen Plan hat, wie er aufhören soll. Seine Tochter mischt sich dann ein und schreibt sich sozusagen selbst in die Geschichte. Und dann hat auch die keinen Plan mehr, weshalb dann noch jemand dazu kommt und dann geht es um Zeitreisen.

Alles für sich nachvollziehbar – für mich -, aber leider finde ich es schlecht gemacht und in der Story zu schlecht eingearbeitet. Mein Hirn sagt: Ich verstehe es, aber mein Herz fragt sich, was das jetzt soll. Und meine Kinder haben die Optik genossen, weil aus der Story sind sie ausgestiegen.

Nicht das beste Ergebnis für so eine Art Film. Dabei ist die Message, die darunter liegt, nämlich: „Wenn du dich zu sehr fürchtest, dann verpasst du das Leben.“ bzw. anders formuliert „Um etwas zu gewinnen, muss man auch mal ins Ungewisse gehen“ ja eine coole Sache. Das möchte man Kindern ja auch vermitteln und so ist das Leben meiner Ansicht nach auch – aber es wird hier leider nicht so richtig funktionierend umgesetzt. Idee top. Umsetzung … naja.

Alles in allem also ein Film den ich gern allen mit Kindern empfehlen möchte, es aber nicht kann. Der Film ist ab 7 Jahren freigegeben. Ich würde jedoch – nicht weil der Film schlimm ist, sondern weil er storytechnisch viele Bögen macht – ein höheres Alter angemessen finden.

Was ich anmerken muss: Am Anfang des Films beschreibt Orion wovor er sich fürchtet und das ist richtig gut gemacht. Das ist fast schon ein Film im Film. Hammer. Ich hatte kurz Bedenken, ob das meine Kinder jetzt auf Ideen bringt, wovor man sich alles fürchten kann, aber das hat sich zum Glück als unbegründete Furcht (Haha – Wortspiel) herausgestellt.

„Orion und das Dunkel“ bekommt von mir 6,5 von 10 möglichen, leider am Zielpublikum eventuell ein wenig vorbeibrausende, Punkte.

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Predator: Killer Of Killers (Filmkritik) http://darkagent.blogsit.net/2025/06/19/predator-killer-of-killers-filmkritik/ http://darkagent.blogsit.net/2025/06/19/predator-killer-of-killers-filmkritik/#respond Thu, 19 Jun 2025 06:58:01 +0000 http://darkagent.blogsit.net/?p=37766 Es sind drei verschiedene Epochen: Wikinger, Samurai und Zweiter Weltkrieg. In der Zeit der Wikinger sucht Ursa (Lindsay LaVanchy) nach Rache für den Tod ihres Vaters und geht dafür über Leichenberge. Aber ein Predator ist ihr auf der Spur, denn … Weiterlesen

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Es sind drei verschiedene Epochen: Wikinger, Samurai und Zweiter Weltkrieg. In der Zeit der Wikinger sucht Ursa (Lindsay LaVanchy) nach Rache für den Tod ihres Vaters und geht dafür über Leichenberge. Aber ein Predator ist ihr auf der Spur, denn die absolut fähige Kämpferin, scheint perfekt für seine Trophäensammlung zu sein.

Anders in Japan: Zwei Brüder, die einen strengen Vater haben und ein Verrat führen dazu, dass sich alles ändert. Jahre später bricht ein Ninja in den Palast ein. Der will Rache nehmen und räumt dafür Dutzende Wachen aus dem Weg. Das ruft einen Predator auf den Plan, denn dieser Kämpfer scheint würdig zu sein.

Und im zweiten Weltkrieg bekommt es die Luftwaffe mit einem Predator-Raumschiff und dessen überlegener Technik zu tun. Was können alte Flugzeuge schon gegen ein modernes und technisch hochüberlegenes Raumschiff ausrichten?

Und am Ende bleiben drei Gefangene aus drei Zeitepochen. Und für die gibt es einen Plan …

Dan Trachtenberg hat ja mit „Prey“ den nach allgemeiner Meinung besten „Predator“-Film seit langem (manche meinen sogar, seit dem Erstling) gedreht und einen Überraschungshit gelandet. Ich selbst fand „Prey“ auch ziemlich gut in seiner Gesamtheit, was allerdings am meisten hängen blieb sind Action-Szenen, die ich in der Form noch nicht gesehen hatte. Mit Pfeil und Bogen im Nahkampf gegen einen Predator … das gab es noch nie war richtig cool und spannend inszeniert.

Und jetzt gibt es einen weiteren Film aus der Franchise von ihm und ich kann gleich mal sagen: Hut ab! Der Mann begreift scheinbar, wie Predator-Filme sein müssen. Ich muss gestehen, skeptisch gewesen zu sein, ob ein animierter in Klein-Storys heruntergebrochene Segmente wirklich was hermachen kann, aber ja, das tut er.

Die 3 Teile (oder 4, wenn man das Finale mitzählt) sind sich in ihrem Aufbau zwar sehr ähnlich, aber in ihren Set-Pieces unterschiedlich genug, dass es nie langweilig wird und vor allem kommen die Macher:innen mit immer neuen Ideen um die Ecke.

In „The Shield“, der ersten Episode etwa, da kommt es zu einem sehr kreativen Kampf mit dem Predator, der nur gewonnen wird, weil Ursa einfach nicht nur eine brutale, sondern auch eine kluge, Kämpferin ist, die ihr Köpfchen nutzt und ihren Feind aufmerksam beobachtet. Apropos brutal: Hui, was hier abgeht würde in einem Live-Action-Film eh nicht gehen – da werden Menschen zerteilt, zerstückelt, geköpft, aufgespießt und was weiß ich was sonst noch alles. Wer zimperlich ist, muss hier einen Bogen machen. Das wird allerdings nie per se zelebriert, sondern passiert als Mittel zum Zweck und es macht ordentlich Laune.

Bei „The Sword“ fand ich es extrem spannend, dass im Grunde, bis zum Ende der Episode, nicht gesprochen wird. Die gesamte Story wird ohne Dialoge erzählt, aber man erkennt allein schon durch die Mimik und die Taten der Handelnden was los ist, wer was denkt und was vorhat. Das war schon ganz großes Kino. Auch die Kampfchoreografie muss ich erneut loben: Die ist hier erste Sahen inklusive all des technischen Schnickschnacks, den der Predator benutzt.

Die dritte Episode „The Bullet“ ist zwar für mich klar die schwächste, denn sie setzt auf einen typischen, viel quatschenden Jüngling, wie man ihn in viel zu vielen Filmen sieht und hier fällt auch so richtig auf, wie viel „Plot Armor“ die Protagonist:innen eigentlich haben (Plot Armor bedeutet, dass sie Dinge überleben, einfach weil sie die Hauptfiguren sind. Alle Nebenfiguren wären bei gleichen Aktionen draufgegangen) und manchmal ist die Sache schon extrem übertrieben. Aber alles in allem: Ein Predator-Raumschiff gegen eine Propeller-Maschine aus dem ersten Weltkrieg, nun, das hat man auch noch nie gesehen.

Das Finale als vierte Episode war dann klassische und erwartet, aber auch hier halt: Sehr viel Plot Armor. Wie dem auch sei: Spannend und actionreich war es allemal und das Ende lässt zwar viel offen, zeigt aber auch, was hier noch alles kommen könnte.

Auch wenn ich bis zum Ende nicht verstanden habe, wie die Predatoren die Personen aus mehreren Zeitlinien gleichzeitig eingesammelt haben, aber das hab ich vielleicht überhört und außerdem war es mir auch egal – der Film war mitreissend und Logik ist ohnehin bei Filmen wie diesen überbewertet.

Die Optik ist grandios, die Animationen geschmeidig und das Art-Design, vor allem der Predatoren, grandios gut geworden. Auch die Sound-Effekte, die bei einem Predator-Film ja sehr wichtig sind, waren wuchtig und punktgenau.

Alles in allem bin ich gespannt wie es weitergeht und ich bin – trotz des ersten nicht sehr überragenden Eindrucks vom Trailer – jetzt viel positiver und viel mehr gespannt auf „Predator: Badlands“. Schauen wir mal.

„Predator: Killer Of Killers“ bekommt von mir 8 von 10 möglichen, actionreiche und die Predator-Franchise toll erweiterende, Punkte.

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Asterigos – Curse Of The Stars (Game-Review) http://darkagent.blogsit.net/2025/05/31/asterigos-curse-of-the-stars-game-review/ http://darkagent.blogsit.net/2025/05/31/asterigos-curse-of-the-stars-game-review/#respond Sat, 31 May 2025 05:00:20 +0000 http://darkagent.blogsit.net/?p=37624 Hilda ist auf der Suche. Und zwar nach der zehnten Legion und ihrem Vater, denn der ist der Anführer. Die Truppe ist nach Aphes aufgebrochen, denn dort hat Asterigos – der Fluch der Sterne – dafür gesorgt, dass die meisten … Weiterlesen

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Hilda ist auf der Suche. Und zwar nach der zehnten Legion und ihrem Vater, denn der ist der Anführer. Die Truppe ist nach Aphes aufgebrochen, denn dort hat Asterigos – der Fluch der Sterne – dafür gesorgt, dass die meisten Einwohner:innen sich in Monster verwandeln. Zumindest, wenn sie die Droge Sternenstaub nicht nehmen und davon ist ohnehin nie genug für alle da.

Schuldig ist Eumenides, einer der höheren Kaste der Stadt, der irgendwie irgendwas bei einem Ritual oder so verbockt hat. Mysteriös das Ganze.

Aber es gibt Widerstand: Seine ehemalige Geliebte Minvera scharrt Widerstandskämpfer und -innen um sich, um ihn aufzuhalten und den Fluch zu brechen. Aber kann Hilda ihr vertrauen? Und was mit dem seltsamen Kult, der sich in der Stadt breit gemacht hat? Und dem Verbrechersyndikat im Armenviertel und warum sind alle noch lebenden Politiker in der Stadt irgendwie nur auf ihre eigenen Vorteile bedacht? Und … sind das Werwölfe?!

Hat Hilda sich überhoben? Kann sie die Herausforderung meistern und ihren Vater retten?

Ich sag es ehrlich: Das Cover-Bild und der Trailer haben mich abgeholt also hab ich mir Asterigos gekauft. Und nach zwei oder drei Stunden wieder damit aufgehört, denn ich war hoffnungslos verloren. Und ich meine das nicht vom Schwierigkeitsgrad her oder von der Story zu verwirrt, nein – ich habe mich schlichtweg dermaßen oft buchstäblich in Aphes verlaufen, dass ich das Interesse verloren habe.

Der Grund: Weil es in „Asterigos“ keine Map gibt. Gar keine. Und gerade das erste Gebiet nach dem Prolog bzw. der Ankunft in der Stadt hat für mich einfach zu gleich ausgesehen. Ich war wirklich verloren. Also hab ich’s weggepackt.

Aber nach ein paar Wochen habe ich mir dann doch gedacht, ich schau nochmals rein, denn – man weiß es nicht – „Horizon: Zero Dawn“ war im ersten Anlauf auch nicht mein Ding. Und dann hat es „klick“ gemacht. Manchmal muss halt die Stimmung zum Einstieg passen.

Beim zweiten Anlauf hat es dann geklappt. Lag vielleicht auch daran, dass ich erst beim zweiten Anlauf gecheckt habe, dass es in den Gebieten Symbole gibt, die den Weg weisen. Tja. Wer aufmerksam ist, ist klar im Vorteil. Ich kann mich zwar nicht erinnern, dass das Spiel mir das mit den Symbolen gesagt hat, aber ganz ehrlich: Kann man schon von allein draufkommen. Und ja, es ist diese Art Spiel: Auf viel muss man einfach selbst draufkommen. Dazu später mehr.

Was hat mich an „Asterigos“ von Anfang an genug gereizt, dass ich mir dachte, ich versuche es nochmals? Nun, die Optik. Die comichafte, klare und farbenprächtige Grafik – das Design von Hilda und den Figuren, das Setting – eigentlich so gut wie alles, wenn ich ehrlich bin. Das Kampfsystem, die Dialoge (die manchmal allerdings ein „klein wenig“ ausufern) und die Figuren mitsamt der Story, die dann nach einem eher zähen Anfang ziemlich cool wird.

Ich war mir zum Beispiel bis zum Ende nicht sicher, ob Minerva und ihre Kumpan:innen nicht vielleicht in Wahrheit die Bösen sind – immerhin trifft man Eumenides mehrmals während des Spiels und nun, was soll ich sagen? Er klang in seinem Anliegen die Stadt zu retten immer ehrlich.

Man trifft während des Spiels viele weitere Charaktere und alle sind fein geschrieben – ja, es sind wie üblich ein wenig Stereotypen, aber allesamt sind sie sympathisch und man verbringt gern Zeit mit ihnen.

Dazu kommen die Bossfights, die allesamt gut inszeniert sind, die Gegenspieler:innen fein aufbauen und auch nicht allzu schwer sind. Man merkt einfach die gesamte Zeit, dass das Spiel mit viel Herzblut gemacht wurde. Die Animationen von Hilda sind eine Augenweide und geschmeidig und – die Gute ist mir sehr rasch ans Herz gewachsen. Ich mochte das freche Mädel einfach, die sich einerseits nichts gefallen lässt, aber das Herz am richtigen Fleck hat. Das ist ein schmaler Grad und gefährlich zu sehr in die eine oder andere Richtung zu kippen, aber in diesem Fall ist die Balance gut gelungen.

Aber vielleicht ein paar Schritte zurück: „Asterigos“ ist ein im Verhältnis leichtes „Soulslike“. Ausweichen, Parieren, zuschlagen, schwache und starke Angriffe inklusive Skilltrees, Erfahrungspunkten und allem drum und dran.

Was ich auch super fand: Man hat von Anfang alle Waffen zur Auswahl, die da lauten: zwei Dolche, Speer, Hammer, Schwert mit Schild, Zauberstab und Armbänder, die wie magische Schlagringe funktionieren. Je nach Spielstil kann man natürlich diverse Spezialattacken und Zauber freischalten und alle haben ihre Vor- und Nachteile, haben sich in meinem Fall aber sehr oft als lebensrettend erwiesen.

Die Kämpfe sind flott, dauern nie zu lange und sind auch für Anti-Soulslike-Typen wie mich schaffbar gewesen. Und ich habe mich immer über neue Bosse gefreut, weil sie einfach vom Grafikstil her super aussehen. Wirklich nämlich. Vor allem in Bewegung.

Hilda hat ein Amulett mit welchem sie Speicherpunkte freischalten kann, die später auch zur Schnellreise dienen. Allerdings erst nach gut der Hälfte des Spiels, da gibt es dann auch eine Karte, auf welcher man die Schnellreisepunkte anwählen kann und die man auch ein wenig zur Orientierung nutzen kann. Trotzdem ist die fehlende Landkarte in meinen Augen das einzige wirklich große Manko von Asterigos. Das hat mich bis zum Ende stark genervt und wurde auch nie besser. Mir hätte eine Karte – im besten Fall vielleicht sogar eine, auf der ich selbst für mich wichtige Punkte markieren kann – sehr geholfen und das Spiel nochmals eine Stufe höher gehoben.

Aber – es gibt keine. Ist so. Die Speicherpunkte sind natürlich auch die Respawn-Punkte und wenn Hilda stirbt, wird sie dort wiedererweckt inklusive aller Gegner, die ihr bis dahin ausgeschaltet hattet. Was aber kein großes Thema ist, weil die Speicherpunkte gut verteilt sind.

Von einer Mission abgesehen, die einer Mine spielt – das war auch leicht nervig, weil die Sprungsteuerung von Hilda nicht so punktgenau funktioniert, dass man auch hin und wieder mal vorbeispringt und abstürzt. Aber das war zu verkraften.

Vielleicht sollte ich noch anmerken, dass das Spiel euch in seinem Lauf immer wieder neue Mechaniken präsentiert, diese aber nicht erklärt. Irgendwann findet ihr seltsame Wände und wenn Hilda vor ihnen steht, dann ist plötzlich ein X eingeblendet mit dem Wort „climb“. Und von da an muss man öfter klettern. Oder ihr trefft auf Kisten, die ihr öffnen könnt und die wichtige Items enthalten zum Aufleveln und so weiter. Plötzlich sind da Kisten, die von einem glänzenden Licht umgeben sind und die ihr nicht öffnen könnt. Na gut. Ist so. Oder Feuer versperrt euch den Weg. Pech gehabt.

Es sei denn ihr versucht die Kisten mit einer von euren Elemtarfähigkeiten (die ihr locker flockig umschalten könnte, wenn ihr sie mal erhalten habt) draufhaut und siehe da: Das Schutzschild bekommt Risse und dann bricht es. Also könnt ihr sie öffnen. Und das Feuer? Rüstet den Zauberstab mit dem Eis-Element aus und löscht sie, schon könnt ihr durch. Kann man schon selbst draufkommen. Und das meine ich durchaus so, wie ich es schreibe. Das Niveau bzw. die Balance zwischen Spieler:innenführung und selbst draufkommen wird gut gehalten und erneut – war nie frustig.

Vor allem aber möchte ich nochmals anmerken, dass es einfach wirklich Spaß gemacht hat mit Hilda durch die Gegend zu laufen, alles zu erkunden und auch die Kämpfe – optisch alles super. An Hildas Animationen können sich andere Studios gern ein paar Scheiben abschneiden. Hammer, wirklich.

Kurz gefasst: Sollte man spielen. Und wenn ihr das macht, dann werdet ihr irgendwann denken: „Ja, Fireagent hatte Recht mit der Karte“. Aber alles andere? Wundervoll. Ich war sogar an ein paar Stellen richtig gerührt.

Es gibt auch einen DLC für das Spiel, den ich mir auch gegönnt habe und ja, auch der hat wirklich Spaß gemacht. Was ich allerdings ein wenig schade fand, aber das wirklich nur als Randnotiz, ist, dass Hilda nur wenige Kostüme freischalten kann und diese auch teilweise schwer verdient werden müssen. Dafür ändert sich teilweise wirklich ihr gesamtes Erscheinungsbild inklusive Frisur und Co. Fand ich gut, fand ich nett. Wer jedoch eine freizügige Outfit-Collection erwartet, wie sie in „Stellar Blade“ vorkommt: No, sir. Falsches Spiel. Hier ist nichts anzüglich, sondern alles schlichtweg einfach wundervoll comichaft cool.

Hilda rocks.

Und für’s Protokoll: Die Synchronsprecher:innen sind alle top.

„Asterigos: Curse Of The Stars“ bekommt von mir 8 von 10 möglichen, mit Karte wären es 9,5, Punkte.

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Der wilde Roboter aka The Wild Robot (Filmkritik) http://darkagent.blogsit.net/2025/05/17/der-wilde-roboter-aka-the-wild-robot-filmkritik/ http://darkagent.blogsit.net/2025/05/17/der-wilde-roboter-aka-the-wild-robot-filmkritik/#respond Sat, 17 May 2025 05:00:02 +0000 http://darkagent.blogsit.net/?p=37676 Roz (Lupita Nyong’o) ist ein Roboter, der leider eine Bruchlandung erlitten hat als er ausgeliefert hätte werden sollen. Das Problem: Roz ist so programmiert, dass er seinem Auftraggeber alle Aufträge erfüllt. Jetzt stürzt dieser Roboter in der Wildnis ab und … Weiterlesen

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Roz (Lupita Nyong’o) ist ein Roboter, der leider eine Bruchlandung erlitten hat als er ausgeliefert hätte werden sollen. Das Problem: Roz ist so programmiert, dass er seinem Auftraggeber alle Aufträge erfüllt. Jetzt stürzt dieser Roboter in der Wildnis ab und nun, niemand kann ihm Aufträge geben. Also lernt er die Sprache(n) der Tiere, damit er sich halt doch noch einen Auftrag abholen kann.

Da kommt ihm der Fuchs Fink (Pedro Pascal) unter, der ihm ein Ei klauen will. Roz hat nämlich versehentlich ein Nest zerstört, die Vogel-Eltern zerquetscht und alle Eier bis auf eines kaputt gemacht. Roz will es ausbrüten und großziehen, Fink will es essen. Nun, man einigt sich, denn das Ei ist eine Gans und Fink ist ja quasi ein Gans-Experte und „unterstützt“ Roz bei ihrem Unterfangen … natürlich völlig uneigennützig.

Mit der Zeit entsteht eine Freundschaft, auch wenn alle anderen Tiere im Wald Roz immer noch als Monster sehen. Dazu kommt, dass Roz dazu programmiert ist, nach Erfüllung ihrer Aufgaben bzw. bei Schäden ihren Peilsender einzuschalten, damit ihren Standort freizugeben und ins Werk zurückgebracht zu werden.

Was bedeuten könnte, dass Roz und Brightbill, für den der Roboter tatsächlich mütterliche Gefühle entwickelt hat, sich vielleicht nie wieder sehen werden. Noch dazu ist bis zum Flug in den Süden nicht mehr lange Zeit. Und Brightbill, nun, der kann noch nicht fliegen.

Die Uhr tickt …

„Der wilde Roboter“ ist bei uns gefühlsmäßig ein wenig unter dem Radar geblieben. Zumindest habe ich den Kino-Release nicht mitbekommen und bin nur die Empfehlung eines Freundes darauf gestoßen. Angeblich sei der Film gut. Aha, na dann. Also hab ich ihn mir mit dem Zielpublikum gemeinsam angesehen – sprich: Mit Kindern.

Und was soll ich sagen? Es ist der beste Animationsfilm den ich seit Jahren gesehen habe. Ich habe Tränen gelacht und ich habe geheult vor Rührung. Ich saß mit offenem Mund vor dem TV weil die Bilder so schön und großartig waren und es gab sogar einen herzergreifenden Moment, in dem mein Sohn sich zu mir umgedreht und mich aus dem Nichts ein paar Sekunden lang liebevoll umarmt hat – was im Kontext mit den Bildern, die gerade über den Bildschirm flimmerten dann nochmals zu Freudentränen bzw. Tränen der Rührung meinerseits geführt hat. Ja, Kinder verstehen vermittelte Emotionen sehr gut. (*snief*)

Die Geschichte und die Message sind nicht neu: „Sei mehr als deine Programmierung“, aber halt wirklich gut umgesetzt und für die Kids war es – so kam es mir vor – dass diese Message das erste Mal völlig natürlich rübergekommen ist – ohne Zeigefinger und ohne zu plakativ zu sein. Man spürt diese Message beim Film einfach, da hätte es nicht mal Worte gebraucht.

Generell wird im Film sehr viel mehr einfach gezeigt als es Charaktere erzählen zu lassen und die visuelle Umsetzung ist dementsprechend super gelungen. Das Artdesign bzw. der Stil der Animationen ist nicht die typische Pixar-Knudelligkeit, sondern hat etwas sehr eigenes und fast pinselstrichig Gemaltes. Und wer die Szene im Trailer sieht als Roz die Hand auf den Baum legt und Tausende Schmetterlinge sich erheben – solche Bilder meine ich. Das sieht einfach Hammer aus.

Die Syncho-Arbeit kann ich im Original dieses Mal nicht beurteilen (weil: Kinder), aber die deutsche Synchronisation ist wirklich gut gelungen und packt mit den richtigen Emotionen zu. Passt gut: Gratulation.

Dazu kommt der Humor, der natürlich schon sehr auf Slapstick setzt. Später gibt es ein paar extrem trockene Witze, die vor allem vom Possum kommen, und die wohl nur Erwachsene witzig finden (ich hab mich zerkugelt). Aber natürlich ist und bleibt die ganze Sache kinderfreundlich und ja, es gibt auch ein paar klischeetriefende Ansprachen, die ich – hätte ich den Film allein gesehen – vielleicht unnötig oder als schon zu oft gehört empfunden hätte, aber mit den Kids neben mir – es war schön zu sehen, dass solche Messages auch heutzutage bei Kindern noch immer etwas auslösen und ankommen.

Die ersten paar Minuten war ich sehr skeptisch, ob das wirklich ein Film ist, der für Kinder passt, weil diese sehr actionreich und sehr rasch geschnitten und „gefilmt“ sind, und alles wirklich, wirklich stressig ist. Auch wird Roz anfangs ja von allen abgelehnt und diese Ablehnung wird sehr deutlich gezeigt – ich war mir nicht sicher, ob das die Kids gut aushalten, aber – war kein Thema. Hat geklappt.
Und als dann die „richtige“ Story beginnt, Roz das Ei findet, Fink in der Story dazu kommt und die „Aufgabe“ klar wird – dann schaltet der Film einen Gang in der Action zurück, dafür in der Emotion ein paar Gänge nach vorn.

Der Vollständigkeit halber: Der Film basiert auf einem Buch von Peter Brown und – ich hab’s neben mir liegen aber noch nicht gelesen. Angeblich wurde das Ende verändert, damit der Film ein actionreicheres Ende bekommen kann. Wie gesagt, kann ich noch nicht bestätigen, aber ich kann bestätigen, dass das Ende stimmig ist und dass es sehr hoffnungsvoll aufhört und auch wenn es nur angedeutet wird, wie die Sache wirklich endet: Sogar die Kids haben es verstanden.

Ich mochte auch viele der kleinen Momente, wie zum Beispiel als Longneck (eine alte Gans) Roz auf einmal auf Brightbill (so heißt die Gans, die Roz aufzieht) anspricht und ihm sagt, was er tun muss, um ihn zu befähigen mit in den Süden zu fliegen. Oder auch als der Falke der Gans das Fliegen beibringt … das ist einfach alles hammertoll gemacht.

Ich könnte jetzt noch eine ganze Weile weiter schwärmen, mache hier aber einen Punkt und sage es mal so: Wer einen Film mit positiver Message und Hoffnung am Ende sehen will, dass das Herz nunmal lernen kann und auch nicht vergißt, der oder die sollte sich das hier ansehen. Es gab sehr viele Momente, die wirklich ins Herz gingen. Und das, obwohl ich „solche“ Filme mit „dieser Art“ Message schon oft gesehen habe in meinem Leben – dieser hier hat aus irgendeinem Grund etwas in mir berührt, was viele Filme mit der gleichen oder einer ähnlichen Message vor ihm nicht geschafft haben.

Spitze. Kann ich nur weiterempfehlen.

„Der Wilde Roboter“ bekommt von mir 9 von 10 möglichen, wirklich sehenswerte, Punkte.

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