Was er vermutlich schreiben wollte:
„Ich finde die verfasste Kritik zwar satirisch wertvoll, aber sie entspricht leider nicht meinen Empfindungen dem Film gegenüber. ICH HATTE DEN EINDRUCK er wurde mit Liebe gemacht und ICH wurde perfekt abgeholt. Ich DACHTE sogar, ich würde den Wind spüren und das Wasser im Gesicht fühlen. Schade, dass dir der Film nicht gefallen hat – ICH FAND sogar den Hauptcharakter absolut sympathisch. MEINE Empfehlung: Ansehen.“
See. Everybody is a critic these days 😉
Und wer denkt, diese Kritik von Zindy sei unsachlich soll bitte mal einen Schritt zurück machen. Wir sind ALLE extrem subjektiv, klar, um genau das geht es uns ja, aber – und das ist wichtig – wir sind sicher nicht unsachlich. (Wer den Unterschied nicht kennt nutze ein Wörterbuch).
]]>Nachdem ich anscheinend den Film nicht verstanden habe, würde ich es mir nicht anmaßen zu sagen, wer objektiv oder subjektiv an die Sache heran gegangen ist.
Eines kann ich ganz sicher sagen, es wurde mit viel Liebe zum Detail geschrieben, engagiert und auf keinen Fall flabsig oder gar echauffriert.
]]>Sagt mal hat irgendjemand hier die nötige Objektivität um zu erkennen, ob (besonders) der erste Satz von Stefan subjektiv gemeint ist? Nur damit ich weiß, ob ich die Aussage ernst nehmen muss.
]]>Lieber Stefan, nur weil sich meine Meinung nicht mit deiner Meinung deckt, ist es anmaßend, sie als unsachlich zu bezeichnen. Als ambitionierte Film-Seherin, ist es mir sehr wohl möglich, Vergleiche zwischen Filmen zu ziehen und ich muss sagen, dass die Effekte von „The Finest Hours“ einfach nicht die besten waren. Das hat nichts mit Snobismus zu tun, sondern entspricht einfach der Wahrheit.
Dass hier Personen mit viel Liebe an dem Film gearbeitet haben, habe ich mit keinem Wort bestritten, da dies für meine Review nicht wirklich von Relevanz war und auch unmöglich zu bewerten ist. Mir persönlich ist es nur möglich das Endresultat zu bewerten und das war meiner PERSÖNLICHEN Meinung nach nicht überragend.
Sich eine Filmkritik zu lesen und sich danach zu beschweren, dass der Film tatsächlich kritisiert worden ist, finde ich seltsam, vor allem, da sich meine Kritikpunkte ja in Grenzen hielten.
]]>Hallo Stefan,
der Beitrag spiegelt den Eindruck des jeweiligen Autors wieder. Deine Aussage, dass der Film mit Liebe zum Detail umgesetzt wurde, empfinde ich als vollkommen subjektiv. Des Weiteren ist die Behauptung, hier wären kreative umd engagierte Mitarbeiter am Werk gewesen, die von einem bösen Kritiker (der deiner Meinung nach keine Ahnung hat) schlecht gemacht werden, irrelevant. Niemand macht absichtlich einen schlechten Film, selbst wenn es um einen Film wie „Dumm und Dümmehr“ geht. Du bringst zwar einige Argumente die für den Film sprechen und dennoch habe ich das Gefühl hier hätte jemand DEINEN Lieblingsfilm beleidigt.
]]>