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Unter Kontrolle – Surveillance (Filmkritik)

Einige ungeklärte Morde bringen die beiden FBI Agenten Elizabeth Anderson (Julia Ormond) und Sam Hallaway (Bill Pullman) in die kleine Wüstenstadt Santa Fe.
Drei verängstigte und verstörte Überlebende warten dort in der örtlichen Polizeistation, um den Agenten alles über die zwei mit Latexmasken maskierten Killer zu erzählen.

Ein acht Jahre altes Mädchen namens Stephanie hat bei dem Zwischenfall ihre gesamte Familie verloren. Sie ist sehr in sich gekehrt, doch sie ist eine sehr genaue Beobachterin und hat vielleicht mehr gesehen, als es zunächst erscheinen mag. Die drogenabhängige junge Dame namens Bobbi möchte am liebsten so schnell wie möglich von der Station verschwinden und erzählt nur mit leichtem Widerwillen ihre (nicht ganz ehrliche) Version der Geschehnisse. Der Polizist Jim Conrad hat seinen Partner verloren und möchte in seiner aufgebrachten Verfassung sofort losziehen und die Täter am liebsten eigenhändig zur Strecke bringen. Die Agenten werden alle ihre Erfahrungen bei der Überwachung der Befragungen brauchen, denn es gibt nicht nur eine Person hier, die ein falsches Spiel spielt.

Surveillance Film

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Warehouse 13 (Serienkritik)

Pete Lattimer (Eddie McClintock) und Myka Bering (Joanne Kelly) arbeiten beide beim Secret Service. Während Myka nach einer persönlichen Tragödie sich voll auf die Karriere konzentriert, nimmt Pete die Sache weniger genau und verlässt sich oft auf seinen sechsten Sinn, was nicht selten zu Konfrontationen mit der analytischen, logischen Ader von Myka führt. Nach einem gemeinsamen Einsatz rund um ein gehiemnisvolles Artefakt bleiben einige Fragen offen, vor allem Pete wird etwas aus der Bahn geworfen.

In der folgenden Nacht werden die beiden Agenten von einer mysteriösen Dame namens Mrs. Frederic (CCH Pounder) aufgesucht. Frederic ist ab jetzt der neue Boss von Pete und Myka, und sie werden in South Dakota für Einsätze gebraucht, die die nationale Sicherheit betreffen. Bei den Zielkoordinaten angekommen, stehen die beiden leicht irritierten Agenten vor einem riesigen Lagerhaus mitten in der Einöde. Ein schrulliger Wissenschaftler namens Artie (Saul Rubinek) heißt sie herzlich willkommen und führt sie in die Geheimnisse des Gebäudes ein. Hier werden seit Jahren Gegenstände gesammelt, die übernatürliche Kräfte besitzen und das Leben der Menschheit gefährden könnten. Pete und Myka sind nun die neuesten Mitglieder im Team deren Aufgabe es ist, verdächtige Artefakte ausfinidig zu machen, sie zu neutralisieren und dann in „Amerikas grösstem Speicherplatz“ zu bunkern.

Warehouse-13-1

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Siegburg – Stoic (Filmkritik)

Die vier jungen Männer Mitch, Peter, Jack und Harry (Edward Furlong) verbringen ihren Gefängnisalltag in der gemeinsamen Zelle meistens mit Kartenspielen. Nachdem Mitch beim aktuellen Pokerspiel sämtliche Zigaretten gewonnen hat, wollen die anderen drei Jungs trotzdem noch eine Chance, sie wieder zurückzugewinnen. Mitch willigt schließlich ein, doch er fordert, dass der Verlierer den gesamten Inhalt einer Zahnpastatube essen muss. Als jedoch ausgerechnet Mitch selbst als erster ausscheidet, weigert er sich die Pasta zu essen und schenkt lieber einige Zigaretten wieder her.

Seine drei Mitgefangenen warten kurz ab, doch schließlich zwingen sie ihn mit Gewalt seine Wettschuld zu begleichen. Nachdem die Situation gleich nach dem Vorfall weiter eskaliert, will Mitch in einer Verzweiflungsaktion mit dem Alarmknopf die Wärter herbeirufen. Peter, Jack und Harry können dies jedoch verhindern und fallen danach gemeinsam über Mitch her. Schließlich ist das Drücken auf den Alarm ein Tabu und einem Verräter der es trotzdem tut, muss unbedingt eine Lehre erteilt werden. Natürlich sind dabei Demütigungen und Misshandlungen aller Arten erlaubt. Für Mitch beginnt die schlimmste Nacht seines Lebens, die er wohl (zum Glück) nicht überleben wird.

Siegburg

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Das Gesetz der Ehre – Pride and Glory (Filmkritik)

Bei der Familie Tierney bedeutet das Wort „Zusammenhalt“ noch etwas. Vater Francis Tierney sr. (Jon Voight) war früher der New Yorker Polizeichef. Sein älterster Sohn Francis jr.(Noah Emmerich) leitet eine Anti-Drogen-Abteilung, der etwas jüngere Ray (Edward Norton) ist beim FBI und sogar Schwiegersohn Jimmy Egan (Colin Farrell) verrichtet seinen Dienst in Uniform. Als vier Polizisten regelrecht hingerichtet werden sind die Cops extrem aufgebracht. Ray lässt sich nur widerwillig von seinem Vater überreden die Ermittlungen zu übernehmen. Im Zuge seiner Ermittlungen führt ihn eine Spur in das eigene Department, wo Korruption aller Art auf der Tagesordnung zu stehen scheint.

Pride-and-Glory

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The Philanthropist (Serienkritik)

Teddy Rist (James Purefoy) ist ein Milliardär und Playboy, dessen Leben durch den Tod seines Sohnes für immer verändert wurde. Teddy springt nach der kurz darauf folgenden Scheidung von seiner Frau Julia (Krista Allen) von Affäre zu Affäre, und zum Leidwesen seines guten Freundes und Zweitchefs der Firma Philip Maidstone (Jesse L. Martin) und dessen Ehefrau Olivia (Neve Campbell), vernachlässigt er auch immer wieder seine Arbeit als Firmenchef. Bei einer geschäftlichen Reise nach Nigerien muss Teddy mitten in der Nacht vor den Auswirkungen einer Überschwemmung flüchten. Er sieht einen kleinen Jungen, den die Rettungskräfte als nicht so wichtig eingestuft haben und nur durch Teddys Einsatz wird dem Jungen das Leben gerettet.

Seitdem verspürt der unglückliche Milliardär immer wieder das Verlangen Menschen etwas Gutes zut tun und Ungerechtigkeit zu bekämpfen. Beginnen will er mit seinen guten Taten in einem kleinen Dorf in Nigeria, dass dringend Medizin benötigt, diese aber durch die Bürokratie und Profitgier im Land nie ihr Ziel erreichen würde.Teddy setzt daraufhin all sein diplomatisches Können und sein beachtliches Vermögen ein, um die Medizin in das Dorf zu bringen, koste es was es wolle (und das auf allen Ebenen). Nigerien war jedoch erst der Anfang, überall auf der Welt gibt es Menschen in Not und Teddy Rist hat die Möglichkeiten ihnen zu helfen.

The Philanthropist TV Show James Purefoy

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Messengers 2: The Scarecrow (Filmkritik)

John Rollins (Norman Reedus) lebt mit seiner Frau Mary (Heather Stephens) und den beiden Kindern auf der gemeinsamen Farm. Finanziell geht es der Familie ziemlich schlecht, die Bank drängt auf eine Zwangsversteigerung und die zahlreichen Krähen haben bereits einen Grossteil der Maisernte vernichtet.

Als John jedoch eine alte Vogelscheuche in einem versteckten Raum in der Scheune findet und diese schließlich auch aufhängt, scheint sich das Blatt für die Farmerfamilie zum Positiven zu wenden. Die Krähen sterben plötzlich über Nacht und der Mais beginnt wieder in voller Pracht zu sprießen. Als jedoch der Mann von der Bank bei einem „Unfall“ ums Leben kommt und dessen Brieftasche und goldene Uhr mitten im Maisfeld auftauchen, beginnt John schön langsam zu verstehen, dass hier übernatürliche Mächte am Werk sind. Der Farmer muss schnell handeln, denn die Vogelscheuche vernichtet systematisch alle Feinde des Landes, und Johns Familie ist ja schließlich auch nur eine weitere Ablenkung die ihn davon abhält, seine gesamte Zeit nur mehr dem Feld zu widmen.

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Bronson (Filmkritik)

Im Jahre 1974 überfällt der hitzköpfige,19 jährige Schägertyp Michael Person (Tom Hardy) mit einer selbst abgeschnittenen Shotgun eine Postfiliale. Er wird dafür zu sieben Jahren Haft verurteilt. Weil er sich dabei jedoch nie an die Regeln hält und immer wieder zu Gewaltausbrüchen neigt, wird er von Gefängnis zu Gefängnis verlegt und landet schließlich sogar im Irrenhaus.

Weil er mittlerweile bereits der „teuerste Häftling Englands“ geworden ist, wird er kurze Zeit darauf sogar einfach wieder entlassen. Es dauert jedoch nicht lange und Michael landet erneut hinter Gittern. In seiner kurzen Zeit in Freiheit hat er sich als Kämpfer etabliert und den Namen Charles Bronson angenommen.

Bronson sitzt mittlerweile seit 34 Jahren im Gefängnis, davon hat er 30 in Einzelhaft verbracht. Da sein Wille (und vor allem seine Fäuste) ungebrochen ist, hat er keine Aussicht darauf jemals wieder entlassen zu werden. Dies ist die Geschichte von Charles Bronson. Ein Held, auf seine ganz eigene Art.

Bronson

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Das Haus der Dämonen – The Haunting in Connecticut (Filmkritik)

Sara Campbell (Virginia Madsen) zieht zusammen mit Mann und Kindern vorübergehend nach Connecticut, da nur dort die Krebsbehandlung ihres Sohnes Matt (Kyle Gallner) möglich ist. Dass das Haus in das sie ziehen füher einmal ein Beerdigungsinstitut war, stört die gestresste Mutter vorerst nicht weiter. Es dauert jedoch nicht lange, bis Matt beginnt Dinge zu sehen die gar nicht da sein dürften und sich zunehmend seltsam benimmt.

Zuerst glaubt Sara es handle sich um eine Nebenwirkung der Krebsbehandlung, doch schliesslich erscheinen auch anderen Familienmitgliedern Geister, gruselige Stimmen sind zu hören und das gesamte Haus scheint ein Eigenleben entwickelt zu haben. Als Matt schließlich auch noch beginnt sich selbst zu verletzen, ruft die Familie den ebenfalls schwer kranken Pater Popescu (Elias Koteas) hinzu. Dieser Pater verfügt über fundiertes Wissen was die gesamte Geisterwelt betrifft, doch wird das reichen um das Gebäude reinigen zu können und den Geistern Frieden zu schenken?

The Haunting in Connecticut Film

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Dolan’s Cadillac (Filmkritik)

Das Professorenehepaar Robinson (Wes Bentley) und Elizabeth (Emmanuelle Vaugier) leben ein friedliches Leben in Nevada. Ihre grösste Sorge ist, dass sich der sehnliche Kinderwunsch noch nicht erfüllt hat, aber sie sind täglich fleißig am Arbeiten um diese Situation bald zu ändern. Bei einem Ausritt in der Wüste beobachtet Elizabeth wie Menschenschmuggler bei einer Übergabe ein paar Menschen erschiessen. Sie wird entdeckt, doch kann sie gerade noch rechtzeitig flüchten, verliert dabei aber ihr Handy.

Das bald darauf informierte FBI klärt das Ehepaar schließlich auf, dass es sich bei dem Mörder um den berüchtigten Gangster Jimmy Dolan (Christian Slater) handelt, der sich sein gesamtes Vermögen und sein Ansehen allein durch Menschenhandel „erarbeitet“ hat.
Elizabeth möchte trotz der grossen Gefahr gegen Dolan aussagen, doch so ein mächtiger Mann hat natürlich genügend Möglichkeiten, auch eine Person im Zeugenschutzprogramm ausfindg zu machen. Es kommt wie es kommen muss und Elizabeth wird vor den Augen ihres Mannes ermordet. Robinson hat danach nur mehr eines im Sinn: Rache nehmen an Dolan, koste es was es wolle.

Dolans-Cadillac

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Streets of Blood (Filmkritik)

Detective Andy Devereaux (Val Kilmer) verliert seinen Partner bei einem Einsatz im von Hurrikan Katrina ziemlich verwüsteten Gebiet. Im Einsatzgebiet lernt er den Polizisten Stan Green (Curtis ’50 Cent‘ Jackson) kennen, der bald darauf sein neuer Partner wird.
Gemeinsam kämpfen sie fortan gegen immer brutaler vorgehende Gangs und wandeln dabei ständig im Graubereich zwischen Gesetz und Verbrechen. Nachdem Motto „Zuerst schiessen, dann fragen, dann sich eine übereinstimmende Geschichte ausdenken“ sorgen die beiden Cops für Recht und Ordnung.

Dass dieses Spiel nicht ewig so weiter gehen konnte wird den beiden spätestens dann klar, als die Polizeipsychologin Doktor Nina (Sharon Stone) damit beauftragt wird, ein psychologisches Gutachten von Andy und Stan zu erstellen. Gleichzeitig beginnt der FBI Agent Brown (Michael Biehn) mit seinen Ermittlungen, da er zahlreiche schmutzige Cops in Andy´s Einheit vermutet. Brown sagt, er habe einen Polizisten aus ihrer Einheit bei einer Straftat erwischt, ihn dadurch in der Hand und er sei auch bereit auszusagen. Die Schlinge scheint sich immer enger zu ziehen um Andy und Stan, doch spielt Brown wirklich nach den Regeln oder ist er vielleicht selbst nicht so sauber wie er sich präsentiert?

Streets of Blood Val Kilmer Film

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