und b) Bin ich also nicht der einzige, der sich den ganzen Film lang gefragt hat, wieso man Butterfield als Hauptrolle gecastet hat, wenn der einfach keine Präsenz oder Chemie mit irgendwen hat. Von den Betonungen (im Original) seiner Sätze mal ganz zu schweigen … der Kerl war ein kompletter Reinfall und hat mich mehrfach aufgrund einer „falschen“ Betonung/Reaktion aus dem Flow gerissen … der ohnehin nur selten da war.
c) Jackson war zumindest witzig was seine Performance und Dialoge betrifft. „I had to disguise myself as a psychiatrist. In Manhatten. For three months!“ Furchteinflößend? Nein. Aber witzig. Der Film hat ab seinem Auftauchen klar dazugewonnen (wann auch wenig und reichlich spät).
d) So viele Makel, so wenig richtig gemacht. Tim Burton – was wurde aus dir?
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