Stimmt, „Dead Man“ habe ich mit seiner ganz speziellen Intensität auch sehr bestechend gefunden.
]]>Coffee & Cigarettes hat keine durchgehende Handlung, das sind zusammengewürfelte Episoden, die Jim Jarmusch im Laufe der Jahre mit „seinen persönlichen Helden“ zwischendurch gedreht hat, deren Inhalte sich im Grunde nur immer eben bei Zigaretten und Kaffee treffen (und die Tom Waits / Iggy Pop- Szene ist doch bitte ein Hammer!). Und ja, da dürfte wohl was im Kino nicht gut gelaufen sein, denn der Ton im Film ist problemlos und völlig „normal“.
Ansonsten fand ich auch „Dead Man“ von Jarmusch und „Ghost Dog“ extrem gut.
]]>Spätere Jarmusch-Filme sind natürlich ganz anderen Kalibers. „Broken Flowers“ ist ja wirklich nur allzu oft zum Lachen. Jarmusch tut die Selbstkommerzialisierung gut; in meinen Augen ist sie sogar unverzichtbar – für alle außer die Selbstpeiniger unter den Cineasten.
]]>Übrigens … welche schlechten S/W-Filme von Jarmusch meinst du?
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