30 Days of Night (Filmkritik)

In Barrow Alaska geht wieder einmal für 30 Tage die Sonne unter. Was für die Bewohner des abgelegenen Städchens normal ist, endet dieses Mal in einem blutigen Alptraum. Im Schutz der Dunkelheit nähern sich blutdurstige Gestalten.

Der Film beginnt sehr vielversprechend, die Idee zur Story schon fast genial. Doch was spannend und düster beginnt, wird im Lauf des Filmes mehr und mehr zu einem Blutbad und Gemetzel. Die Vampire, am Anfang noch düster und geheimnisvoll, haben je weiter der Film fortschreitet fast etwas unfreiwillig komisches. Statt wie gewohnt aus ihren Opfern zu trinken, verbeissen sie sich in die Hälse ihrer Opfer – in einer Art die irgendwie an den weißen Hai erinnert – um im Schnee eine möglichst große Blutlache zurückzulassen. Josh Hartnett, der im Film den Sheriff des besagten Kuhkaffs zum besten gibt, kann den Film leider auch nicht retten. Weder durch seine schauspielerische Leistung noch durch sein pseudoheroisches Ende im Film.

Von mir bekommt der Film 4/10 Empfehlungspunkte.


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